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    <title>Pressebereich</title>
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    <updated>2011-09-09T09:45:31Z</updated>
    
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    <title>Testsiegel, Vergleichsrechner, Makler-Software: Gut oder Nepp?</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011:/pressebereich//2.2247</id>

    <published>2011-09-09T09:15:57Z</published>
    <updated>2011-09-09T09:45:31Z</updated>

    <summary>Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an welchem man feststellt, dass man eine bestimmte Versicherung benötigt. Doch welchen Anbieter und welches Produkt soll man wählen? Wer hat den besten Deal und welche Form der Absicherung passt am besten auf die eigenen Bedürfnisse?...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
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        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="iStock_000012401396Small-klein.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/iStock_000012401396Small-klein.JPG" width="204" height="136" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an welchem man feststellt, dass man eine bestimmte Versicherung benötigt. Doch welchen Anbieter und welches Produkt soll man wählen? Wer hat den besten Deal und welche Form der Absicherung passt am besten auf die eigenen Bedürfnisse?</p>

<p><strong>Auf dem Weg zur richtigen Versicherung</strong><br />
Da die Wahl der richtigen Versicherung für den Verbraucher nicht einfach ist, buhlen Versicherer auf verschiedenste Weise um die Gunst der Kunden. So werden Werbespots gedreht, die besonders günstige Produkte, guten Service oder Einfachheit und Ehrlichkeit in den Vordergrund rücken, doch das hilft dem kritischen Verbraucher auch nicht weiter. Dann gibt es Gütesiegel und Testsiegel, mit welchen bestimmte Tarife dekoriert sind. Doch was sagen die genau aus? Außerdem gibt es unabhängige Einrichtungen, die Tests durchführen und den oder die Sieger kostenpflichtig bekannt geben. Zusätzlich können Verbraucher Versicherungsvergleiche selbst durchführen oder von einem Makler vergleichen lassen.</p>

<p><strong>Nicht jeder Weg führt zum Ziel</strong><br />
Welcher Weg ist nun der beste? Letztlich sollte das oberste Ziel sein, eine Versicherung zu finden, die genau auf die eigene Situation passt, die gute Vertragsbedingungen und noch dazu ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis aufweist. Einige der zuvor dargestellten Wege kommen nicht infrage, wenn es darum geht, dieses Ziel zu verfolgen.</p>

<p><strong>Sicherheit über Versicherungsvergleich</strong><br />
Ein Werbespot rückt ein Produkt von vielen in den Vordergrund. Hier geht es nicht darum, einer Person ein für sie passendes Angebot aufzuzeigen, sondern es handelt sich um eine Darstellung nur eines Produktes oder nur eines Unternehmens, die in allen deutschen Haushalten empfangen wird. Deshalb kann man Werbebotschaften zunächst ignorieren. Gütesiegel und Testsiegel, wie sie von der Stiftung Warentest oder von Rating Agenturen vergeben werden, helfen dem Verbraucher auch nicht, denn auch hier wurden bestimmte Aspekte im Test beleuchtet, welche nicht die sein müssen, die im persönlichen Fall relevant sind. Vielleicht würde ein Test nach den eigenen Prämissen dieses Produkt sogar ganz an das Ende des Rankings setzen. Es ist also ganz wichtig, dass das Versicherungsprodukt auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Versicherten passt. Daher ist ein Vergleich nach den eigenen Spielregeln am besten. Ein Versicherungsrechner, wie er etwa bei der <a href="http://www.finance-store.de/risikolebensversicherung/vergleich.html">Risikolebensversicherung</a>, der <a href="http://www.finance-store.de/hausratversicherung/vergleich.html">Hausratversicherung</a> oder der <a href="http://www.finance-store.de/privathaftpflichtversicherung/vergleich.html">Haftpflichtversicherung</a> üblich ist, kann bei einfachen Versicherungsprodukten sinnvoll sein. Doch am besten ist ein Vergleich vom unabhängigen Fachmann, der zuvor durch Fragen ermittelt hat, was dem Kunden wirklich wichtig ist und was er gar nicht braucht. Mithilfe einer Vergleichssoftware kann der Experte nach der Eingabe der vom Verbraucher gewünschten Filter schnell und sicher die passenden Versicherungen aufrufen. So findet man als Verbraucher mit professioneller Hilfe rasch die passende Versicherung. </p>

<p><strong>Kostenfrei, unabhängig und unverbindlich</strong><br />
Und dieser Service kostet nicht einmal Geld, wenn man den Weg über einen kostenlosen Versicherungsvergleich, wie der finance-store.de geht. Angenommen, man sucht die <a href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung/vergleich.html">beste private Krankenversicherung</a> oder die <a href="http://www.finance-store.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/vergleich.html">günstigste Berufsunfähigkeitsversicherung</a>, dann kann man über das jeweilige Formular die eigenen Kontaktdaten eingeben und diese werden dann demjenigen Versicherungsprofi übermittelt, der dem Wohnort am nächsten ist. Dieser meldet sich binnen weniger Werktage, um einen Termin für den Vergleich zu vereinbaren und dann knüpft der bereits beschriebene Prozess an. Das alles ist für den Verbraucher völlig kostenfrei und unverbindlich. Wegen der Einfachheit und der massiven Zeitersparnis für Verbraucher ist der Online Vergleich über die finance-store.de so beliebt. Und noch dazu geht man zu keiner Zeit die Verpflichtung ein, die Versicherung auch abzuschließen.</p>

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    </content>
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    <title>Lehre aus EHEC: bessere Versicherungen für Bauern nötig</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011:/pressebereich//2.2231</id>

    <published>2011-06-17T07:05:59Z</published>
    <updated>2011-06-17T07:26:18Z</updated>

    <summary>Die Gemüse-Bauern haben offensichtlich Risiken, an welche die Versicherungsbranche noch nicht gedacht hat. Die Landwirte haben einiges einstecken müssen. Die Preisprobleme der Milchbauern, Viren, Seuchen und die Tierfutter-Skandale – die Liste an Krisen im Bereich der Landwirtschaft ist lang und...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Tomatenernte - klein.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Tomatenernte%20-%20klein.JPG" width="255" height="170" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Die Gemüse-Bauern haben offensichtlich Risiken, an welche die Versicherungsbranche noch nicht gedacht hat.</p>

<p>Die Landwirte haben einiges einstecken müssen. Die Preisprobleme der Milchbauern, Viren, Seuchen und die Tierfutter-Skandale – die Liste an Krisen im Bereich der Landwirtschaft ist lang und man wird auch nichts dagegen tun können, dass sich auch künftig immer wieder Ereignisse dazu gesellen werden. Aber man kann sich besser absichern? </p>

<p>Leider gibt es Seuchen-Versicherungen nur für Tierzüchter, nicht aber für Gemüse-Bauern. Das muss sich ändern, fordert Niedersachsens Ministerpräsident, David McAllister (CDU). Zwar sollen die Gemüse-Bauern in Europa 210 Millionen Euro als Entschädigung von der EU erhalten.</p>

<p>Das reicht jedoch bei Weitem nicht aus, denn laut Informationen von ndr.de kompensiere das nur rund die Hälfte der Ausfälle. EHEC hat letztlich die Existenz vieler deutscher Bauern gefährdet. An dieser Stelle wird die Versicherungswirtschaft entsprechende Produkte entwerfen müssen. </p>

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    </content>
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    <title>1,5 Millionen Riester-Sparer müssen Zulagen zurückzahlen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/15-millionen-riester-sparer-mussen-zulagen-zuruckzahlen.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2011:/pressebereich//2.2216</id>

    <published>2011-04-15T13:38:36Z</published>
    <updated>2011-04-15T13:59:04Z</updated>

    <summary>Die Riester-Behörde prüft regelmäßig, ob die gezahlten Zulagen auch berechtigt waren. Hatte ein Sparer weniger oder gar keinen Anspruch, so muss der Fehlbetrag zurückgezahlt werden. Das geschieht nun bei anderthalb Millionen Riester-Sparern. Wer eine Riester-Rentenversicherung oder ein anderes Riester-Produkt erworben...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Vertrag - sehr klein.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Vertrag%20-%20sehr%20klein.JPG" width="135" height="150" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Die Riester-Behörde prüft regelmäßig, ob die gezahlten Zulagen auch berechtigt waren. Hatte ein Sparer weniger oder gar keinen Anspruch, so muss der Fehlbetrag zurückgezahlt werden. Das geschieht nun bei anderthalb Millionen Riester-Sparern.</p>

<p>Wer eine <a href="http://www.finance-store.de/riester_rentenversicherung/">Riester-Rentenversicherung</a> oder ein anderes Riester-Produkt erworben hat und seinen Vertrag nicht überprüft hat, der muss damit rechnen, dass eventuell zu viel gewährte Förderung zurückgezahlt werden muss.</p>

<p>Wenn beispielsweise für ein Kind kein Kindergeld mehr gezahlt wird, so bekommt das die Riester-Behörde mitgeteilt. Mit der Streichung des Kindergeldes entfällt automatisch auch der Anspruch auf Kinderzulage. Für ein Kind, das vor 2008 geboren wurde, sind das 185 Euro im Jahr und für Kinder, die danach zur Welt kamen, 300 Euro. Wurde die Kinderzulage ungerechtfertigt gewährt, so kann und wird die Riester-Behörde diese Zulagen zurückbuchen.</p>

<p>Hierzu werden, nach Angaben der Financial Times, die Bürger schriftlich informiert. Insgesamt fordert die Behörde gerade 0,5 Milliarden Euro zurück.</p>

<p>Mehr Informationen über das Vorgehen und die rechtlichen Bedingungen finden Sie in unserem Beitrag <em><a href="http://www.finance-store.de/riester_rentenversicherung/wdv_40/002212_zu_viel_riester-zulagen_behorde_kann_forderung_zuruckbuchen.html">Zu viel Riester-Zulagen: Behörde kann Förderung zurückbuchen</a></em>.</p>

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    <title>Besserer Datenschutz bei der Versicherung – Schwarze Liste</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011:/pressebereich//2.2205</id>

    <published>2011-03-29T08:46:34Z</published>
    <updated>2011-03-29T08:57:23Z</updated>

    <summary>Ab 1. April soll die so genannte Schwarze Liste der Versicherer wesentlich transparenter werden. Datenschützer hatten das Verfahren mehrfach moniert. Um Versicherungsbetrüger zu enttarnen und sich vor ihnen zu schützen, haben die Versicherer eine gemeinsame Warndatei, die so genannte Schwarze...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p>Ab 1. April soll die so genannte Schwarze Liste der Versicherer wesentlich transparenter werden. Datenschützer hatten das Verfahren mehrfach moniert.</p>

<p>Um Versicherungsbetrüger zu enttarnen und sich vor ihnen zu schützen, haben die Versicherer eine gemeinsame Warndatei, die so genannte <a href="http://www.finance-store.de/ausbildungsversicherung/welt_der_versicherungen/001530_schwarze_liste_der_versicherer_die_uni-wagnis-datei.html">Schwarze Liste</a>, auch Uni-Wagnis-Datei oder Hinweis- und Informations-System (HIS) genannt. Hierin werden Daten von Versicherten ohne deren Wissen gespeichert. Einblick in die Liste oder eine Abfrage zu gespeicherten Daten über die eigene Person war bislang nicht möglich. Das soll sich nun ändern.</p>

<p>Ab dem 1.4.2011 soll es möglich sein, eine Selbstauskunft einzuholen. Außerdem sollen Personen, die in die Liste aufgenommen werden, eine Mitteilung über diesen Eintrag erhalten. Wer denkt, dass hier ja ohnehin nicht der eigene Name stehen kann, denn man hat sich ja schließlich nichts zu Schulden kommen lassen, der irrt. Denn schließlich werden auch Personen aufgenommen, die nichts mit einem vermeintlichen Versicherungsbetrug zu tun haben. Dafür soll es bspw. bereits genügen, bei einem verdächtigen Unfall als Zeuge benannt worden zu sein.</p>

<p>Wegen der mangelnden Transparenz dieser zentralen Warn-Datenbank hat der Betreiber, der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), bereits den Big Brother Award erhalten. Diesen „Oskar für Überwachung“ vergibt der Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V. (FoeBuD e.V. ) jährlich. Die diesjährige Verleihung fällt ebenfalls auf den 1. April.</p>

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    </content>
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    <title>Unisex-Tarif: Gleiche Versicherung für Männer und Frauen</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011:/pressebereich//2.2162</id>

    <published>2011-03-14T09:53:07Z</published>
    <updated>2011-03-14T10:00:17Z</updated>

    <summary> Niemand soll wegen seines Geschlechts benachteiligt werden. So will es die EU. Was in Deutschland in puncto Versicherungsmathematik Gang und Gäbe ist, muss nun an das EU-Recht angepasst werden. Ab 22.12.2011 wird es in Deutschland Unisex-Tarife geben. Der Europäische...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Versicherungen online vergleichen - klein.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Versicherungen%20online%20vergleichen%20-%20klein.JPG" width="213" height="141" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span><br />
Niemand soll wegen seines Geschlechts benachteiligt werden. So will es die EU. Was in Deutschland in puncto Versicherungsmathematik Gang und Gäbe ist, muss nun an das EU-Recht angepasst werden.</p>

<p>Ab 22.12.2011 wird es in Deutschland Unisex-Tarife geben. Der Europäische Gerichtshof (EUGH) hat geurteilt, dass Versicherer, die bislang Policen mit unterschiedlichen Konditionen für Männer und Frauen vergeben haben, nun einheitlich kalkulieren müssen und einen Tarif anbieten müssen, der für beide identisch ist.</p>

<p>Bislang haben die Versicherer das geschlechterbezogene Risiko in den Beitrag oder die Auszahlungssumme einkalkuliert. So haben Männer beispielsweise bei der Rentenversicherung eine höhere Rente erhalten, bei der Lebensversicherung mussten sie aber einen höheren Beitrag hinnehmen. Auch bei der Kfz-Versicherung haben sie mehr gezahlt, weil sie statistisch für mehr Schadensfälle sorgen als Frauen. So haben sich je nach Versicherungsart und Geschlecht des Versicherten für diesen Vor- oder Nachteile ergeben. Das soll aber nicht so sein, sagt die EU und hat der Ungleichbehandlung deutscher Versicherer nun einen Riegel vorgeschoben.</p>

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<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="display: inline;"><a href="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Unisex-Tarif%20-%20Gleiche%20Versicherung%20f%FCr%20M%E4nner%20und%20Frauen.txt"target="_blank" rel="nofollow">Unisex-Tarif - Gleiche Versicherung für Männer und Frauen.txt</a></span></p>]]>
        
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    <title>16 Prozent mehr Pflegebedürftige – Pflegezusatzversicherung nötig</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/16-prozent-mehr-pflegebedurftige-pflegezusatzversicherung-notig.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2011:/pressebereich//2.2149</id>

    <published>2011-02-22T09:22:30Z</published>
    <updated>2011-02-23T14:50:10Z</updated>

    <summary>Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland ist drastisch gestiegen. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes ist die Zahl seit 1999 um 16% gestiegen. 2009 waren es über 4% mehr als noch zwei Jahre zuvor. Es gibt immer mehr Pflegebedürftige in unserem...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Arzt-Gespräch.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Arzt-Gespr%E4ch.JPG" width="200" height="133" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland ist drastisch gestiegen. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes ist die Zahl seit 1999 um 16% gestiegen. 2009 waren es über 4% mehr als noch zwei Jahre zuvor.</p>

<p>Es gibt immer mehr Pflegebedürftige in unserem Land. Das bedeutet für die Pflegeversicherung sehr viel mehr Ausgaben. Auch wird sich vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung dieser Trend eher verschärfen. Denn die meisten Pflegebedürftigen sind Ältere. Und von ihnen wird es zukünftig ebenfalls mehr geben. Der Geburtenrückgang und die gute medizinische Versorgung haben dazu geführt, dass die Bevölkerung altert. Und genau das stellt die Pflegeversicherung vor ein großes Finanzierungsproblem.</p>

<p>Die Pflege-Pflichtversicherung, in welcher jeder über seinen Krankenversicherungsträger versichert ist, gibt die eingezahlten Beiträge gleich an die Pflegebedürftigen weiter. Nun treffen jedoch immer weniger Beitragszahler auf zunehmend mehr Bedürftige. Um nicht mehr auszugeben als sie einnimmt, hat die Pflegeversicherung bereits die Beiträge erhöht. Doch weil die Pflegekosten ebenfalls steigen, musste die Leistung ebenfalls nach oben korrigiert werden. Auch ist es nun für mehr Krankheitsbilder möglich, Leistungen aus der Pflegeversicherung zu erhalten. Für Demenzkranke ist beispielsweise nun der Zugang erheblich erleichtert worden, was dringend nötig war. Aber auch das bedeutet höhere Ausgaben für die Versicherung. Experten erwarten drastische Beitragserhöhungen und die Politik diskutiert über die Einführung einer Pflicht zur Pflege-Zusatzversicherung.</p>

<p>Die <a href="http://www.finance-store.de/pflegeversicherung/">Pflege-Zusatzversicherung</a> ist derzeit bereits die einzige Möglichkeit, sich ausreichend abzusichern. Denn im Fall einer Pflegebedürftigkeit reichen auch die aktuellen Leistungen nicht aus. Ist eine stationäre Pflege nötig, können auf die Pflegebedürftigen oder ihre Familien gut und gerne Kosten in Höhe von 2.000 Euro monatlich zukommen. Pflege ist teuer und die Pflegekasse erstattet nur einen bestimmten Satz, der sich leider nicht mit den wirklichen Kosten deckt, sondern häufig nicht einmal die Hälfte dessen ausmacht. <strong>Achtung</strong>: wenn das eigene Angesparte nicht genügt, muss die Familie das Geld aufbringen. Aus diesem Grund ist eine private Vorsorge so wichtig. Die Pflege-Zusatzversicherung sollte nicht zu spät abgeschlossen werden, denn mit jedem versäumten Jahr steigen die Beiträge. Diese sind nämlich abhängig vom Alter, aber auch vom Gesundheitszustand. Es ist also auch möglich, dass die Versicherung einen Antragsteller ablehnt, weil dieser bereits Vorerkrankungen hat.</p>

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    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Beitrag Kfz-Versicherung: 160 Prozent teurer</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/beitrag-kfz-versicherung-160-prozent-teurer.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2011:/pressebereich//2.2143</id>

    <published>2011-02-11T08:52:08Z</published>
    <updated>2011-02-11T09:31:49Z</updated>

    <summary> Wie die HUK-Coburg errechnet hat, liegen derzeit unglaubliche 160% Preisunterschied zwischen dem teuersten und dem billigsten Tarif bei selbem Risiko. Die Kfz-Versicherer haben allesamt ihre Beiträge angehoben. Das ist das Resultat eines jahrelangen Preiskampfes unter den Versicherern. Weil dabei...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Beitrag Kfz - klein.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Beitrag%20Kfz%20-%20klein.JPG" width="255" height="170" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Wie die HUK-Coburg errechnet hat, liegen derzeit unglaubliche 160% Preisunterschied zwischen dem teuersten und dem billigsten Tarif bei selbem Risiko.</p>

<p><br />
Die Kfz-Versicherer haben allesamt ihre Beiträge angehoben. Das ist das Resultat eines jahrelangen Preiskampfes unter den Versicherern. </p>

<p>Weil dabei irgendwann einmal die Schmerzgrenze erreicht ist und der Beitrag nicht mehr weiter sinken kann, hat die Branche nun in einem Zug die Beiträge angehoben. Doch günstige und teure Versicherer gibt es natürlich noch immer.</p>

<p>Der Preisanstieg zum neuen Versicherungsjahr 2011 lag etwa zwischen 7 Prozent bei den günstigen und 14 Prozent bei den teuren Anbietern. Das hat nun zu einem Beitragsgefälle von unglaublichen 160% zwischen dem billigsten und dem teuersten Tarif geführt, will der HUK-Coburg-Vorstand, Klaus-Jürgen Heitmann, ausgerechnet haben.</p>

<p>Um selbst zu überprüfen, in welchem Bereich der eigene Beitrag liegt, der kann über einen <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/vergleich.html">Kfz-Versicherungs-Rechner</a> kostenlos Tarife vergleichen. Einen zu hohen Beitrag muss jedoch niemand hinnehmen. Wenn die Mitteilung über eine Beitragserhöhung ins Haus flattert, so hat der Versicherungsnehmer stets ein Sonderkündigungsrecht. Ist die Erhöhung jedoch zunächst hingenommen worden, kann nur noch fristgerecht gekündigt werden. Wer angesichts der momentanen Situation gern den Anbieter wechseln möchte, der sollte zuvor in unseren Ratgeber zum <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/wichtiges_52/001972_richtig_wechseln_kundigung_der_kfz-versicherung_fristgerecht.html">Wechsel der Kfz-Versicherung</a> schauen, denn hier gibt es einiges zu beachten.</p>

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    </content>
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    <title>Verbraucherschützer: 95% der Deutschen falsch versichert</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/verbraucherschutzer-95-der-deutschen-falsch-versichert.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2011:/pressebereich//2.2130</id>

    <published>2011-01-14T11:10:38Z</published>
    <updated>2011-01-14T11:34:06Z</updated>

    <summary>Es ist kaum zu glauben – fast alle Deutschen sind nicht richtig versichert! Das bedeutet nicht immer, dass zu viele Versicherungen abgeschlossen wurden oder wichtige Policen noch fehlen. Es kann auch bedeuten, dass die Verträge nicht optimal sind. Verbraucherschützer, so...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/iStock_000009239286Small.jpg"><img alt="iStock_000009239286Small.jpg" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/assets_c/2011/01/iStock_000009239286Small-thumb-300x252-429.jpg" width="300" height="252" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a></span>Es ist kaum zu glauben – fast alle Deutschen sind nicht richtig versichert! Das bedeutet nicht immer, dass zu viele Versicherungen abgeschlossen wurden oder wichtige Policen noch fehlen. Es kann auch bedeuten, dass die Verträge nicht optimal sind.</p>

<p>Verbraucherschützer, so schreibt die sueddeutsche.de am 10. Januar 2011, beziffern die breite Masse an falsch versicherten Bürgern auf 95 Prozent. Das ergibt die traurige Bilanz, dass nur 5 Prozent der Deutschen optimal versichert sind.</p>

<p>Wenn die Verbraucherschützer von einer falschen Absicherung sprechen, dann kann das heißen, dass zu viele oder zu wenige Versicherungen abgeschlossen wurden, aber auch, dass etwa die Versicherungsleistung oder die Deckungssumme nicht bedarfsgerecht sind. Auch vergleichen viel zu wenige ihre einmal abgeschlossenen Versicherungen. Weil der Markt ständig in Bewegung ist, können sich dabei schnell einmal enorme Einsparmöglichkeiten ergeben, wie etwa beim Wechsel einer <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/">Kfz-Versicherung</a> bis zu 500 Euro eingespart werden können.</p>

<p>Diese Versicherungen, so bemängelt die Meldung, gehören eigentlich zum Pflichtprogramm, haben aber nur wenige Haushalte abgeschlossen: die <a href="http://www.finance-store.de/privathaftpflichtversicherung/">Privathaftpflichtversicherung</a>, die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Risikolebensversicherung.</p>

<p>Rund ein Drittel der Bevölkerung ist noch immer ohne den wichtigen Schutz der privaten Haftpflichtversicherung. Diese Police kostet dabei weniger als 5 Euro im Monat und kann vor Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe schützen. Und solche Forderungen können auf jeden früher oder später zukommen, nämlich immer dann, wenn man jemanden oder etwas schädigt, sei es auch nur aus Versehen. Dann ist man zum Ersatz des Schadens verpflichtet, und zwar so lange, bis die Forderungen vollständig beglichen wurden.</p>

<p>Nur etwa jeder Zehnte hat eine <a href="http://www.finance-store.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/">Berufsunfähigkeitsversicherung</a>. Doch dieser Schutz sollte ebenfalls jeder haben, der verdient. Ob Selbstständige, Berufseinsteiger, Arbeitnehmer, sogar Studenten und Azubis sollten eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Weil die häufigste Ursache einer Berufsunfähigkeit eine psychische Erkrankung ist(gefolgt von Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems und Rückenleiden), sollten also nicht nur körperlich hart arbeitende Menschen eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Eine staatliche Rente für diesen Fall gibt es nicht mehr.<br />
43% der heute jungen Männer wird, einer Studie des FOCUS aus dem vergangen Jahr zufolge, im Laufe ihres Erwerbslebens berufsunfähig. Bei den Frauen sind es rund ein Drittel. <br />
Der Vorteil bei einem frühen Abschluss ohne Vorerkrankungen ist, dass die Versicherung dann besonders günstig ist. Der Nachteil eines späteren Abschlusses bei eventuell schlechterer Gesundheit ist neben dem höheren Beitrag, dass die Versicherung Leistung in bestimmten Fällen ausschließt oder den Antragsteller gar nicht erst versichert.</p>

<p>Eine <a href="http://www.finance-store.de/risikolebensversicherung/">Risikolebensversicherung</a> ist eine günstige Versicherung, die sich in der Tat für alle lohnt, die jemanden zu versorgen haben. Wer sich darüber hinaus darüber informieren möchte, welche Versicherungen wirklich wichtig sind und welche nicht, der kann einen Blick in die <a href="http://www.finance-store.de/ausbildungsversicherung/welt_der_versicherungen/001405_die_vermogenspyramide_-_schritte_zur_richtigen_absicherung.html">Vermögenspyramide</a> werfen (sie zeigt auf, welche Versicherungen zur Grundsicherung erforderlich sind) oder unseren <a href="http://www.finance-store.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/wichtiges_7/001108_versicherungsbedarf.html">Versicherungsbedarfs-Check</a> machen.</p>

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    </content>
</entry>

<entry>
    <title>finance-store.de weiterhin unabhängiges Vergleichsportal</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/finance-storede-weiterhin-unabhangiges-vergleichsportal.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2010:/pressebereich//2.2110</id>

    <published>2010-12-08T07:00:00Z</published>
    <updated>2010-12-07T15:29:13Z</updated>

    <summary>Während die Konkurrenten von Versicherungsgesellschaften übernommen werden oder aus anderen Gründen Negativschlagzeilen liefern, bleibt die finance-store.de auch zukünftig ein unabhängiges Vergleichsportal für Versicherungen. Das Verbraucherportal finance-store.de liefert ungeschönte Informationen zu Versicherungen und bietet außerdem einen unabhängigen Finanzvergleich. Daran wollen die...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Versicherungen online vergleichen - klein.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Versicherungen%20online%20vergleichen%20-%20klein.JPG" width="213" height="141" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Während die Konkurrenten von Versicherungsgesellschaften übernommen werden oder aus anderen Gründen Negativschlagzeilen liefern, bleibt die finance-store.de auch zukünftig ein unabhängiges Vergleichsportal für Versicherungen.</p>

<p>Das Verbraucherportal finance-store.de liefert ungeschönte Informationen zu Versicherungen und bietet außerdem einen unabhängigen Finanzvergleich. Daran wollen die Betreiber der Seite auch weiterhin festhalten, auch wenn ihre Konkurrenten offenbar bald von Versicherungskonzernen geschluckt werden und selbst der Marktführer check24 im Handelsblatt beschuldigt wird, Rechnungen zu manipulieren und nur ausgewählte Versicherer im Kfz&#8209;Rechner gelistet zu haben, die nicht die günstigsten auf dem Markt wären. </p>

<p>In diesem Fall ist der Angebotsüberblick unvollständig. Der Verbraucher weiß nicht, welche und wie viele Versicherer verglichen wurden. Es sei jedoch nicht möglich, alle Versicherer in einem Online-Vergleich zu berücksichtigen, sagt Robert Jacobi, Geschäftsführer der finads GmbH, welche die finance-store.de nun schon mehrere Jahre erfolgreich betreibt. Das liege daran, dass nicht jeder Versicherer auch verglichen werden möchte. Doch mit insgesamt mehr als 140 gelisteten Versicherungs&#8209;Gesellschaften arbeite die Seite mit so vielen Anbietern zusammen, dass ein umfassendes Vergleichsbild entstehe, auf dessen Basis ein Verbraucher beruhigt seine Entscheidung treffen könne. Beispielsweise biete die finance-store bei der <a href="http://www.finance-store.de/privathaftpflichtversicherung/">Privat-Haftpflichtversicherung</a> einen Vergleich von über 60 Anbietern.</p>

<p>Die finance-store.de bietet nicht nur den direkten Vergleich über Beitrags&#8209;Rechner an, sondern ermöglicht auch den Kontakt zu einem Versicherungsexperten, der den Vergleich gemeinsam mit dem Verbraucher durchführt. Beide Möglichkeiten sind kostenlos. Der Rechner (etwa bei der <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/">Kfz-Versicherung</a> oder der <a href="http://www.finance-store.de/risikolebensversicherung/">Risikolebensversicherung</a>) ist zwar für den Verbraucher schneller und vor allem anonym, doch einige Produkte sind zu kompliziert, als dass sie sich von einem Laien vergleichen ließen. Dazu zählen vor allem die Personenversicherungen und die Altersvorsorge. Da ist für den Verbraucher letztlich sicherer, wenn ein Fachmann den Vergleich vornimmt. Dieser beantwortet alle offenen Fragen und hilft, wenn gewünscht, beim Erstellen der Anträge, die für die verbindliche Angebotsunterbreitung der Versicherung zwingend sind. Erst wenn ein Versicherer einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsschutz angenommen und ihr Angebot erstellt hat, weiß der Verbraucher, wie hoch der Beitrag wirklich wird.<br />
Bei den Produkten, für welche es Rechner gibt, ist so etwas nicht möglich. Der errechnete Beitrag ist jener, zu welchem man über den Link direkt bei der Versicherung abschließen kann, sofern man das möchte. Eine Neuberechnung erfolgt nicht.</p>

<p>Häufig vermuten Verbraucher auch das Geschäft mit ihren persönlichen Daten bei einem Versicherungsvergleich. Doch die Datenweitergabe erfolgt bei der finance-store.de nur an einen Versicherungsexperten, und das auch nur zum Zwecke der Vergleichsdurchführung. Bei den Versicherungsrechnern kann anonym verglichen werden. Die Eingabe persönlicher Daten erfolgt dann erst auf den Seiten des Versicherers, sofern der Abschluss der Versicherung gewünscht wird.</p>

<p>Eine weitere Befürchtung der Verbraucher ist, dass sie an irgendeiner Stelle unwissentlich eine Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung eingehen. Die Sorge ist jedoch ebenfalls bei der finance-store.de unbegründet, denn der Vergleich ist zu jeder Zeit für den Verbraucher unverbindlich.</p>

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    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Bis Ende November kündigen – Kfz-Versicherung wechseln</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/bis-ende-november-kundigen-kfz-versicherung-wechseln.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2010:/pressebereich//2.2080</id>

    <published>2010-11-22T11:55:58Z</published>
    <updated>2010-11-22T12:27:20Z</updated>

    <summary>Die Kfz-Versicherer erhöhen fast alle ihre Beiträge. Das ist das Ergebnis eines jahrelangen, erbitterten Preiskampfes unter den Anbietern. Wer dieses Jahr noch fristgerecht kündigen will, muss sich beeilen. Denn bis 30.11.2010 muss die Kündigung beim Versicherer eingegangen sein. Sonst verlängert...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Familie Auto - klein.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Familie%20Auto%20-%20klein.JPG" width="255" height="170" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Die Kfz-Versicherer erhöhen fast alle ihre Beiträge. Das ist das Ergebnis eines jahrelangen, erbitterten Preiskampfes unter den Anbietern. </p>

<p>Wer dieses Jahr noch fristgerecht kündigen will, muss sich beeilen. Denn bis 30.11.2010 muss die Kündigung beim Versicherer eingegangen sein. Sonst verlängert sich der Vertrag automatisch um ein Jahr.</p>

<p>Die Versicherer haben aus ihrem Preiskampf gelernt und erhöhen nun die Prämien. Beitragserhöhungen von 7 bis 14% sollen erfolgen. Versicherte, so empfehlen die Verbraucherschützer, sollten sich unbedingt informieren und einen Angebotsvergleich durchführen. Ein Vergleich der <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/">Kfz-Versicherung</a> kann helfen, bis zu 500 Euro einzusparen! </p>

<p>Wer schnell, anonym und unkompliziert vergleichen will, der sucht sich einen <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/vergleich.html">Kfz-Versicherungs-Rechner</a>. Ist eine günstige Versicherung gefunden, sollte man mit der Angebotsanforderung auch nicht allzu lang warten, denn eine Anschlussversicherung muss gewährleistet sein.</p>

<p>Worauf Verbraucher bei der <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/wichtiges_52/001972_richtig_wechseln_kundigung_der_kfz-versicherung_fristgerecht.html">Kündigung und dem Wechsel der Kfz-Versicherung</a> achten müssen, erfahren sie in diesem Ratgeber. Hier finden sich auch Musterschreiben für eine Kündigung.</p>

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    </content>
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<entry>
    <title>Kein Zahnarzt-Termin für Krankenkassen-Mitglieder</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/kein-zahnarzt-termin-fur-krankenkassen-mitglieder.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2010:/pressebereich//2.2063</id>

    <published>2010-11-04T13:31:58Z</published>
    <updated>2010-11-04T13:51:47Z</updated>

    <summary>Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse könnten Schwierigkeiten haben, einen Termin bei Zahnarzt zu bekommen, denn das Budget einiger Kassen ist aufgebraucht. Das Budget einiger Krankenkassen für 2010 für zahnärztliche Behandlungen ist bereits erschöpft, sodass betroffene Patienten regulär keinen Termin mehr bekommen....</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="PKV-ganz klein.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/PKV-ganz%20klein.JPG" width="120" height="115" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Versicherte einer <a href="http://www.finance-store.de/gesetzliche_krankenversicherung/">gesetzlichen Krankenkasse</a> könnten Schwierigkeiten haben, einen Termin bei  Zahnarzt zu bekommen, denn das Budget einiger Kassen ist aufgebraucht.</p>

<p>Das <a href="http://www.finance-store.de/gesetzliche_krankenversicherung/wichtiges_1/001716_gesetzliche_krankenversicherung_budget_der_arzte_reicht_nicht.html">Budget</a> einiger Krankenkassen für 2010 für zahnärztliche Behandlungen ist bereits erschöpft, sodass betroffene Patienten regulär keinen Termin mehr bekommen. Wer dringend zum Zahnarzt muss, weil er Schmerzen hat, darf jedoch kommen. Das gilt für den Zeitraum vom 11. Oktober bis 31. Dezember 2010. Sollten die Zahnärzte dennoch Patienten, die in diesen Krankenkassen versichert sind, behandeln, so werden sie den kompletten Betrag wohl nicht mehr erstattet bekommen.</p>

<p>Diese Einschränkungen sind für die Zahnärzte jedoch existenzbedrohlich, welche diesen Zustand nicht ohne Weiteres hinnehmen wollen.</p>

<p>Betroffene Kassen seien die AOK Berlin/Brandenburg und Bayern, die Bundesknappschaft Bayern und IKK Wohnortkassen sowie Innungskrankenkassen. Das geht aus Berichten der ZDF-Seite heute.de sowie der Nürnberger Zeitung hervor.</p>

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    </content>
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    <title>Bürger finden Beitragserhöhung bei Krankenversicherung legitim</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/burger-finden-beitragserhohung-bei-krankenversicherung-legitim.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2010:/pressebereich//2.2049</id>

    <published>2010-10-22T06:32:18Z</published>
    <updated>2010-10-22T06:53:39Z</updated>

    <summary>Umfragen zufolge gibt es offenbar ein großes Verständnis unter der Bevölkerung für die Beitragserhöhung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das ergaben drei voneinander unabhängige, repräsentative Umfragen. Das ZDF Politbarometer befragte Anfang 2010, als noch keine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhoben hat, mehr...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Beitrag Krankenkversicherung.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Beitrag%20Krankenkversicherung.JPG" width="296" height="198" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Umfragen zufolge gibt es offenbar ein großes Verständnis unter der Bevölkerung für die Beitragserhöhung in der <a href="http://www.finance-store.de/gesetzliche_krankenversicherung">gesetzlichen Krankenversicherung</a>. Das ergaben drei voneinander unabhängige, repräsentative Umfragen.</p>

<p>Das ZDF Politbarometer befragte Anfang 2010, als noch keine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhoben hat, mehr als 1.200 wahlberechtigte Deutsche, wie die Krankenkassen wohl ihrer Meinung nach „am besten ihren Finanzierungsbedarf decken“ sollen. Fast die Hälfte der Befragten, 49%, gaben eine Beitragserhöhung an. Diese Erhöhung wird es im kommenden Jahr geben. 25%, also ein Viertel der Befragten antwortete „Leistungen selbst zahlen“. Den entsprechenden Wahltarif der Kostenerstattung (Vorkasse) will Gesundheitsminister Rösler nun attraktiver für Versicherte gestalten. 26% wählten „weiß nicht“.</p>

<p>Eine N24-Emnid-Umfrage aus 2009 enthüllte, dass 67% der 1.000 Befragten eindeutig dagegen sind, Leistungen zu kürzen, um dadurch Beiträge konstant halten zu können. Daraus lässt sich ableiten, dass eine ausreichende medizinische Versorgung den Versicherten wichtiger ist, als ein konstanter Beitrag. Demnach wäre also eine Beitragserhöhung hinnehmbar, wenn dadurch die Leistungen gleich blieben.</p>

<p>Eine Umfrage von YouGov aus Dezember 2009 unter über 1.500 deutschen Wahlberechtigten zum Thema Zusatzbeiträge ergab, dass die meisten selbst dann ihrer Krankenkasse treu blieben, wenn diese die einzige wäre, die einen Zusatzbeitrag erheben muss. Nur 10% der Befragten würden unter diesen Umständen „bestimmt nicht“ in ihrer Krankenkasse bleiben.</p>

<p>&#8594; Mehr zur <a href="http://www.finance-store.de/gesetzliche_krankenversicherung/wichtiges_1/002047_lage_der_gesetzlichen_krankenkassen_-.html">Lage der gesetzlichen Krankenkassen</a> lesen Sie hier.</p>

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    <title>Günstiger und attraktiver: private Krankenversicherung gefragt</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/gunstiger-und-attraktiver-private-krankenversicherung-gefragt.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2010:/pressebereich//2.2027</id>

    <published>2010-10-04T07:23:59Z</published>
    <updated>2010-10-04T07:52:40Z</updated>

    <summary>Die Meinung der Deutschen über die Versorgung in der privaten Krankenversicherung (PKV) ist hoch. Zusatzbeiträge der Krankenkassen und verbesserte Aufnahmebedingungen der PKV machen die Private für viele zur logischen Alternative. Einer Umfrage aus dem Frühjahr 2010 zufolge schätzen die Bürgerinnen...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="PKV klein.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/PKV%20klein.JPG" width="310" height="115" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Die Meinung der Deutschen über die Versorgung in der privaten Krankenversicherung (PKV) ist hoch. Zusatzbeiträge der Krankenkassen und verbesserte Aufnahmebedingungen der PKV machen die Private für viele zur logischen Alternative.</p>

<p>Einer Umfrage aus dem Frühjahr 2010 zufolge schätzen die Bürgerinnen und Bürger die Leistungen und die auf Generationengerechtigkeit ausgelegte Finanzierung der <a href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung/">privaten Krankenversicherun</a>g. Im Gegensatz dazu empfinden sie, dass die Krankenkassen bzw. die gesetzliche Krankenversicherung ihre Versicherten bevormundet und bürokratisch ist. Zudem finden die 16 Milliarden Zuschüsse aus der Staatskasse, also letztlich aus Steuergeldern, keine Zustimmung unter den Befragten. </p>

<p>Eine rechtzeitige Rücklagenbildung, damit die nachfolgenden Generationen nicht belastet werden, empfinden ebenfalls die meisten Befragten als richtig. Die Finanzierung der privaten Krankenversicherung bewerteten ebenfalls die meisten als „einleuchtend“.</p>

<p>Die vielen Krankenkassen, die in diesem Jahr Zusatzbeiträge erheben mussten und die Meldung über die Erhöhung des Beitragssatzes der gesetzlichen Krankenversicherung auf 15,5% haben in den vergangenen Monaten dazu geführt, dass viele derjenigen, die in die private Krankenversicherung wechseln können, dies auch getan haben. </p>

<p>Erfreulicherweise wird ab dem kommenden Jahr die bisherige 3-Jahres-Regelung aufgehoben, nach der nur dann jemand in die private Krankenversicherung wechseln kann, wenn das Jahreseinkommen der letzten 3 Jahre oberhalb der Versicherungspflichtgrenze lag. Ab 2011 wird also bereits ab einmaligem Nachweis eines diese Grenze übersteigenden Einkommens der Wechsel möglich. Die Höhe der Versicherungspflichtgrenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze, kurz JAEG) liegt in diesem Jahr bei 45.000,00 Euro. Sie wird jedes Jahr neu festgelegt.</p>

<p>Mehr Informationen über die Emnid-Umfrage zur <a href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung/wichtiges_2/002021_deutsche_haben_bessere_meinung_uber_private_krankenversicherung.html">Meinung der Deutschen über ihre Krankenversicherung</a> finden Sie hier.</p>

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    <title>Geförderte Rente: Riester-Test zeigt Nachteile bei Policen auf</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/geforderte-rente-riester-test-zeigt-nachteile-bei-policen-auf.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2010:/pressebereich//2.2008</id>

    <published>2010-09-16T12:24:44Z</published>
    <updated>2010-09-16T13:08:57Z</updated>

    <summary>Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 10/2010 Riester-Produkte getestet und dabei festgestellt, dass viele Produkte „teuer und wenig transparent“ wären. Mit der Riester-Rente kann die private Altersvorsorge mit staatlichen Zulagen und steuerlicher Förderung aufgebessert werden. Das macht die Riester-Rentenversicherung...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Versicherungen bequem vergleichen.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Versicherungen%20bequem%20vergleichen.JPG" width="170" height="255" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 10/2010 Riester-Produkte getestet und dabei festgestellt, dass viele Produkte „teuer und wenig transparent“ wären.</p>

<p>Mit der Riester-Rente kann die private Altersvorsorge mit staatlichen Zulagen und steuerlicher Förderung aufgebessert werden. Das macht die <a href="http://www.finance-store.de/riester_rentenversicherung/">Riester-Rentenversicherung</a> zu einer besonders vorteilhaften Altersvorsorge. Denn derartig viele Geschenke vergibt Vater Staat bei anderen Vorsorge-Modellen nicht. Selbst die <a href="http://www.finance-store.de/ruerup_rentenversicherung/">Rürup-Rente</a>, auch Basis-Rente genannt, wird nur über Steuerersparnisse, nicht aber über Zulagen gefördert.</p>

<p>Doch ganz so rosig soll die Perspektive mit Riester-Produkten doch nicht aussehen, meint zumindest die Stiftung Warentest, die in ihrer aktuellen Ausgabe 23 Riester-Rentenversicherungen getestet hat. Es hätte kein „sehr gut“ vergeben werden können und nur 7 Produkte hätten ein „gut“ bekommen, erklärt die <a href="http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Riester-Rentenversicherungen-Viele-Policen-sind-teuer-und-wenig-transparent-4134709-4134711/"target="_blank">Stiftung Warentest</a> in ihrer Pressemitteilung vom 14. September. Unterschiede zwischen besseren und schlechteren Produkten waren demnach haputsächlich in der Höhe der garantierten Rente auszumachen, die je nach Angebot für die Testperson um 33 Euro/Monat schwankte. Wer weniger Rente garantiere, der ziehe dem Versicherten mehr Kosten ab, was die Versicherung unterm Strich teuer mache. Unterschiede wären aber auch in der unterschiedlichen Anlagestrategie auszumachen, welche in höheren oder niedrigeren Überschusszahlungen resultiere.</p>

<p>Die Testergebnisse können in der aktuellen Ausgabe oder auf der Website der Stiftung Warentest zum Preis von 2,50 Euro nachgelesen werden.</p>

<p>Wer sofort kostenlos alle Riester-Produkte vergleichen will, kann dies auch auf dem Versicherungsvergleichsportal finance-store.de tun. Der <a href="http://www.finance-store.de/riester_rentenversicherung/vergleich.html">Riester-Vergleich</a>, der nachteilige Produkte herausfiltert, wird von einem Experten entlang der persönlichen Situation und den Wünschen des Verbrauchers vorgenommen und ist unverbindlich. Es bleibt also dem Verbraucher überlassen, ob er im Anschluss eine Riester-Rentenversicherung abschließen möchte oder nicht.</p>

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    <title>Rabatt bei Kfz-Versicherung: Führerschein mit 17</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/pressebereich/rabatt-bei-kfz-versicherung-fuhrerschein-mit-17.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2010:/pressebereich//2.1986</id>

    <published>2010-08-30T10:09:36Z</published>
    <updated>2010-08-31T09:10:35Z</updated>

    <summary>Fahranfänger werden von der Kfz-Versicherung gewöhnlich mit äußerst hohen Beiträgen für ihre mangelnde Fahrpraxis bestraft. Einige Versicherer gewähren nun jedoch den neuen 17jährigen Führerscheinbesitzern großzügige Rabatte. Wer vom Modell Führerschein mit 17 profitiert hat und nun das begleitete Fahren praktizieren...</summary>
    <author>
        <name>D. Sell</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/pressebereich/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Teenage Driver.JPG" src="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Teenage%20Driver.JPG" width="192" height="127" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span>Fahranfänger werden von der Kfz-Versicherung gewöhnlich mit äußerst hohen Beiträgen für ihre mangelnde Fahrpraxis bestraft. Einige Versicherer gewähren nun jedoch den neuen 17jährigen Führerscheinbesitzern großzügige Rabatte.</p>

<p>Wer vom Modell Führerschein mit 17 profitiert hat und nun das begleitete Fahren praktizieren möchte, der sollte sich auch mit der Frage der <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/">Kfz-Versicherung</a> auseinandersetzen. Denn einige Versicherer bieten den Neulingen beträchtliche Rabatte. So sollen Beitragsersparnisse von 20% möglich sein. Wird hingegen gar kein Rabatt gewährt, so kann der Jahresbeitrag bei einem jungen Mann sogar beachtliche 2.000 Euro betragen.</p>

<p>Aus diesem Grund sollte unbedingt eine gezielte Nachfrage bei der bestehenden Versicherung erfolgen. Denn meist gewähren die Versicherer ihren Rabatt nur auf konkrete Anfrage. Ein <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/vergleich.html">Vergleich der Kfz-Haftpflichtversicherung</a>, die Ende November regulär gewechselt werden kann, empfiehlt sich im Zuge dessen ebenfalls.</p>

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<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="display: inline;"><a href="http://www.finance-store.de/pressebereich/global/upload/Rabatt%20bei%20Kfz-Versicherung%20-%20F%FChrerschein%20mit%2017.txt"target="_blank">Rabatt bei Kfz-Versicherung - Führerschein mit 17.txt</a></span></p>]]>
        
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