Private Krankenversicherung
Urlaubszeit ist zwar die schönste Zeit im Jahr, doch hält sie oft auch die meisten Überraschungen parat. So sollte man im Voraus für die richtigen Versicherungen sorgen und im Nachhinein, bei eventuell aufgetretenen Mängeln, schnell handeln.
Schönheits-OP: Versicherung übernimmt KostenGesetzliche Krankenkassen müssen für die Kosten von postoperativen Komplikationen aus medizinisch nicht indizierten Operationen seit 2007 nicht aufkommen. Ein privater Versicherer hat sich dieser Problematik angenommen und bietet seit kurzem zwei Policen zur Risikoabsicherung von Schönheits-OPs an.
Steigende Beiträge: Wechsel in private Kranken-VersicherungDie völlig überlasteten Krankenkassen werden wohl mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht hinreichen und können somit Kopfpauschalen erheben. Nach Ansicht des Gesundheitsminister Philipp Rösler kann man dann auch gleich die Private Krankenversicherung wechseln.
Vorschriften der Krankenkassen: Ärzte zunehmend unter DruckNicht nur finanzielle Vorschriften machen eine optimale Behandlung von Patienten immer schwieriger, auch ein umfangreiches Regelwerk lässt sich in der Praxis oft nur schwer umsetzen.
Steigende Kosten der Krankenkassen bedingt auch ÄrztemangelDurch zunehmende ökonomische Zwänge, lange Arbeitszeiten und zu geringem Verdienst von Ärzten herrscht zunehmend, insbesondere in ländlichen Regionen, Ärztemangel.
Angaben bei Personen-Versicherungen entscheidendWer falsche Angaben bei Abschluss einer Versicherung tätigt oder geänderte Lebensumstände verschweigt, dem wird unter Umständen die Leistungserbringung verweigert.
Entlastungen bei der Kranken- und Pflegeversicherung ab 2010Das neue Bürgerentlastungsgesetz beschert den Deutschen, pünktlich zum Beginn des neuen Jahres, steuerliche Erleichterungen nicht nur für Aufwendungen in der Kranken- und Pflegeversicherung, sondern auch bei der Altersvorsorge.
Wegen Urlaubsbildern zahlte Krankenversicherung kein Krankengeld
Private Daten im Netz sind immer ein Risiko. Nun informieren sich nicht mehr nur Arbeitgeber in sozialen Netzwerken über ihre Mitarbeiter, sondern auch Versicherer nutzen diese Quelle um ihre Kunden auszuspionieren.
Zuerst waren Zusatzbeiträge angekündigt und nun sollen sie doch nicht kommen. Der Blick ins neue Jahr ist verhalten. Denn auch wenn bisher keine Krankenkasse Zusatzbeiträge ankündigt hat, halten sie sich mit ihrer Prognose fürs gesamte Jahr 2010 doch zurück.
20 Jahre Mauerfall - DDR Versicherungen sind noch immer beliebtAuch noch 20 Jahre nach dem Ende der DDR erfreuen sich die Versicherungs-Policen des ausgedienten Staates hoher Beliebtheit. So umfassen diese deutlich mehr Leistungen als die der alten Bundesländer.
Neue SV-Größen machen private Krankenversicherung attraktiverDa jedes Jahr die Sozialversicherungsrechengrößen neu berechnet werden müssen, steht dies auch für 2010 wieder an. Insbesondere die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) bedeutet große Nachteile für Besserverdienende in der GKV und macht einen Wechsel in die private Krankenversicherung sinnvoll.
Psychologische Belastung für Studenten steigtDurch die extremen Belastungen der Bachelor Studenten, werden zunehmend die psychologischen Beratungsstellen an den Universitäten in Anspruch genommen. Die private Krankenkasse bietet günstige Tarife für Studenten und eine Kostenübernahme von bis zu 100 Prozent bei psychologischer Behandlung.
Ehemaliger Pfarrer verlangt von privater Krankenversicherung Kostenbeteiligung an ViagraKaum zu glauben, aber wahr- ein ehemaliger Pfarrer aus dem Süddeutschen verlangt von seiner privaten Krankenversicherung eine Kostenbeteiligung am Potenzmittel Viagra. Da die Versicherung sich weigerte, zog der Betroffene vor Gericht.
Nicht alle Berufsgruppen können von der privaten Krankenversicherung profitierenErhöhte Risiken, insbesondere wenn es um schwere Vorerkrankungen geht und in der Regel ein Eintrittsalter, das jenseits der 55 Jahre liegt, gehören zu den Gründen, vom privaten Versicherungsschutz ausgeschlossen zu werden. Doch können auch andere Bedingungen zu einem Versicherungsausschluss zu führen, oder sind mit besonderen Tarifen versehen.
Koalitionsvereinbarungen werden von der privaten Krankenversicherung begrüßtDie Gesundheitsreform 2011 wird es in sich haben und in ersten Reaktionen wurden die jetzt schon getroffenen Vereinbarungen vom Verband der privaten Krankenversicherung begrüßt. Zwar wird eine Regierungskommission die angedachte Gesundheitsreform im Jahr 2011 noch vorbereiten müssen, doch zeichnet sich jetzt schon ab, dass für die private Krankenversicherung wohl eher wieder die alten Bedingungen gelten werden.
Änderungen bei Kranken- und Pflege-Versicherung überfälligDie Versorgungslücke bei gesetzlicher Kranken- und Pflege-Versicherung klafft immer weiter auseinander und so müssen Versicherungsnehmer immer tiefer in die Tasche greifen. Da ist eine Reform wegen Deutschlands alternder Gesellschaft längst überfällig und eine sich durch Rücklagen selbst finanzierende Generation sollte nicht länger nur Zukunftsmusik sein.
Bald höhere Beiträge für die private Krankenversicherung?Im laufenden Jahr ging der Krug noch an den Privatversicherten vorbei, doch schon jetzt ist die Rede davon, dass ab 2010 mit Beitragserhöhungen zu rechnen ist.
Andere Impfung für Krankenkassen-Versicherte als für BeamteLeben wir bereits in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft? Nachdem die Krankenkassen ein Finanzierungskonzept zur Vorbeugung einer schweren Grippe-Epidemie haben, werden Vorwürfe gegen die Regierung laut. So wurde für die Bevölkerung ein anderer Impfstoff geordert als für Regierungsbeamten.
Regierungsparteien wollen die private Krankenversicherung stärkenDas Gesundheitswesen und die Finanzierung der damit verbundenen Kosten kommen in diesen Tagen auf den Prüfstand. Erklärtes Ziel von Union und FDP ist, die private Krankenversicherung als Zusatz- und Vollversicherung zu erhalten und deren Position zu stärken.
Basistarif der privaten Krankenversicherung entwickelt sich zum LadenhüterSeit Beginn des Jahres 2009 müssen private Krankenversicherungen Menschen aufnehmen, die nicht der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht unterliegen und Ehemalige. Der erhoffte Erfolg des Basistarifs ist jedoch ausgeblieben und laut Angaben des Verbandes für private Krankenversicherung haben bislang weniger als 10.000 Personen davon Gebrauch gemacht.
Wahlnachlese- Zukunft für die private Krankenversicherung nun gerettet?Sie waren nicht zu überhören- die Klagen der privaten Krankenversicherer über nicht zufrieden stellende Neuzugangszahlen und den ungeliebten Basistarif, der seit Beginn des Jahres zu schaffen macht. Nach der Bundestagswahl im September wittern viele private Krankenversicherungen jedoch wieder Morgenluft.
Beiträge für private Krankenversicherung bei Hartz-IV übernommenDie Gesundheitsreform aus dem Jahr 2007 hatte dafür gesorgt, dass ehemals privat krankenversicherte Hartz- IV- Empfänger in der privaten Krankenversicherung bleiben mussten und nicht zur gesetzlichen Krankenversicherung wechseln durften.
Doch vielfach waren die Betroffenen damit finanziell überfordert, sodass es zu rechtlichen Auseinandersetzungen kam.
Eine Studie hat es an den Tag gebracht: Wer privat krankenversichert ist, äußert sich meist positiv über die gebotenen Leistungen. Deutlich gesunken ist somit die Zahl derer, die wechseln wollen. Vielmehr wären laut Angaben viele Privatversicherte bereit, ihr eigenes Versicherungsunternehmen auch Freunden weiter zu empfehlen.
Private Krankenversicherung- Basistarif nun doch nicht der „Renner“?Die Aussagen über die Qualität des neu eingeführten Basistarifs, der seit dem 1. Januar 2009 gilt, sind unterschiedlicher Natur. Nun sollten Umfragen bei den drei größten privaten Versicherungsgesellschaften in der Bundesrepublik für Klarheit sorgen. „Ist der Basistarif von den Versicherten gut angenommen worden?“
Will die Bundesgesundheitsministerin die private Krankenversicherung abschaffen?Kommt die Abschaffung der privaten Krankenversicherung nun oder nicht? In jüngster Vergangenheit kursierten bereits Gerüchte hinsichtlich dieser Idee, doch nun scheinen sich diese Befürchtungen zu bewahrheiten.
Tarifwechselzuschlag der privaten Krankenversicherung zulässig?Ein großes Versicherungsunternehmen soll von der Finanzaufsicht (BaFin) vor den Richtertisch des Bundesverwaltungsgerichts zitiert werden. Die private Krankenversicherung soll, wenn es nach den Forderungen der BaFin geht, von Tarifwechslern unter der eigenen Kundschaft keine Zuschläge mehr abfordern.
Vater Staat zahlt private KrankenversicherungArbeitslosigkeit und ein finanzieller Absturz können jeden treffen. Ist ein Sozialhilfeempfänger privat krankenversichert, muss der jeweilige Sozialhilfeträger für die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung aufkommen.
Naturheilkundliche Behandlungsmethoden müssen von der privaten Krankenversicherung bezahlt werdenWer und in welchem Umfang für eine Behandlung beim Heilpraktiker aufkommen muss, ist nicht in jedem Falle klar. Die private Krankenversicherung sichert in vielen Fällen einen hohen Anteil bei der Kostenübernahme zu. Doch selbst wenn dieses Kriterium zu den Vertragsbedingungen gehört, kann es manchmal anders kommen.
Sind Beitragsgarantien für die private Krankenversicherung nur werbewirksam?Der Konkurrenzdruck unter Versicherern wächst. Nicht ausgenommen davon ist die private Krankenversicherung. Um das Neukundengeschäft anzukurbeln, veröffentlichen die privaten Versicherer gern vorab ihre Beitragsgarantien für spezielle Tarife und Tarifkombinationen. Doch in der Realität sieht leider vieles anders aus.
Trotz ärztlichen Rates- private Krankenversicherung muss nicht immer Klinikaufenthalt zahlenRät der behandelnde Arzt zu einem stationären Aufenthalt und erstellt dieser ein entsprechendes Attest, kann der privat Versicherte nicht zwingend mit einer Kostenübernahme rechnen. Ein entsprechendes Urteil durch ein Oberlandesgericht machte kürzlich deutlich, dass der Privatpatient nicht immer von einer Rechtssicherheit ausgehen kann.
Private Krankenversicherungen- neue Verträge werden teurerDer Konkurrenzkampf ist so groß wie nie zuvor und die private Krankenversicherung muss immer mehr Geld in eine Neukundengewinnung investieren. Doch dies geschieht nicht zum Nulltarif und wer private Krankenversicherungen vergleicht wird feststellen, dass die Kosten in den Beitrag einfließen.
Private Krankenversicherung kommt um die Kosten für einen Entzug herumNicht selten werden Drogenabhängige in unserer Gesellschaft stigmatisiert, und dies obwohl immer mehr Menschen zu Drogen und auch gesellschaftlich anerkannten Drogen, wie Alkohol, greifen. Vielfach ist ein langer Weg erforderlich, und oft wird ein Entzug mit dem Drogenersatz Methadon durchgeführt. Meist sind hierfür die Kosten für privat Versicherte übernommen worden, doch schon bald kann sich das Blatt wenden.
Gesundheitsfragen – Das will die Versicherung wissenWenn sich jemand nach unserem werten Befinden erkundigt, hören wir das wahrscheinlich recht gern. Etwas anderes ist es, wenn uns die Versicherung danach fragt. Um an bestimmte Policen zu kommen, müssen sich angehende Versicherungsnehmer nämlich gezielt zu ihrem Gesundheitszustand und ihrer Krankengeschichte befragen lassen. Muss die Versicherung später in Leistung gehen, prüft sie genau, ob bei der Beantwortung der Fragen damals eventuell an den entscheidenden Stellen Fehler gemacht wurden. Ist das der Fall, macht sie einen Rückzieher.
Schweinegrippe: Vorsorge, Symptome, Impfung – Beitragserhöhung bei Krankenversicherungen?Die Schweinegrippewelle rollt nun auch mit enormer Geschwindigkeit auf die Bundesrepublik zu, denn schließlich ist Hauptreisezeit, und Urlauber laufen Gefahr, das Virus als bedenkliches „Souvenir“ mit nach Hause zu bringen. Doch welche Symptome stecken eigentlich hinter diesem Reizwort?
Wechsel der privaten Krankenversicherung: Risikozuschläge sind erlaubtGrundsätzlich besagt das Versicherungsvertragsgesetz, dass privat Versicherte ihren Tarif wechseln können, ohne dafür einen Zuschlag zahlen zu müssen. Verbunden damit ist die Auflage, dass es sich um ein adäquates Leistungsangebot handelt.
Private Versicherer sichern Beteiligung an Impfkosten zuDie Impfung gegen Schweinegrippe soll ab Herbst flächendeckend in der Bundesrepublik durchgeführt werden. Dabei will man schnell viele Bürger erreichen, sodass eine Schutzimpfung an zentralen Stellen angedacht ist. Zunächst sollen 30 Prozent aller hier lebenden Menschen gegen das Schweinegrippe- Virus geimpft werden.
Schweinegrippe- die private Krankenversicherung will sich an Impfkosten beteiligenIm Herbst soll die erste Impfwelle gegen die Schweinegrippe rollen. Doch stehen nicht nur gesundheitliche Aspekte im Vordergrund, wenn es darum geht die Pandemie einzudämmen, sondern auch die Finanzen.
Private Krankenversicherung muss nicht für LRS- Therapie in Leistung tretenWer sich für den Schutz durch eine private Krankenversicherung entscheiden hat, sollte sich frühzeitig mit den Vertragsbedingungen auseinander setzen. Hierin ist definiert, für welche Leistungen der Versicherer aufkommt und wo mit Einschränkungen zu rechnen ist.
Für den Facharzt in die eigene Tasche greifenDer Basistarif ist seit seiner Einführung am 1. Januar 2009 in aller Munde und insbesondere die private Krankenversicherung ist darüber nicht erfreut.
Wer sich im Basistarif abgesichert hat, muss jedoch aufpassen. Zwar entspricht dieser in Bezug auf das Leistungsspektrum dem der gesetzlichen Krankenkassen, doch übernehmen die Privaten längst nicht alle Behandlungskosten.
Zielt die gesetzliche Krankenversicherung verstärkt auf das Sparen ab, fordern die Privaten ein deutliches Plus in Sachen Freiheit beim Aushandeln von Ärztehonoraren. Vor dem Hintergrund, so der PKV- Verbandsdirektor, dass nicht nur über Mengen, sondern verstärkt auch über die Qualität gesprochen werden muss, sollten Arzthonorare stärker wieder ins Gespräch kommen.
Private Krankenversicherung muss nicht für alle Behandlungen leistenDank des medizinischen Fortschritts, lassen sich Sehschwächen durch innovative Behandlungsmethoden korrigieren. Modernste Laser- Operationen dienen der Behandlung von Fehlsichtigkeit, doch Operationen dieser Art gehören zu den kostenintensiven Heilbehandlungsmaßnahmen. Doch ist nicht immer klar, dass eine private Krankenversicherung auch tatsächlich dafür in Leistung treten muss.
Einsteigertarif ermöglicht günstigen Schutz für die private KrankenversicherungWer sich für einen privaten Krankenversicherungsschutz entschieden hat, sollte sich die Mühe eines Vergleichs machen. So gibt es Versicherungsunternehmen, die attraktive Einsteigertarife und zeitgleich eine solide Basisversorgung in der privaten Krankenversicherung bieten. Dies erweist sich insbesondere für Selbstständige mit einem unterschiedlich hohen monatlichen Einkommen oder auch für Familien mit vielfältigen finanziellen Belastungen als geeignet.
Private Krankenversicherung- Basistarif hat auch gute Seiten für Ältere und RisikobehafteteDer Basistarif, den die privaten Versicherungsgesellschaften seit Januar 2009 anbieten zu müssen, erhält oft schlechte Kritiken, weil er zu teuer, wenig attraktiv und mit einem geringen Maß an Leistungen ausgestattet sein soll.
Privatzahnärztliche Vereinigung lehnt die elektronische Gesundheitskarte abDer Gesetzgeber plant mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte eine Anwendungspflicht für Leistungserbringer, von der sich die private Krankenversicherung jedoch distanziert. In dieselbe Kerbe schlägt auch die privatzahnärztliche Vereinigung, die im Interesse ihrer Patienten die Karte ablehnt, weil man die Sicherheit der gespeicherten Daten gefährdet sieht.
Gesundheitskarte für die private Krankenversicherung kein ThemaNun ist es raus: die elektronische Gesundheitskarte wird zunächst nicht für Privatversicherte eingeführt. Die Privaten wollen sich nicht daran beteiligen, wenn die flächendeckende Karte ausgegeben wird. Begründet wird diese Entscheidung damit, dass Apotheker, Ärzte und Kliniken nicht zur Annahme verpflichtet sind, wenn sich Privatpatienten medizinisch behandeln lassen wollen.
Vorsicht, Klauseln- die private Krankenversicherung zahlt nicht in jedem Fall!Krankenversicherungen gehen für unterschiedlichste Leistungen in Deckung, doch bevor man sich für eine spezielle Behandlung entscheidet, sollte man, insbesondere wenn ein privater Krankenversicherungsschutz vorliegt, bei seinem Anbieter nachfragen.
Private Krankenversicherung- kaum "Wechsler" zu verzeichnenSeit Beginn des Jahres besteht für die rund 8,6 Millionen privat Versicherten ein Wechselrecht. Doch wie es scheint, machen bislang Versicherungsnehmer kaum Gebrauch davon und die Versicherungen berichten, dass es kaum Zugänge oder Abwanderungen bei ihren Mitgliedern gibt.
Private Krankenversicherung- Tarifklausel zur hausärztlichen Behandlung zulässigDie Vertragsbedingungen der Privaten ähneln sich im Grundsatz, doch lohnt für den Versicherungsnehmer auch immer ein genauer Blick in den Vertrag. So gibt es Tarifklauseln, die ganz klar klären, in welchen Fällen eine Behandlung zu 100 Prozent erstattet wird. Doch kommt es gerade in diesem Punkt immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den Parteien. Die private Krankenversicherung muss die Kosten eines Arztbesuches nicht zu 100 Prozent erstatten, wenn sich der versicherte nicht an die Vertragsbedingungen gehalten hat.
Gesetzliche Krankenversicherung- bald Benotungen für Ärzte?Die Ärzte wird es sicherlich nicht erfreuen- die größte deutsche gesetzliche Krankenkasse plant für das kommende Jahr, rund 185.000 niedergelassene Ärzte und Zahnmediziner von etwa 24 Millionen Versicherungsnehmern bewerten zu lassen. Die Aktion soll im Internet die Möglichkeit bieten, Ärzte zu benoten und dies auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs, der von der Bertelsmann- Stiftung in Kooperation mit Medizinern ausgearbeitet werden soll.
Private Krankenversicherung scheitert heute mit der Klage vor den VerfassungsrichternDie privaten Krankenversicherer hatten den Vorstoß gewagt, sich gegen die Gesundheitsreform 2007 zu wenden. In einer Sammelklage waren sie vor das Bundesverfassungsgericht gezogen und in erster Linie stand der seit dem 1. Januar 2009 eingeführte Basistarif im Fadenkreuz der Privaten.
Private Krankenversicherung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Kooperation gegen Alkoholmissbrauch bei JugendlichenAlkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen ist ein aktuelles Problem mit steigender Tendenz. Der Verband der privaten Krankenversicherung unterstützt Jahr für Jahr mit zehn Millionen Euro die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Sachen vorbeugende Maßnahmen.
Private Krankenversicherung wehrt sich- Basistarif soll auf den PrüfstandWillkommen war er von vornherein nicht bei den privaten Versicherern- der Basistarif, der seit dem 1. Januar 2009 eingeführt wurde. Die Versicherungsgesellschaften, die zunehmend, auch angesichts der Finanzkrise, unter Druck geraten, haben geklagt. Auf den Richtertisch vom Bundesverfassungsgericht soll in diesen Tagen unter anderem der Basistarif, der von den Regierungsparteien im Rahmen der Gesundheitsreform so gewollt war.
Private Krankenversicherung auch mit Hartz IV- LeistungenWer bislang privat krankenversichert war und im laufenden Jahr Hartz- IV- Leistungen beantragen muss, kann nicht in die gesetzliche Krankenversicherung zurück kehren. Diese Tatsache basiert auf dem gesetzlichen Krankenversicherungen Wettbewerbsstärkungsgesetz, das zum Jahresbeginn 2009 in Kraft getreten ist.
Private Krankenversicherung- Stichtag 1. Juli vormerkenPrivat Krankenversicherte, die ihren Anbieter wechseln wollen, müssen sich jetzt sputen. Bis zum 30. Juni 2009 wird die Möglichkeit geboten, die wichtigen Altersrückstellungen auf die neue Versicherung übertragen zu können.
Private Krankenversicherung- vor Kostenfalle muss nicht gewarnt werden!Wer sich für einen Versicherungsschutz entscheidet, sollte frühzeitig auch selber seinen Informationsbedarf abchecken. Auf einzelne Kriterien muss nicht zwingend der Versicherungsvertreter von sich aus hinweisen. Geht es beispielsweise darum, wie sich die Versicherungsbedingungen in der privaten Krankenversicherung gestalten, wenn sich Familienzuwachs einstellt, kann es nicht die Aufgabe des Vermittlers sein, im Gegensatz dazu die Vorzüge der gesetzlichen Krankenversicherung anzupreisen.
Kinderwunsch- private Krankenversicherung spielt nicht immer mitNicht selten leiden Paare darunter, ungewollt kinderlos zu sein. Innovative medizinische Methoden eröffnen jedoch heutzutage die Chance, dennoch zu Nachwuchs zu kommen. Neben Fertilitätsschwierigkeiten haben Paare aber auch noch mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen, denn wer zeugungsunfähig ist, kann nicht immer auf Hilfe von seiner privaten Krankenversicherung hoffen.
Raus aus der Finanzkrise - die 101 besten Spartipps zur VersicherungDie Verbraucherschutzeinrichtungen und Schuldnerberatungen bereiten sich auf den großen Ansturm vor: Eine starke Zunahme an Anfragen zur Finanzberatung wird von Experten prognostiziert.
Basistarif- besser, als viele vermutenDer zu Beginn des Jahres 2009 eingeführte Basistarif der privaten Krankenversicherungen ist viel besser als sein Ruf und für viele Zeitgenossen eine echte Chance. Er kann durchaus einen Vergleich zu einer herkömmlichen Krankenvollversicherung antreten.
Mehr Sicherheit und Einsparungen durch neues VerfahrenWer chronisch krank ist weiß, welche Einschränkungen und Besonderheiten mit der Krankheit im alltäglichen Leben verbunden sind. Vielfach muss eine Vielzahl an unterschiedlichen Medikamenten eingenommen werden, die meist auch noch von verschiedenen Ärzten verordnet wurden. Somit liegt klar auf der Hand, dass ungewünschte Wechselwirkungen wie auch falsche Dosierungen keine Seltenheit sind. Jetzt denkt man darüber nach, für eine sinnvolle Abhilfe zu sorgen.
Basistarif der Privaten bietet Vielfalt an AbsicherungenSeit Jahresbeginn gilt die allgemeine Versicherungspflicht, von der nun auch Selbstständige und Freiberufler betroffen sind. Die private Krankenversicherung führen seit dem 1. Januar 2009 einen Tarif, der im Leistungsumfang dem Spektrum der gesetzlichen Krankenkassen ähneln- den Basistarif.
Durch Aids- Kampagne gleich mehrfach punktenDie aktuelle „Ausgabe“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung steht unter dem Motto “mach’s mit” von GIB AIDS KEINE CHANCE und wird wieder von den privaten Krankenversicherern gestützt. 46 Unternehmen der privaten Krankenversicherer sind dann mit von der Partie wie schon seit vier Jahren im Bereich Aufklärungsarbeit.
Selbstständige zahlen bei Arbeitslosigkeit oft draufWer zur Gruppe der Hartz- Empfänger gehört muss damit rechnen, dass dieses Modell insbesondere in Krisenzeiten nicht greift, wenn es um den eigenen Krankenversicherungsschutz geht.
Neuer Arbeitsplatz- viele Privatversicherer zahlen den ReiserücktrittMüssen die schönsten Wochen im Jahr, der Urlaub, wegen einer Erkrankung oder eines Unfalls abgesagt werden, erstatten Rücktrittskostenversicherungen wenigstens die Stornokosten.
Privat Versicherte werden stärker zur Kasse gebetenDer Einheitsbeitrag und die Einführung des Gesundheitsfonds waren lange Zeit vor dem Jahreswechsel Diskussionsgegenstand bei gesetzlich Krankenversicherten. Etwas ins „Hintertreffen“ ist dagegen die Beitragsentwicklung bei den privaten Krankenversicherern geraten.
Jeder kann in den Basistarif wechselnJeder, der bereits privat krankenversichert ist, kann von seinem Wechselrecht Gebrauch machen. Im ersten Halbjahr 2009 kann jeder problemlos in den Basistarif seines Versicherungsunternehmens wechseln.
Bestandskunden von privaten Krankenversicherungen haben im Falle eines Wechsels die Chance, einen Teil der Altersrückstellungen zu retten. Allerdings bezieht sich dieses Kriterium einzig und allein auf den Basistarif.
Dieser neue Tarif richtet sich in erster Linie an Menschen, die schon vor dem Stichtag 1. Januar 2009 privat versichert waren, wobei die Frist dafür der 30. Juni 2009 sein soll.
Seit dem Jahreswechsel gibt es noch einmal eine Veränderung im Gesundheitswesen- ab diesem Stichtag tritt die allgemeine Versicherungspflicht für jeden Bürger in Kraft. Jeder, der bis dahin nicht gesetzlich oder freiwillig gesetzlich krankenversichert war, muss sich dann privat versichern lassen.
Ist alles Gold, was glänzt?Anders als die gesetzlichen Krankenversicherer, orientieren sich die Privaten nicht am Einkommen eines Antragstellers. Doch wer beispielsweise einen günstigen Tarif wählt, kann nicht vom breiten Leistungsspektrum einer privaten Krankenversicherung profitieren.
Lebensstandard im Alter kann privat gesichert werdenEigeninitiative und grundsätzliche Vorsorge für den eigenen Ruhestand gehören zu den häufigsten Themen unserer Zeit. Längst haben die Verbraucher realisiert, dass es ohne eine private Absicherung später nicht mehr reichen wird, das normale und gewohnte Leben weiter führen zu können.
Gesetzlich oder privat- welcher Schutz soll es sein?Gerade, wenn es um den Bereich Gesundheit geht, steht der Punkt Sicherheit im Mittelpunkt der Überlegungen. Zu den Ansprechpartnern gehören die Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen, die allesamt für einen Rundumschutz sorgen wollen.
Ist ein privater Zusatzschutz für jeden Bereich notwendig?Erweist sich die Krankentagegeldversicherung als noch sinnvoll, sollte man, insbesondere wenn man mit dem spitzen Stift rechnen muss, nachrechnen, ob auch die Krankenhaustagegeldversicherungen überhaupt lohnt.
Will man die persönlichen Risiken eingehen und auf eigene Rechnung arbeiten, gehört auch ein entsprechender Versicherungsschutz zu den Überlegungen. Selbst wenn anfangs die Kasse noch recht knapp ist, darf man wichtige Versicherungen nicht aus den Augen verlieren, bevor durch einen Schaden die eigene Existenz bedroht ist.
Per Gesetz strengeres Wechselrecht für privat Versicherte?An der Gesundheitsfront tut sich etwas, und geplant ist, dass die Bundesregierung das neue Wechselrecht für Privatversicherte streng reglementieren will. Wer ab 1. Januar 2009 in den neuen Basistarif hinüber wechseln will, soll dann für zwei volle Jahre daran gebunden bleiben.
Wie gestaltet sich die Kalkulation einer privaten Krankenversicherung?In der Regel steht die private Krankenversicherung für das Äquivalenzprinzip ein. In der Praxis bedeutet dies, dass der zu leistende Beitrag für die gesamte Versicherungsdauer einkalkuliert wird.
Im Gegensatz zum Solidarprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung verfolgt diese Kalkulation eine andere Vorgehensweise, wobei eine alterabhängige Beitragssteigerung in der privaten Krankenversicherung ausgeschlossen ist.
Dabei wird der Nettobeitrag zur jeweiligen Deckung des statistischen Versicherungsrisikos verwendet. Dieser gliedert sich dann nochmals in einen Risikobeitrag und einen Sparanteil auf, wobei der letztgenannte dazu verwendet wird, Rückstellungen zu bilden.
Private Krankenversicherung
Welche Versicherungslösungen bietet die PKV?
Welche Leistungen bietet die PKV?
Wer kann sich privat krankenversichern?
