Gesetzliche Krankenversicherung begrüßt Gesundheitsbewusstsein von Jüngeren
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Die angebotene Palette unterschiedlicher Vorsorgeuntersuchungen wird leider noch nicht so gut frequentiert, wie es sich die Kassen wünschen, doch sind positive Entwicklungen in Sachen Gesundheitsbewusstsein schon auszumachen. Es sind die jüngeren Kassenmitglieder, die gerade, wenn es um die Früherkennung von Hautkrebs geht, stärker dieses Angebot nutzen.
Früh erkannt, gibt es bei Hautkrebserkrankungen bereits gute Aussichten auf Heilung. Aus diesem Grunde muss allen die Möglichkeit eröffnet werden, an einer Früherkennung teilnehmen zu können. Doch nicht alle gesetzlichen Krankenkassen bieten ein Vorsorgeprogramm an, das keine Altersbegrenzung vorschreibt.
Ausnahme hiervon ist eine Ersatzkasse, die seit drei Jahren bundesweit eine erweiterte Hautkrebsvorsorge anbietet und Partner ist in Sachen medizinische Versorgung die Kassenärztliche Vereinigung.
Seit Mitte des Jahres 2008 wurde durch eine neue Gesetzgebung das Hautsceening ab dem 35. Lebensjahr zur Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung erhoben, obwohl eine Herabsetzung der Altersgrenze wünschenswert ist, denn insbesondere bei jungen Menschen ist das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken durch das besondere Freizeitverhalten ungleich höher als beim älteren Semester.
Schließlich kann nur eine umfassende Vorsorge dazu beitragen, das Hautkrebsrisiko weiter herab zu senken und in Verbindung damit auch die Kosten für die gesetzlichen Kassen zu reduzieren.
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