Pflegeversicherung- Bundesministerin kann sich Pflege- Bürgerversicherung vorstellen
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Was anfänglich noch mit Argwohn aufgenommen wurde, hat sich bereits jetzt schon etabliert: die Pflegestützpunkte, die Ratsuchenden als Anlaufstelle dienen sollen bei Fragen rund um die Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Langfristig wird das Ziel verfolgt, die soziale Pflegeversicherung und die private Pflegeversicherung weiterhin nicht mehr zu trennen.
Geplant ist jedoch nicht, laut der Bundesgesundheitsministerin, sich an die Rückstellungen der Privaten heran zu machen.Vielmehr vertritt man landläufig die Meinung, dass eine Bürgerversicherung die Finanzierung auf Dauer sicher stellen würde. Schließlich kostet die Versorgung pflegebedürftiger Menschen künftig immer mehr Geld und angesichts der demografischen Entwicklung in unserem Lande gilt es auch, mit einem wachsenden Heer an Senioren rechnen zu müssen.
Würden jedoch alle Bürger gleichermaßen in eine gemeinsame Pflegeversicherung einzahlen, könnte man mit einer gesicherten Finanzierung bis zum Jahr 2034 rechnen. Zu den Neuerungen in diesem Jahr gehört auch, dass die Qualität hinsichtlich der Pflege bewertet wird. Dies soll zu einer Qualitätssicherung und einer erweiterten Transparenz hinsichtlich von Pflegeleistungen führen.
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