Riester- Verträge müssen über die Altersvorsorge informieren
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Wer in die Zukunft investiert und einen Riester- Vertrag abgeschlossen hat, will in regelmäßigen Abständen wissen, wie der Stand der Dinge ist.
Doch fallen die Informationen nicht immer so aus, dass jeder Riester- Sparer "durchblickt".
Wer jedoch nicht ausreichend informiert ist, kann unter Umständen dadurch Geld verlieren. Informationen über Fördergelder gehören dazu, wenn die alljährlichen Wertmitteilungen lückenhaft ausfallen.
Zwar schreibt es der Gesetzgeber vor, die Verbraucher eingehend über den Vertragsverlauf zu informieren, doch halten sich längst nicht alle Anbieter daran.
Zu den vorgeschriebenen Unterlagen gehört das Ausweisen der jährlich eingezahlten Beträge, die bei der Einkommensteuererklärung dem Fiskus vorgelegt werden; die anderen Unterlagen gehören in die Schublade des Versicherten, um sich einen Überblick von den Einzahungen und den Zulagen machen zu können.
So fordern Verbraucherschützer unter anderem, eine Aufteilung der Gesamtkosten und eine Abgrenzung zu Informationsblöcken, um dem Kunden die Lesbarkeit der Informationen zu vereinfachen.
In welcher Form und Umfang der jeweilige Anbieter seine Kunden darüber hinaus informiert, bleibt ihm überlassen. Nicht immer weiß der Kunde, welche Kosten im Einzelnen anfallen.
Die Punkte Textverständlichkeit und der logische Aufbau lassen somit oft zu wünschen übrig, denn nicht immer kann der Verbraucher auf den ersten Blick die Kosten erkennen, die für die Verwaltung und den Vertrieb anfallen.
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