Billige private Krankenversicherung: Schluss mit Lockangeboten
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Super-günstig zieht nicht. Das haben auch einige der Versicherungsgesellschaften erkannt. Deshalb stampfen nun einige ihre Billig-Tarife ein. Das kommt auch dem Ansehen des Versicherers zugute.
Manch einem sind die Werbeanzeigen gut in Erinnerung, die da lauten: „Private Krankenversicherung nur 59 Euro“. Wenn man errechnet, wie viel Krankenversicherungsbeitrag man bspw. bei der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt, nämlich 15,5% (bzw. 8,2% Arbeitnehmeranteil) des Gehaltes, so wird schnell klar, dass man für 59 Euro im Monat als privat Versicherter keine Top-Leistung erwarten kann. Doch bei vielen zieht die Masche. Später kommt dann die Unzufriedenheit, wenn man merkt, dass die Leistungen nicht genügen.
Die privaten Krankenversicherer haben vielfach einen super-billig Tarif eingeführt, um jene Versicherungsnehmer zu gewinnen, die beim Beitrag sparen wollen. Die Hoffnung war, dass jene später in bessere Tarife wechseln würden, wenn sie merken, dass sie doch mehr Leistung abrufen möchten als der Tarif vorsieht. Doch diese Rechnung ging nicht auf. Statt dessen gab es einige unzufriedene Kunden, was dem Ruf des Versicherers nicht zuträglich war. Deshalb stellen nun einige Gesellschaften ihre Billig-Tarife ein. Klasse statt Masse, scheint jetzt die Devise zu sein.
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Ein Vergleich der Krankenversicherungstarife lohnt also in jedem Falle. Hier geht's zum private Krankenversicherung Vergleich!
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