Bei der Basis-Rente kann man auch viel auf einmal einzahlen. Wo ist der Unterschied?
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Die Basisrente (auch Rürup-Rentenversicherung genannt) ist eine Rentenversicherung, in welche man sehr flexibel einzahlen kann. Doch hier erhält man keine sofortige Verrentung.
Die Auszahlung erfolgt immer erst mit dem Stichtag des Eintritts ins Rentenalter, frühestens mit Erreichen des 60. Lebensjahres. Dafür gibt es hier eine Steuerersparnis, denn die eingezahlten Beiträge, die auch hohe Summen erreichen können, können bis zur Höchstgrenze von 20.000 Euro als Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend gemacht werden.
Die Auszahlungen der Rente sind im Übrigen steuerpflichtig, bei Renteneintritt ab 2040 dann zu 100%. Auch ist hier eine Entnahme nicht vorgesehen. Die Rürup-Rente muss als lebenslange Rente ausgezahlt werden.
Bei der Sofortrente verhält es sich etwas anders. Hier wird sofort nach Zahlung des Einmalbeitrags verrentet. Auch hier handelt es sich um eine lebenslange Rente, wobei eine Kapitalauszahlung während des Rentenerhalts dennoch möglich ist. Der Einmalbeitrag ist nicht steuerlich absetzbar. Die Versteuerung der Rente ist jedoch reduziert auf den Ertragsanteil.
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