Gesetzliche Krankenversicherung legt erschreckende Ergebnisse auf den Tisch
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Der Job gehört laut Umfragen zu den häufigsten Stressfaktoren. Psychische Erkrankungen nehmen daher dramatisch zu und zu denen, die am häufigsten betroffen sind, gehören die Hamburger. Die dort ansässigen gesetzlichen Krankenversicherungen legen Zahlen auf den Tisch, die eine achtprozentige Steigerung an Fehlzeiten belegen, die eine psychische Störung als Ursache haben.
Dies wird als besorgniserregende Entwicklung bei den Kassen bewertet und hinzu kommt, dass die Tendenz steigend ist. Als Stressfaktor Nummer eins wird der Job genannt, der vielen Bundesbürgern zu schaffen macht. Viele Berufstätige arbeiten mittlerweile am Limit und zu den Betroffenen gehören auch in zunehmenden Maße Hausfrauen, die einem psychischen wie auch körperlichen Dauerstress ausgesetzt sind. Dazu gehören Zukunftsängste, finanzielle Probleme wie auch Schwierigkeiten bei der Kindererziehung.
Viele Menschen leiden auch darunter, eigene Bedürfnisse unbefriedigt zu lassen, um dem Job oder der Familie den Vorrang zu geben. Fachleute sehen längst einen direkten Zusammenhang zwischen Stress und dem Krankheitsbild Depression. Aus Sorge um den Arbeitsplatz vernachlässigen viele erkrankte Arbeitnehmer, sich zu regenerieren und geraten zwangsläufig auch in ein depressives Muster. Zu den alarmierenden Signalen einer Depression gehören unter anderem Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen wie auch eine erhöhte Infektanfälligkeit, weil die Belastungen viele Zeitgenossen an die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit führen.
Verstärkt zugenommen haben laut Untersuchungen der gesetzlichen Krankenversicherung auch psychische Zusammenbrüche, bekannt auch unter der Bezeichnung „Burn- out“. Untersuchungen einer großen deutschen Krankenkasse ergaben, dass aus diesem Grunde immer mehr Menschen zu beruhigenden und konzentrationsfördernden Mitteln greifen, um den Stress wie auch die Folgen bekämpfen zu können. Die Kassen sehen darin ein nachhaltiges Problem und dies mit steigender Tendenz.
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