Absicherung der Betriebsrente nicht genügend risikoorientiert

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Heider Heydrich | 21.07.10 12:40 | Antworten

Das System PSVaG krankt daran, dass Firmen wie Siemens (BenQ/Qimonda) oder EADS (Dornier)erlaubt wird, Firmenteile auf eine durchschaubar, fast kriminelle Art zu entsorgen. Die Folgen solcher "Müllhaldenaktionen" haben dann die anderen Beitragszahler zu begleichen. Zwischenzeitlich wurden auf diesem Wege über 10 Millionen Betriebsrentnenberechtigte beim PSVaG abgeparkt. Es ist längst fällig, dass derartige Praktiken gesetzlich so unterbunden werden müssen, dass bei Ausgliederungen von Firmenanteilen eine Frist von mindestens 5 Jahren eingerichtet wird, in der im Falle einer Insolvenz des ausgegliederten Firmenanteils, auf den ursprünglichen Besitzer als Haftender für die Rentenansprüche zurückgegriffen werden kann. Doch dazu ist ein Herr Hundt ja nicht bereit.


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