Kfz-Versicherer Ineas und LadyCar: Ende des Versicherungsschutzes
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Die erste Pleite hierzulande eines Kfz-Versicherers geht in die Endrunde. Am Ende des Monats läuft der Versicherungs-Schutz der beiden niederländischen Versicherer Ineas und LadyCar endgültig ab.
Die Versicherungsgesellschaften Ineas und LadyCar befinden sich seit geraumer Zeit in finanziellen Schwierigkeiten. Dadurch können sie ihren Kunden keinen ausreichenden Leistungsschutz mehr anbieten.
Nun wird es ernst: Die Policen der beiden Versicherer gelten noch bis Ende diesen Monats und die Kunden müssen sich schnellstmöglich um eine neue Kfz-Versicherung bemühen, da sie sich ohne ausreichenden Schutz strafbar machen. Stiftung Warentest rät, nicht bis zum letzten Drücker zu warten, sondern sich bereits jetzt um eine neue Versicherung zu bemühen. Der Versicherungsschutz der Gesellschaften weißt nämlich schon enorme Lücken auf. So zahlt der Mutterkonzern schon jetzt nicht mehr für Kaskoschäden am eigenen Auto. In diesem Fall steht Versicherungskunden ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Auch der ADAC rät zur zusätzlichen Absicherung, denn durch die Notverwaltung sei ein ausreichender Versicherungsschutz einfach nicht gegeben, so müssen die betroffenen Unfallverursacher einen Selbstbehalt von 2500 Euro aufbringen.
Die beiden Versicherer haben sich insbesondere um Frauen bemüht und diese mit speziellen Tarifen und Rabatten geworben.
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