Gesetzliche Krankenversicherung
Urlaubszeit ist zwar die schönste Zeit im Jahr, doch hält sie oft auch die meisten Überraschungen parat. So sollte man im Voraus für die richtigen Versicherungen sorgen und im Nachhinein, bei eventuell aufgetretenen Mängeln, schnell handeln.
Schönheits-OP: Versicherung übernimmt KostenGesetzliche Krankenkassen müssen für die Kosten von postoperativen Komplikationen aus medizinisch nicht indizierten Operationen seit 2007 nicht aufkommen. Ein privater Versicherer hat sich dieser Problematik angenommen und bietet seit kurzem zwei Policen zur Risikoabsicherung von Schönheits-OPs an.
Steigende Beiträge: Wechsel in private Kranken-VersicherungDie völlig überlasteten Krankenkassen werden wohl mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht hinreichen und können somit Kopfpauschalen erheben. Nach Ansicht des Gesundheitsminister Philipp Rösler kann man dann auch gleich die Private Krankenversicherung wechseln.
Vorschriften der Krankenkassen: Ärzte zunehmend unter DruckNicht nur finanzielle Vorschriften machen eine optimale Behandlung von Patienten immer schwieriger, auch ein umfangreiches Regelwerk lässt sich in der Praxis oft nur schwer umsetzen.
Steigende Kosten der Krankenkassen bedingt auch ÄrztemangelDurch zunehmende ökonomische Zwänge, lange Arbeitszeiten und zu geringem Verdienst von Ärzten herrscht zunehmend, insbesondere in ländlichen Regionen, Ärztemangel.
Datenleck bei gesetzlicher Krankenkasse führt zur ErpressungDie Verunsicherung hinsichtlich unserer persönlichen Daten, wird immer wieder genährt. Neuestes Beispiel für Sicherheitslücken bei der Datensicherung ist die Erpressung einer deutschen Krankenkasse, bei der anscheinend durch Hilfskräfte medizinische Daten entwendet wurden.
Steigende Krankenkassen-Beiträge und SteuerzuschlägeJährlich steigende Gesundheitskosten bringen die Krankenkassen immer mehr in Bedrängnis und verursachen bei den Beitragszahlern zusätzliche Kosten. Aber auch die geplante Gesundheitsprämie, die zumindest die Arbeitgeber entlasten soll, wird wohl erneute Steuerzuschläge mit sich bringen.
Entlastungen bei der Kranken- und Pflegeversicherung ab 2010Das neue Bürgerentlastungsgesetz beschert den Deutschen, pünktlich zum Beginn des neuen Jahres, steuerliche Erleichterungen nicht nur für Aufwendungen in der Kranken- und Pflegeversicherung, sondern auch bei der Altersvorsorge.
Wegen Urlaubsbildern zahlte Krankenversicherung kein Krankengeld
Private Daten im Netz sind immer ein Risiko. Nun informieren sich nicht mehr nur Arbeitgeber in sozialen Netzwerken über ihre Mitarbeiter, sondern auch Versicherer nutzen diese Quelle um ihre Kunden auszuspionieren.
Zuerst waren Zusatzbeiträge angekündigt und nun sollen sie doch nicht kommen. Der Blick ins neue Jahr ist verhalten. Denn auch wenn bisher keine Krankenkasse Zusatzbeiträge ankündigt hat, halten sie sich mit ihrer Prognose fürs gesamte Jahr 2010 doch zurück.
Gesetzliche Rentenversicherung am Ende - Altersarmut befürchtetDurch neue Gesetze könnte das Problem der Altersarmut noch steigen. Sind bisher erst wenige Senioren von der staatlichen Grundsicherung betroffen, lassen neue Bestimmungen eine Trendwende dahingehend vermuten. Ist die gesetzliche Rentenversicherung damit am Ende?
20 Jahre Mauerfall - DDR Versicherungen sind noch immer beliebtAuch noch 20 Jahre nach dem Ende der DDR erfreuen sich die Versicherungs-Policen des ausgedienten Staates hoher Beliebtheit. So umfassen diese deutlich mehr Leistungen als die der alten Bundesländer.
Neue SV-Größen machen private Krankenversicherung attraktiverDa jedes Jahr die Sozialversicherungsrechengrößen neu berechnet werden müssen, steht dies auch für 2010 wieder an. Insbesondere die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) bedeutet große Nachteile für Besserverdienende in der GKV und macht einen Wechsel in die private Krankenversicherung sinnvoll.
Psychologische Belastung für Studenten steigtDurch die extremen Belastungen der Bachelor Studenten, werden zunehmend die psychologischen Beratungsstellen an den Universitäten in Anspruch genommen. Die private Krankenkasse bietet günstige Tarife für Studenten und eine Kostenübernahme von bis zu 100 Prozent bei psychologischer Behandlung.
Mitversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung nun gefährdet?Das Gesundheitssystem ist krank und steckt in großen finanziellen Schwierigkeiten. Wo das fehlende Geld für die steigenden Gesundheitskosten nun herkommen soll, bleibt abzuwarten. Die Krankenkassen wollen vorerst ihre Versicherten schonen, doch ganz auszuschließen sind Zusatzbeiträge im kommenden Jahr nicht.
630 Millionen Euro drohen der gesetzlichen Krankenversicherung an BeitragsrückständenNach Informationen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung leiden die Krankenkassen unter Beitragsrückständen in Millionenhöhe. Die Rede ist dabei von rund 630 Millionen Euro, die im Zeitraum von April 2007 bis März 2009 aufgelaufen sein sollen.
Gesundheitskarte der gesetzlichen Krankenversicherung vorerst gestopptDie Region Nordrhein sollte als „Testgebiet“ fungieren, denn die elektronische Gesundheitskarte der gesetzlichen Krankenversicherung sollte noch nicht bundesweit auf den Probelauf geschickt werden.
Verzicht auf Zuschuss- gesetzliche Krankenversicherung weist auf Bonusheft hinSeit vier Jahren müssen gesetzlich Versicherte bei ihrem Zahnersatz und besonderen zahnmedizinischen Behandlungen mit einem Festzuschuss der Kassen auskommen. Dieser richtet sich nicht nach den Kosten, sondern vielmehr nach dem individuellen Zahnarzt- Befund. Die Krankenkassen haben für jeden Befund eine Regelversorgung festgesetzt, der bis zur Hälfte vom Festzuschuss abgedeckt werden. Die anderen 50 Prozent gehen zu Lasten des Versicherten. Mit einem Bonus für regelmäßige Untersuchungen können Kosten reduziert werden.
Änderungen bei Kranken- und Pflege-Versicherung überfälligDie Versorgungslücke bei gesetzlicher Kranken- und Pflege-Versicherung klafft immer weiter auseinander und so müssen Versicherungsnehmer immer tiefer in die Tasche greifen. Da ist eine Reform wegen Deutschlands alternder Gesellschaft längst überfällig und eine sich durch Rücklagen selbst finanzierende Generation sollte nicht länger nur Zukunftsmusik sein.
Beiträge für gesetzliche Krankenversicherung mindern EinkünfteWerden Beiträge von einem Kind zu einer freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung oder zur Pflegversicherung entrichtet, gilt dies als einkünftemildernd, selbst wenn das Kind familienversichert ist. Gleiches gilt auch für unvermeidbare Beiträge für eine private Kranken- und Pflegeversicherung.
Bleibt die gesetzliche Krankenversicherung vorerst von einer Reform verschont?"Rein die Kartoffeln und wieder raus“. So, oder so ähnlich erscheint es vielen Bundesbürgern, die derzeit die Verhandlungen um unser Gesundheitssystem verfolgen. Union und FDP hatten den Beitragssatz und den Gesundheitsfonds bereits auf ihrer „To- Do- Liste“, doch jetzt scheinen sich Reformpläne zeitlich zu verschieben.
Einigung über die Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung in Sicht?Die Gesundheitspolitik und die desolate Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung waren Themen, für die nun nach Koalitionsverhandlungen eine Marschroute festgelegt wurde. Zwar wurden am Ende einer Spitzenrunde noch keine Details bekannt gegeben, doch zeichnen sich jetzt erste Richtlinien und Veränderungen ab.
Aus für Gesundheitsfonds und Einheitsbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung?Es sollte eine ganz große Reform werden, doch unterm Strich bleibt jetzt wohl nur ein Kompromiss übrig. Die Rede ist vom viel umstrittenen Gesundheitsfonds. Mutmaßungen zufolge soll nun Schluss damit sein und Union und FDP wollen über ein alternatives Ersatzmodell für die gesetzliche Krankenversicherung nachdenken.
Einsparungen im bundesdeutschen Gesundheitswesen sind dringend erforderlich und das drohende Defizit der Krankenkassen im Jahr 2010 macht deren Bedeutung klar. Einsparpläne und entsprechende Analysen haben immer wieder zu Diskussionen geführt, doch jetzt konnte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) eine Methode zur Kosten-Nutzen-Bewertung vorlegen, die vielversprechend ist.
Brust- OP für Transsexuellen- gesetzliche Krankenversicherung trägt die KostenEin 51 Jahre alter Brite, der im falschen Körper „wohnt“, bekommt nun endlich eine Brust auf Kosten der Krankenkasse. Stolze 6.000 Euro soll die Brustoperation kosten, nachdem Versuche fehlgeschlagen waren, durch gezielte Hormonbehandlungen zu zwei „normalen“ Brüsten zu gelangen.
Grippe-Impfung- nicht alle gesetzlichen Krankenkassen tragen die KostenDie Schweinegrippe und die anstehenden Impfungen sind seit Wochen Themen, mit denen sich Krankenversicherungen, die Politik und an erster Stelle die Bürger auseinander setzen. Doch die Gefahren der saisonalen Grippe dürfen dabei nicht in den Hintergrund gedrängt werden.
Sozialer Frieden durch Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenversicherung gefährdet?Was lange Zeit abzuwenden schien, wird sich aller Voraussicht nach im kommenden Jahr nicht mehr aufhalten lassen: die Gesundheit wird für die Bundesbürger im Jahr 2010 zunehmend teurer. Experten sind sich jetzt einig, dass durch das drohende Defizit in Höhe von 7,5 Milliarden Euro alle Krankenkassen Extraprämien einfordern müssen. Soll die finanzielle Misere abgewendet werden, wird es ohne eine Zusatzprämie nicht gehen.
Andere Impfung für Krankenkassen-Versicherte als für BeamteLeben wir bereits in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft? Nachdem die Krankenkassen ein Finanzierungskonzept zur Vorbeugung einer schweren Grippe-Epidemie haben, werden Vorwürfe gegen die Regierung laut. So wurde für die Bevölkerung ein anderer Impfstoff geordert als für Regierungsbeamten.
Hautkrebsvorsorge der gesetzlichen Krankenversicherung- Krankenkassen leisten unterschiedlichErst seit rund einem Jahr bezahlen die Krankenkassen eine Hautkrebsvorsorge. Es besteht für Versicherungsnehmer ab 35 Jahren die Möglichkeit, alle zwei Jahre einen Check machen zu lassen. Einige Krankenkassen haben das Leistungsspektrum erweitert.
Gesundheitsfonds der gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin StreitpunktViele Bürger wollen ihn nicht und auch die FDP hatte sich auf ihre Fahnen geschrieben, den Gesundheitsfonds abzuschaffen. Doch auch in den laufenden Koalitionsverhandlungen konnten sich die Regierungspartien immer noch nicht über die Zukunft des Gesundheitsfonds einigen.
Sind auch Studenten vom Tief der gesetzlichen Krankenversicherung betroffen?Wie sich die Finanzierung der Krankenkassen künftig gestalten wird bleibt abzuwarten, doch müssen auch Studierende mit Erhöhungen bei den Gesundheitskosten rechnen.
Finanzielle Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin ungewiss?Die Koalitionsverhandlungen von Union und FDP laufen, doch im Bereich Gesundheitspolitik ist weiterhin mit einem Verhandlungsmarathon der Arbeitsgruppe zu rechnen. Wie die künftige Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen aussehen soll, ist zur Stunde noch unklar und geplant ist, dass die Parteichefs jetzt zur Entscheidung beitragen sollen.
Gesundheitsfonds pleite?- Krankenkassen fordern Unterstützung vom BundLange standen diese Befürchtungen im Raum und nun scheint sich zu konkretisieren, dass die Krankenkassen es allein nicht mehr schaffen. Vielmehr haben sich jetzt Vertreter der gesetzlichen Krankenversicherung an die neue Regierung gewandt. Im Mittelpunkt steht der Gesundheitsfonds, der bislang viel Kopfzerbrechen bereitet hat.
Zweimalige Grippeimpfung- kommen Zusatzkosten auf die gesetzliche Krankenversicherung zu?Wieder einmal ist es die Grippeimpfung, die für Aufregung sorgt. Eine kanadische Studie hat nun belegt, dass die klassische Grippeimpfung die Gefahr erhöht, an der Schweinegrippe zu erkranken.
Wo bleiben die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung?Der Unmut vieler Kassenpatienten ist nicht zu überhören: das Leistungsangebot der Krankenkassen erscheint vielen Versicherten nicht mehr ausreichend und vielfach wird die Frage gestellt, was eigentlich mit den Krankenkassenbeiträgen geschieht.
Keine Steuerzuschüsse für Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung?Die Krankenkassen haben finanzielle Probleme- diese Tatsache ist nicht zu übersehen, doch wenn diese gelöst werden sollen, müssen aller Voraussicht nach die Versicherten für eine Lösung zahlen.
Im Ruhestand nicht automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichertScheidet ein Arbeitnehmer aus dem Berufsleben aus, ist längst nicht geklärt, wie es mit dem Krankenversicherungsschutz weiter geht. So werden besondere Bedingungen für eine Versicherung bei der gesetzlichen Krankenversicherung vorausgesetzt.
Experte fordert für die gesetzliche Krankenversicherung: keine Abschaffung des GesundheitsfondsWie sieht jetzt die Zukunft des Gesundheitsfonds aus? Bereits vor der Bundestagswahl waren vielen klar, dass im Falle eines Wechsels der Regierungsparteien auch die Zukunft des Gesundheitsfonds ungewiss sein würde.
Besserverdiener sollen höhere Kosten für die Krankenversicherung tragenSie gehörte wohl zu den letzten Entscheidungen der „alten“ Regierungskoalition: Höhere Bemessungsgrenzen für die Kranken- und Rentenversicherung. In Zukunft sollen Besserverdienende höhere Sozialbeiträge leisten und dies bis zu 31 Euro monatlich. Auf diese Weise kommen „getarnte“ Beitragserhöhungen durch die Hintertür auf diese Zielgruppe zu.
Praxen unzureichend auf elektronische Gesundheitskarte der gesetzlichen Krankenversicherung eingestelltIn diesen Tagen ging die elektronische Gesundheitskarte auf ihren Testlauf und in der Region Nordrhein wurde sie an die gesetzlich Versicherten ausgegeben. Die dortigen Krankenkassen weisen ihre Versicherten darauf hin, dass die bisherigen Krankenversichertenkarten ihre Gültigkeit nicht verlieren.
Schätzerkreis prognostiziert Milliardendefizite für die gesetzliche KrankenversicherungDas Jahr 2010 wird für die gesetzliche Krankenversicherung aller Voraussicht nach kein gutes Jahr. Der Schätzerkreis, der sich aus Vertretern des GKV- Spitzenverbandes, dem Bundesversicherungsamtes und dem Bundesgesundheitsministeriums zusammen setzt, rechnet mit rund 7,45 Milliarden Euro, die unterm Strich den Krankenkassen fehlen werden.
Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung mobilisiert SozialverbändeOffizielle Schätzungen belegen, dass die Krankenkassen im Jahr 2010 166,4 Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Parallel dazu ist jedoch mit Ausgaben in Höhe von 174,2 Milliarden Euro zu rechnen. Das daraus resultierende Minus- Ergebnis und die gesamte schlechte wirtschaftliche Lage der gesetzlichen Krankenversicherung rufen auch Sozialverbände auf den Plan.
Bonusheft der gesetzlichen Krankenversicherung reduziert Kosten für ZahnersatzSeit rund vier Jahren gelten für gesetzliche Krankenkassen neue Regelungen beim Zahnersatz. Doch nicht immer sind zwingend höhere Kosten damit verbunden. Diese sind nur dann fällig, wenn der Kassenpatient einen Zahnersatz verlangt, der aufwendiger ausfällt, als zahnmedizinisch unbedingt erforderlich.
Falsche Aids-Diagnosen bescherten Krankenkassen hohe ZuschüsseLaut Zeitungsberichten sollen vom Gesundheitsfonds mehrere Millionen Euro an Krankenkassen geflossen sein, um die Behandlung von Aids- Infizierten zu gewährleisten, die es in der Realität jedoch gar nicht geben soll.
Derzeit wird noch über die Ursachen der Fehlzuwendungen spekuliert und vermutet wird, dass ein Anwendungsfehler in der Software der Grund dafür sein soll.
Vielfach stand diese Problematik schon im Mittelpunkt kontrovers geführter Diskussionen und jetzt scheint sich ein Milliardenloch bei den Krankenkassen im kommenden Jahr abzuzeichnen.
Es wird eine Premiere sein: erstmalig kann man ab dem kommenden Jahr die Beitragszahlungen für die Krankenversicherung wie auch für die Pflegeversicherung steuerlich geltend machen. Dies ist unter anderem ein Ergebnis des Bürgerentlastungsgesetzes vom Juni diesen Jahres. Nutznießer sollen dann Versicherte der Krankenkassen sein, wie auch Versicherungsnehmer der privaten Krankenversicherung.
Gesundheitsfonds soll bleiben- Vorteil für die gesetzliche Krankenversicherung?Der Ausgang der Bundestagswahl vom 27. September wird Einfluss auf unterschiedliche Bereiche nehmen und Fachleute hatten bereits lange vorher darüber spekuliert, ob auch die Gesundheitspolitik davon betroffen sein könnte. Signale hinsichtlich der Abschaffung oder Umstrukturierung des Gesundheitsfonds kamen nicht nur aus Bayern.
Gesundheitskarte der Krankenkassen auf TeststreckeSie war vor langer Zeit angekündigt: die Gesundheitskarte. Bereits vor Jahren sollte die elektronische Karte die Verarbeitung von Patientendaten hierzulande vereinfachen, doch erst jetzt, am 1. Oktober 2009 wird sie zeigen, ob sie die Erwartungen erfüllen kann.
Gesundheitspolitik- Verbände fordern Korrekturen bei der KrankenversicherungEs war voraus zu sehen: die Bundestagswahl war der Stichtag für viele Verbände, Nachbesserungen im Gesundheitswesen zu fordern. Allen voran meldete sich der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu Wort. Er fordert, dass die Krankenkassen gestärkt wie auch weiter entwickelt werden sollen, um unter anderem den Wettbewerb und eine nachhaltige Finanzierung zu gewährleisten.
Nicht immer reichen Standard-Hörgeräte und andere herkömmliche Hilfsmittel aus, um die individuellen Beschwerden eines Patienten zu lindern. Wer gesetzlich krankenversichert ist, kann nicht immer darauf hoffen, dass die Krankenkassen die Kosten dafür in voller Höhe übernehmen.
Auslandsbehandlungen- gesetzliche Krankenversicherung leistet nicht immerDie Ansprüche an zahnmedizinische Behandlungen und Zahnersatz steigen. Gesetzlich Versicherte müssen jedoch, wenn keine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen wurde, mit den Leistungen der Krankenkassen zufrieden sein. Diese umfassen jedoch nur die Regelversorgung. So werden Kosten für jegliche Art von Zahnersatz nur teilweise erstattet. Die Grundlage bildet der sogenannte Festzuschuss der Krankenkasse. Dieser Zuschuss deckt im Durchschnitt etwa die Hälfte der Kosten der Regelversorgung.
Termin-Garantie für gesetzlich Krankenversicherte abgelehntJeder gesetzlich Krankenversicherte ärgert sich darüber, wenn man, so scheint es vielfach, unendlich lange auf einen Arzttermin warten muss. Angedacht war deshalb, dass die Krankenversicherungen dafür sorgen sollten, dass Patienten durch eine Termingarantie auf lange Wartezeiten, insbesondere bei Fachärzten, schneller medizinisch versorgt werden sollen.
Krankengeldanspruch bei der gesetzlichen Krankenversicherung schnell sichernFreiwillig gesetzlich Versicherte müssen jetzt schnell sein. Wer selbstständig arbeitet, kann seit dem 1. August rückwirkend wieder einen gesetzlichen Anspruch auf Krankengeld geltend machen. Doch diese Regelung greift für diesen Personenkreis nicht automatisch. Sie müssen sich selber auf den Weg zu ihrer Krankenkasse machen, wenn man von einem Krankengeld profitieren will.
Milliardeneinsparungen bei Krankenkassen möglichDie Gesundheitskosten bei der gesetzlichen Krankenversicherung sind enorm angestiegen und einen entscheidenden Posten nehmen Arzneimittel ein. Doch bei genauem Hinsehen sind in gerade in diesem Bereich Einsparungen möglich, die in die Milliarden gehen.
Bürgerentlastungsgesetz- Beiträge zur Krankenversicherung ab 2010 absetzbarDas im Juni beschlossene Bürgerentlastungsgesetz soll gewährleisten, dass nahezu alle Beiträge für die Pflege- und Krankenversicherung beim Fiskus steuerlich absetzbar werden. Als uneingeschränkt absetzbar gelten dann die Beiträge für die Pflegeversicherung. Dies betrifft gesetzlich wie auch privat Versicherte. Mit einigen Einschränkungen müssen Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung rechnen. Hier gilt, dass pauschal vier Prozent vom steuerlich bedeutsamen Betrag abgezogen werden, wenn ein Anspruch auf Krankengeld vorlag.
Lebensmittelampel- gesetzliche Krankenversicherung fordert KennzeichnungWir alle greifen in die Regale im Supermarkt, ohne zu wissen, welche Inhaltsstoffe und Nährwerte die Lebensmittel aufweisen, die Tag für Tag gekauft werden. Verbraucherschützer fordern schon lange eine so genannte Ampelkennzeichnung für unsere Nahrungsmittel. Mit im Boot dieser berechtigten Forderungen sitzen jetzt auch die gesetzlichen Krankenkassen. Schließlich gilt, dass der gesundheitsbewusste Zeitgenosse, der sich gesund ernährt, auch langfristig zu Einsparungen bei den Gesundheitskosten beiträgt.
Drohen bald Zusatzbeiträge bei der gesetzlichen Krankenversicherung?Beitragserhöhungen und Zusatzbeiträge- diese Kriterien beschäftigen derzeit insbesondere die Mitglieder der Krankenkassen. Dabei überschlagen sich die Nachrichten, die einerseits von einem Überschuss von rund 1,2 Milliarden Euro bei der gesetzlichen Krankenversicherung sprechen und andererseits ein Minus im Gesundheitsfonds sehen.
Aktuell wird vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) noch grünes Licht für den Erhalt des einheitlichen Beitragssatzes von 14,9 Prozent auch im kommenden Jahr gegeben. Doch parallel dazu droht bereits zum Beginn des Jahres 2010 eine Vielzahl von Zusatzbeiträgen.
Seit Beginn des Jahres 2009 gilt bei den Krankenkassen der einheitliche Beitragssatz. Versicherte müssen seit diesem Stichtag ihre Krankenkasse nicht mehr einzig und allein nach dem individuellen Preisniveau favorisieren. Dennoch gibt es, wenn man die Kriterien der Kassen auf den Prüfstand stellt, Unterschiede.
Die Krankenkassen bieten neben dem gewohnten Standard- Grundschutz auch die Möglichkeit, den unterschiedlichen Anforderungen der Versicherten gerecht zu werden. Die Wahltarife der Krankenkassen sind jedoch mit einer dreijährigen Bindefrist versehen. Konkret bedeutet dies, dass die freie Wahl der Kasse oder der Wechsel zu einem privaten Anbieter zunächst für diesen Zeitraum nicht genutzt werden kann.
Bundestagswahl- wird die gesetzliche Krankenversicherung umorganisiert?Der 27. September 2009 ist ein Datum, das sich auch für die Krankenkassen als besonderer Stichtag erweisen kann. Wie aus dem politischen Lager der CSU zu hören ist, werden grundlegende Veränderungen bei den Krankenkassen nach der Bundestagswahl angestrebt.
Bedenken gegen den am 1. Januar 2009 eingeführten Gesundheitsfonds haben sich für viele Politiker bereits bestätigt und eine umfassende Überarbeitung soll für notwendige Verbesserungen sorgen.
Die Ansicht, dass die Krankenkassen über ein ausreichend dickes Finanzpolster verfügen, scheint sich im Bundesgesundheitsministerium zementiert zu haben. Doch so entspannt sehen viele gesetzliche Krankenkassen ihre wirtschaftliche Situation nicht. Warnungen vor finanziellen Mehrbelastungen für die Kassenmitglieder und auch eventuelle Zusatzbeiträge geraten in den Focus.
Zu viele Alte und Kranke belasten die KrankenkassenDie Tatsache ist nicht mehr wegzudiskutieren- der demografische Wandel unserer Gesellschaft hinterlässt seine Spuren. Die Menschen werden immer älter und wie kürzlich eine Studie belegte, werden unter anderem die Demenzerkrankungen bis zum Jahr 2050 auf rund 600.000 Fälle ansteigen. Hinzu kommt, dass Fälle von Herz- und Kreislauferkrankungen und Lungenentzündungen ebenfalls enorm ansteigen. Doch können Krankenkassen die Kosten, die mit einer medizinischen Behandlung verbunden sind, auch künftig noch stemmen?
Die größte Impfaktion der Nachkriegszeit steht in den Startlöchern, seitdem die Regierung den Weg dafür geebnet hat. Per Verordnung wurden die Krankenkassen zur Kostenübernahme verpflichtet und dies zunächst für den Betrag von einer Milliarde Euro.
Günstige Krankenversicherung für Studenten- zum Semesterbeginn aktuellEs ist bald soweit- der Semesterbeginn steht bundesweit in einigen Wochen an und viele Studienanfänger sind noch nicht sicher, wie es um die Krankenversicherung für Studenten bestellt ist. Schließlich gilt hierzulande die Krankenversicherungspflicht und auch in anderen Bereichen sollten sich Studenten und Azubis um einen ausreichenden Versicherungsschutz kümmern. Vielfach stehen Ausbildungsanfänger vor der Frage, sich für die gesetzliche Krankenversicherung, oder die private Krankenversicherung in Form der Studenten- Krankenversicherung entscheiden zu müssen.
Eltern können Bares von den Krankenkassen zurückfordernPraxisgebühren, Zuzahlungen für Medikamente und andere medizinischen Leistungen belasten die Haushaltskassen vieler Menschen. Wer gesetzlich krankenversichert ist und diese Kosten für seine Kinder getragen hat, kann jetzt wesentlich höhere Freibeträge dafür geltend machen, als es noch in der Vergangenheit der Fall war. Ein Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts hat diesen Sachverhalt jetzt klar gestellt.
Mehrkosten belasten die Krankenkasse überproportionalZusatzbeiträge, Beitragserhöhungen, Kostenexplosionen, Schweinegrippe- Impfung & Co- diese Schlagworte beschäftigen derzeit nicht nur Politiker und die Spitzenverbände der Krankenkasse, sondern natürlich auch das Heer der Versicherungsnehmer, die höhere Ausgaben für den Krankenversicherungsschutz befürchten. Dabei ist dieses Szenario gar nicht mal weit hergeholt, denn die erste Kasse hat bereits auf steigende Kosten reagiert und verlangt rückwirkend bis zum 1. Juli von ihren Mitgliedern acht Euro mehr im Monat.
Massenimpfung gegen Schweinegrippe startet ab Herbst
Das Bundeskabinett hat jetzt grünes Licht gegeben- die Massenimpfung gegen das Schweinegrippe- Virus kommt. Die bislang größte deutsche Impfaktion wird im Herbst an den Start gehen und auch die Kostenfrage ist zunächst geklärt.
Was bisher noch auf dem Prüfstand war und zunächst zu den Akten gelegt wurde, scheint sich jetzt doch zu realisieren- der Zusatzbeitrag der Krankenkassen ist da. Bislang hat erst eine Krankenkasse diesen Schritt gewagt und die Frage bleibt im Raum, ob künftig weitere gesetzliche Krankenversicherungen folgen werden.
Krankenkassen auf FusionskursDer Kampf um Mitglieder hat seit Beginn des Wettbewerbs der Krankenkassen eine völlig veränderte Versicherungsstruktur geschaffen. Vor nur dreizehn Jahren gab es in der Bundesrepublik noch über 1.200 Krankenkassen und seitdem hat diese Zahl rapide abgenommen.
Schweinegrippe- Krankenkassen können bei Impfungen auch ohne Zusatzbeiträge auskommenDie Schweinegrippe wie auch die Kosten für Schutzimpfungen stehen derzeit im Mittelpunkt öffentlicher Diskussionen. Experten sind sich sicher, dass die Schweinegrippe allein nicht zu Zusatzbeiträgen bei den Krankenkassen führen wird und auch Beitragserhöhungen sind ausgeschlossen. Vielmehr gilt als besorgniserregend, dass die Hersteller des heiß begehrten Impfstoffes überhöhte Preise verlangen könnten. Wer ein Monopol besitzt, kann schließlich an der Preisschraube drehen. Der Pharmahersteller, der den Impfstoff anbietet, kann somit auch den Preis bestimmen.
Selbstständige mit Hartz- IV sind bei Beitragszahlungen für die Krankenversicherung benachteiligtWer zum Personenkreis derjenigen gehört, der auf eigene Rechnung arbeitet und in einen finanziellen Engpass gerät, hat in Bezug auf Beitragszahlungen für seinen Krankenversicherungsschutz das Nachsehen.
Praxisgebühr entfällt bei VorsorgeuntersuchungenGeht der gesetzlich Versicherte zum Arzt, muss nicht nur die Krankenversicherungskarte vorgelegt werden. Am Beginn eines jeden Quartals wird die Praxisgebühr in Höhe von zehn Euro fällig. Doch weiß nicht jeder Patient, dass dieser Betrag nicht in jedem Falle zu zahlen ist.
Krankenkassen und Schmidt einigen sich - doch keine Beitragserhöhungen wegen SchweinegrippeimpfungWochenlang hat er nun angedauert, der Streit um die Kostenübernahme für die Schutzimpfung gegen Schweinegrippe. Nun konnten sich die Krankenkassen und die Bundesregierung auf einen Kompromiss einigen, der die Diskussionen beenden soll.
Krankenkassen finanzieren Schweinegrippe-Tests nur noch für Patienten mit RisikenDie Nachrichten über die Finanzierung der Schutzimpfungen gegen das Schweinegrippe- Virus überschlagen sich und auch die Frage nach den Kosten für die Tests stehen derzeit im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen. Aktuell konnten sich jetzt die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung darauf einigen, dass lediglich Risikopatienten den PCR-Test von den Krankenkassen bezahlt bekommen, um das Schweinegrippenvirus genau bestimmen zu können.
Schweinegrippe: Vorsorge, Symptome, Impfung – Beitragserhöhung bei Krankenversicherungen?Die Schweinegrippewelle rollt nun auch mit enormer Geschwindigkeit auf die Bundesrepublik zu, denn schließlich ist Hauptreisezeit, und Urlauber laufen Gefahr, das Virus als bedenkliches „Souvenir“ mit nach Hause zu bringen. Doch welche Symptome stecken eigentlich hinter diesem Reizwort?
Streit um Kosten der Schweinegrippeimpfung sorgt auch für Unmut bei den Regierungsparteien- Krankenkassen geraten unter DruckDer Spitzenverband der GKV hat es klar formuliert: Sie wollen für die Impf- und Verwaltungskosten nur dann aufkommen, wenn die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung erhöht werden. Nicht nur die Kassenmitglieder reagieren mit Entsetzen auf dieses Vorhaben, sondern auch die große Koalition in der Bundeshauptstadt bezeichnet diese Reaktion als unverantwortlich und sogar unseriös.
Impfung gegen Schweinegrippe- gesetzliche Krankenversicherung spricht von BeitragserhöhungNach kontrovers geführten Diskussionen, die sich mit der Kostenübernahme der Schutzimpfungen gegen die Schweinegrippe auseinander gesetzt haben, scheint jetzt ein klarer Standpunkt offen zu liegen. Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung kündigt an, den einheitlichen Beitragssatz, der erst zum 1. Juli gesenkt wurde, wieder anzuheben, wenn die Kassen auf den Impfkosten allein sitzen bleiben.
Gesetzliche Krankenversicherung zahlt keine Extras bei zahnmedizinischen BehandlungenEin gesundes Gebiss gehört heute zu den Statussymbolen und umso wichtiger ist ein makelloser Zahnersatz, wenn er benötigt wird. Vorbei sind die Zeiten, in denen Löcher grundsätzlich mit Amalgam gefüllt wurden. Heute haben Patienten die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Füllungen zu wählen.
Gesetzliche Krankenversicherung hilft bei FacharztterminenWer kennt nicht diese Situation: Der Patient benötigt dringen einen Arzttermin und muss damit eine Menge Zeit verbringen, die zudem nervenaufreibend sein kann. Die AOK Brandenburg bieten ihren Versicherungsnehmern einen Service der besonderen Art. Das so genannte Arzttermin- Management kümmert sich darum, wenn das Mitglied einen Facharzttermin wünscht.
Schweinegrippe- Kostenübernahme für dringende VerdachtsfälleDie Diskussionen über die künftigen Kosten zur Eindämmung der Schweinegrippe und Schutzmaßnahmen reißen nicht ab. Aktuell kommen von Seiten des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung Empfehlungen, bei Verdachtsfällen die Kosten für einen Schnelltest zu übernehmen und dies im Rahmen des Kostenerstattungsprinzips.
Europäische Krankenversicherungskarte gilt ab sofort auch in KroatienDie gängige Praxis war, dass sich Kroatienurlauber von ihrer Krankenkasse einen Auslandskrankenschein mitgeben lassen mussten, um für eventuelle Erkrankungen gerüstet zu sein.
Gesetzliche Krankenversicherung kann sich nicht mit einheitlichen Zusatzbeiträgen anfreundenWohl kaum eine andere Reform hat für so viel Zündstoff gesorgt, wie die Gesundheitsreform und die damit verbundenen Neuregelungen. Traten erst zu Beginn des Jahres, am 1. Januar 2009, Neuregelungen in Kraft, fordern aktuell die Kassen mehr Bares von Besserverdienenden und wehren sich in vielen Bereichen gegen die Gesundheitsreform und insbesondere gegen den Gesundheitsfonds.
Gesetzliche Krankenversicherung macht Vorgaben für Hilfsmittel blinder MenschenWer seine Sehkraft verloren hat, muss sich unterschiedlichster Hilfsmittel bedienen, um den Alltag zu meistern. Besonders schwer haben es blinde Menschen, wenn sie sich außerhalb ihrer Wohnung fortbewegen müssen. Dann werden Hilfsmittel erforderlich, die eine Teilhabe am Leben ermöglichen können.
Gesetzliche Krankenversicherung fordert eine medizinisch notwendige und wirtschaftliche Versorgung mit MedikamentenGeht es hierzulande um die Versorgung der Patienten mit neuartigen Arzneien, spielt auch der Wohnort eine große Rolle. So gibt es Bundesländer, die im Schnitt weniger von innovativen Medikamenten abbekommen. Diese Zahlen gehen aus dem Arzneimittel- Atlas 2009 hervor.
Krankenkassen drohen mit Beitragserhöhung wegen Impfung gegen SchweinegrippeNun ist es doch wohl schlimmer gekommen, als viele Bürger zunächst befürchtet hatten- die Schweinegrippe breitet sich nun doch schneller aus als angenommen. Zu den Gründen gehören, so mutmaßen Fachleute, das Reiseverhalten der Bürger. Schutzimpfungen sind derzeit im Gespräch und erste Planungen für eine Impfwelle liegen bereits auf dem Tisch.
Gesetzliche Krankenversicherung legt erschreckende Ergebnisse auf den TischDer Job gehört laut Umfragen zu den häufigsten Stressfaktoren. Psychische Erkrankungen nehmen daher dramatisch zu und zu denen, die am häufigsten betroffen sind, gehören die Hamburger. Die dort ansässigen gesetzlichen Krankenversicherungen legen Zahlen auf den Tisch, die eine achtprozentige Steigerung an Fehlzeiten belegen, die eine psychische Störung als Ursache haben.
Gesetzliche Krankenversicherung punktet mit nur leicht gestiegenen Ausgaben bei ArzneimittelnDie Ausgaben für Impfstoffe und Arzneimittel erreichen für den kompletten Markt der gesetzlichen Krankenversicherung in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres ein Gesamtvolumen von etwa 15 Milliarden Euro zu Apothekenverkaufspreisen. In dieser Summe wurden noch nicht Einsparungen aus Rabattverträgen wie Zwangsrabatte berücksichtigt.
Gesetzliche Krankenversicherung muss Selbstständigen wieder Krankengeld zahlenDie Gesundheitsreform stößt immer mal wieder auf Bedenken wie auch Ablehnung. So liegt es klar auf der Hand, dass im Laufe der Zeit der Gesetzgeber sich gezwungen sieht, das eine oder andere Gesetz nachzubessern. Zu den meist diskutierten Streitpunkten gehörte in der jüngsten Vergangenheit die Krankengeldregelung von Menschen, die auf eigene Rechnung arbeiten.
Muss die gesetzliche Krankenversicherung bald doch die Hand aufhalten?Nicht lange ist es her, da die Kassen noch vollmundig behauptet haben, ihre Mitglieder nicht tiefer in die Tasche fassen zu lassen, da wird offensichtlich, dass bereits im Jahr 2010 Schluss damit sein dürfte.
Sonderkündigungsrecht in der gesetzlichen KrankenversicherungKündigungen sind meist an besondere Bedingungen gebunden und auch Sonderkündigungsrechte sind mit Auflagen ausgestattet. Nicht immer weiß ein Versicherungsnehmer, dass selbst zu Beginn einer Versicherung ein solches Recht in Anspruch genommen werden kann.
Gesetzliche Krankenversicherung- Praxisgebühr auch von Beamten zu entrichtenBeamte, die gesetzliche krankenversichert sind, müssen nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig wie alle anderen Kassenmitglieder ihre Praxisgebühr entrichten und dies in jedem Quartal.
Gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur die Hälfte für BefruchtungWenn sich der Nachwuchs nicht von selber einstellen will, greifen immer mehr Paare auf die Errungenschaft der Medizin zurück. Doch nicht immer klappt es mit der Schwangerschaft, weil sich heraus stellt, dass eine Unfruchtbarkeit vorliegt. Dann bleibt nur noch eine künstliche Befruchtung. Diese Verfahren ist nach wie vor teuer und die gesetzliche Krankenversicherung trägt dann nur 50 Prozent von den Kosten, während die andere Hälfte vom Versicherten finanziert werden muss.
Die gesetzliche Krankenversicherung muss immer weniger an Apotheken zahlenBeklagten die Kassen früher immer, dass ein Großteil der Mitgliederbeiträge an die Apotheker flossen, ist im Jahr 2008 der Wertschöpfungsanteil dafür auf 2,6 Prozent von den gesamten Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung gesunken.
Gesetzliche Krankenversicherung geht mit Sanktionen gegen Nicht-Versicherte vorWer meint, gesund zu sein und nie einen Arzt zu benötigen, kann dennoch nicht auf eine Krankenversicherung verzichten. Viele Zeitgenossen handelten über viele Jahre hinweg nach dieser Maxime und waren in der Vergangenheit nicht krankenversichert. Verbunden damit war natürlich auch der Vorteil, an Beiträgen einzusparen.
Gesetzliche Krankenversicherung- Beitragspflicht für VersorgungsbezügeSchon mehrfach musste das Bundesverfassungsgericht Entscheidungen treffen, wenn es um die Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung in Sachen Versorgungsbezüge ging. Dabei beinhaltet der Begriff Versorgungsbezug Ruhegehälter, Pensionen wie auch Unterhaltszahlungen.
Reicht der Gesundheitsfonds für die gesetzliche Krankenversicherung nicht aus?Was seit geraumer Zeit schon befürchtet wurde, hat jetzt der Schätzerkreis der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) laut geäußert: die Einnahmen aus dem Gesundheitsfonds, der seit dem 1. Januar 2009 eingeführt wurde, werden krisenbedingt um rund 2,9 Milliarden Euro niedriger ausfallen, als noch im Oktober vergangenen Jahres erwartet.
Gesetzliche Krankenversicherung muss Hilfsmittel nicht immer bezahlenWenn es um medizinische Hilfsmittel geht, ist meist eine Gratwanderung erforderlich, bevor man die gesetzliche Krankenkasse von der jeweiligen Notwendigkeit überzeugen kann. Die Kosten einer Prothese für Amputierte, insbesondere für Beinamputierte, sind in der Regel nicht unerheblich.
Gesetzliche Krankenversicherung- Beiträge sinken vorerstGesetzlich Versicherte können sich freuen- der bundeseinheitliche allgemeine Beitragssatz, der seit dem 1. Januar 2009 gilt, wird zum 1. Juli um 0,6 Prozentpunkte gesenkt. Somit werden zu diesem Stichtag nicht mehr 15,5 sondern 14,9 Prozent fällig, die sich auf das beitragspflichtige Einkommen des Versicherungsnehmers beziehen. Gute Nachricht hierbei: Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber können in gleichem Umfang davon profitieren.
Gesetzliche Krankenversicherung- und die Praxisgebühr ist doch rechtmäßig!Vielfach standen die zehn Euro, die jeder gesetzlich Versicherte als "Eintrittgsgeld" für eine medizinische Behandlung beim Arzt je Quartal berappen muss im Kreuzfeuer der Kritik. Doch führte kein Weg daran vorbei und in vielen Arztpraxen wird ein Patient erst gar nicht behandelt, bevor dieser Betrag entrichtet ist.
Gesetzliche Krankenversicherung- drohen Mitgliedern nun doch kräftige Zusatzbeiträge?Die Aussagen in Richtung Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung variieren. Seit der Einführung des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 scheinen die Kassen nicht mit den finanziellen Zuweisungen auszukommen. Mehrfach war bereits die Rede von der Erhebung von Zusatzbeiträgen, die bald drohen könnten. Jetzt sehen die Kassen Mehrbelastungen für ihre Mitglieder durch Zusatzbeiträge in greifbare Nähe gerückt.
Gesetzliche Krankenversicherung- es gelten Sonderrechte für privat VersicherteSeit dem 1. Januar 2009 gilt bei allen Kassen der einheitliche Mitgliedsbeitrag und dennoch: die gesetzliche Krankenversicherung bietet unterschiedliche Leistungen, die man unter die Lupe nehmen sollte.
Gesetzliche Krankenversicherung- medizinische Hilfsmittel nicht immer erste WahlImmer mal wieder gibt es Probleme hinsichtlich der Qualität von medizinischen Hilfsmitteln der Kassen. Zwar ist es ihnen seit Beginn des Jahres 2009 gestattet, Verträge auf den Weg zu bringen, bei denen alle geeigneten Anbieter medizinischer Hilfsmittel mit von der Partie sein dürfen, doch kann längst nicht jeder gesetzlich Versicherte davon ausgehen, mit qualitativ hochwertigen Hilfsmitteln versorgt zu werden.
Gesetzliche Krankenversicherung- Novellierung gesundheitsrechtlicher Vorschriften führt zu VeränderungenDas Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und auch anderer Vorschriften wurde nun vom Bundestag verabschiedet. Dabei handelt es sich um ein ganzes Paket von Rechtsvorschriften, die zu Veränderungen führen.
Elektronische Gesundheitskarte- ohne Foto kein SchutzDer Versicherte musste sich in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Veränderungen auseinander setzen. Jetzt ist geplant, dass wir uns alle von der herkömmlichen Krankenversicherungskarte verabschieden müssen, denn am 1. Oktober 2009 ist der Start der neuen Gesundheitskarte geplant.
Selbstständige in der gesetzlichen Krankenversicherung- wieder Anspruch auf KrankengeldDer Unmut war zunächst groß- gesetzlich versicherte Selbstständige verloren ihren Anspruch auf Krankengeld, doch jetzt hat der Gesetzgeber reagiert und ein neues Gesetz verabschiedet, das die Krankengeldzahlung dieser Zielgruppe neu regelt.
Steuerentlastungen für die gesetzliche Krankenversicherung ab 2010Endlich ist es soweit: Der Gesetzgeber will Arbeitnehmer ab dem kommenden Jahr steuerlich entlasten. Geplant ist, dasss die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung von der Steuer absetzbar werden, um letztendlich für eine Entlastung von rund 9,5 Milliarden Euro zu sorgen. Zwar muss der Bundesrat noch zustimmen, doch da einige Länder Forderungen dieser Art bereits gestellt hatten, dürfte den Entlastungen nun nichts mehr im Wege stehen.
Durch Generika kann die gesetzliche Krankenversicherung enorm einsparenWenn es um Einsparungen geht, müssen heute alle Register gezogen werden. Insbesondere die gesetzliche Krankenversicherung ist darauf angewiesen und auch den Versicherungsnehmern kommt eine Reduzierung von Kosten zugute. So liegt beispielsweise der Herstellerabgabepreis für Generika enorm unter dem, was patentfreie Erstanbieter verlangen.
Zusatzbeiträge bei der gesetzlichen Krankenversicherung nun doch vom TischZunächst sah es nicht gut aus- viele Kassenmitglieder fürchteten, zum 1. Juli einen Zusatzbeitrag für ihre Krankenversicherung zahlen zu müssen. Die gesetzliche Krankenversicherung klagte in der jüngsten Vergangenheit immer wieder über erhöhte Ausgaben und um die Löcher schließen zu können, sollte der Versicherte zusätzlich in die Tasche greifen. Letztendlich werden es wohl nur zwei oder drei kleine Kassen sein, die mit ihren Forderungen an die Mitglieder heran treten müssen.
Gesetzliche Krankenversicherung- Wahltarife für Zahnersatz bieten unterschiedliche LeistungenDie gesetzliche Krankenversicherung ist seit Beginn des Jahres 2009 mit einem einheitlichen Beitragssatz ausgestattet und dennoch: es gibt unterschiedliche Programme und Leistungen. Um Versicherten die hohen Kosten für Brücken, Kronen und anderem Zahnersatz erträglicher zu machen, stehen Zusatzversicherungen zur Verfügung. Wer gesetzlich krankenversichert ist, kann selber bei einem privaten Versicherungsnehmen eine Police abschließen, oder sich gegen einen kleinen Rabatt den Versicherungsschutz über ihre Kasse vermitteln lassen.
Zwangsrabatte sollten Geld für die gesetzliche Krankenversicherung einsparen- droht nun das Aus?Geplant hatte eine große Kasse, mit Zwangsrabatten auf Hunderte von Arzneimitteln Milliarden einsparen zu können, doch im ungünstigsten Fall kann dieses Vorhaben nun gekippt werden.
Ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofes besagt, dass alle öffentlichen Auftraggeber ihre Aufträge auch europaweit ausschreiben müssen. In wieweit dieser Urteilsspruch aus Luxemburg Einfluss auf die gesetzlichen Kassen hat, bleibt abzuwarten.
Die Ärzte wird es sicherlich nicht erfreuen- die größte deutsche gesetzliche Krankenkasse plant für das kommende Jahr, rund 185.000 niedergelassene Ärzte und Zahnmediziner von etwa 24 Millionen Versicherungsnehmern bewerten zu lassen. Die Aktion soll im Internet die Möglichkeit bieten, Ärzte zu benoten und dies auf der Grundlage eines Kriterienkatalogs, der von der Bertelsmann- Stiftung in Kooperation mit Medizinern ausgearbeitet werden soll.
Gesetzliche Krankenversicherung fördert gesundheitsbewusstes Verhalten ihrer MitgliederDie Kassen sind seit der Einführung des Einheitsbetrages umso mehr aufgefordert, ihren Mitgliedern Extras zu bieten. Schließlich werden künftig Kassenmitglieder den individuellen Service ihrer Krankenversicherung auf den Prüfstand stellen.
Zusatzprogramme sollen die Mitglieder binden, oder im günstigsten Falle Neuzugänge ermöglichen.
Die Gesundheitsreform hat den Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht und viele Versicherungsgesellschaften sind seitdem mit den Neuregelungen unzufrieden. Insbesondere der Basistarif stößt bei der PKV nicht auf Gegenliebe. Dieser muss zwingend seit dem 1. Januar 2009 angeboten werden.
Bund soll für Einnahmeausfälle bei der gesetzlichen Krankenversicherung sorgenDie Finanzkrise zeigt nahezu in allen Bereichen ihre Auswirkungen und auch die gesetzliche Krankenversicherung muss mit Einnahmeeinbußen rechnen. Der GKV- Spitzenverband fordert daher zusätzliche Steuerzuschüsse in Milliardenhöhe. Das in Aussicht gestellte Darlehen an den Gesundheitsfonds von bis zu vier Milliarden Euro soll als Zuschuss Verwendung finden, um die krisenbedingten Ausfälle im laufenden Jahr 2009 wie auch im kommenden Jahr durch bundesmittel auszugleichen.
Gesetzliche Krankenversicherung begrüßt Gesundheitsbewusstsein von JüngerenDie angebotene Palette unterschiedlicher Vorsorgeuntersuchungen wird leider noch nicht so gut frequentiert, wie es sich die Kassen wünschen, doch sind positive Entwicklungen in Sachen Gesundheitsbewusstsein schon auszumachen. Es sind die jüngeren Kassenmitglieder, die gerade, wenn es um die Früherkennung von Hautkrebs geht, stärker dieses Angebot nutzen.
Die Problematik der Behandlung von Schwerstopiatabhängigen ist bekannt und permanent wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, dieser Zielgruppe in medizinischer Hinsicht zu helfen. Von Behandlungen mit Diamorphin versprechen sich viele Fachleute einen großen Erfolg und auch die gesetzliche Krankenversicherung soll mit ins Boot geholt werden, wenn es um die Finanzierung der Behandlungskosten geht.
Gesetzliche Krankenversicherung geht mit Rabattverträgen an den MarktKassenpatienten haben sich in den vergangenen Monaten auf einige Neuerungen bei ihrer Krankenversicherung einstellen müssen. Waren es zu Beginn des Jahres 2009 die Einführung des Gesundheitsfonds und der einheitliche Kassenbeitrag, steht am 1. Juli wieder eine Beitragssenkung an. Doch eine große Kasse plant bereits am 1. Juni eine Innovation, auf die sich die Versicherten erst einstellen müssen: Arzneimittel- Rabattverträge gehen an den Start.
Gesetzliche Krankenversicherung will Krebsstudie mit Kindern bezahlenZum ersten Mal wollen die gesetzlichen Krankenkassen Behandlungen krebskranker Kinder bezahlen und dies, obwohl die Arzneimittel dafür noch nicht zugelassen sind.
Steuerentlastungen bald auch für die gesetzliche Krankenversicherung?Es war ein langes Tauziehen, doch nun kam ein positives Signal aus Regierungskreisen: milliardenschwere Steuerentlastungen für Unternehmen und auch steuerliche Erleichterungen für Arbeitnehmer sind nun beschlossene Sache.
Wettbewerbssituation unter den gesetzlichen Krankenkassen ausnutzen!Worüber sich die einen ärgern, bietet für den Großteil an Kassenmitgliedern enorme Vorteile: der einheitliche Beitrag für den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz. Bis zum 31. Dezember 2008 konnten die Kassen individuelle Beiträge von den Versicherten verlangen, doch seit dem 1. Januar 2009 hat sich durch die Einführung des Gesundheitsfonds eine Menge getan: es gilt der einheitliche Beitragssatz von 15,5 Prozent, der bereits im Juli 2009 wieder gesenkt wird- und dies auf 14,9 Prozent.
Was auf dem Deutschen Ärztetag in Mainz verlangt wurde, bringt wohl viele Mitglieder gesetzlicher Krankenversicherungen auf die Palme. Gefordert wurde dort, dass Kassenpatienten hinsichtlich der Bezahlung ihres Arztes immer in Vorleistung treten sollen. So sprach sich unter anderem die Mehrheit für das grundsätzliche Einführen des Kostenerstattungsprinzips hierzulande aus.
Beitragserhöhung durch neues Tarifsystem in der gesetzlichen Krankenversicherung?Müssen sich Kassenmitglieder bereits im Sommer auf eine weitere Beitragserhöhung einstellen? Diese Ansicht vertritt zumindest die Kassenärztliche Bundesvereinigung und im Raum steht die Forderung nach einem innovativen Tarifsystem. Kritisiert wird derzeit, dass dem Leistungsversprechen der Krankenversicherungen eine immer schlechter werdende finanzielle Ausstattung gegenüber steht.
Gesetzliche Krankenversicherung für Frauen geht an den StartDie Zeit war längst reif dafür- die erste gesetzliche Krankenversicherung, die sich insbesondere an Frauen wendet, will in drei Bundesländern durchstarten. In Bayern, Mecklenburg- Vorpommern und auch in Brandenburg soll ab 1. Mai diesen Jahres dieses Angebot der besonderen Art gelten.
Bafög und dennoch beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichertDie gesetzlichen Krankenversicherungen basieren auf dem Solidaritätsprinzip. Konkret bedeutet dies, das nicht nur Alter, Geschlecht und der gesundheitliche Zustand des Versicherten als Aufnahmekriterium ohne Bedeutung ist, sondern auch, dass Kinder und geringverdienende Familienmitglieder gleich über die Familienversicherung mitversichert sind, ohne eigens einen Beitrag an die Kasse zu leisten.
Gesetzliche Krankenversicherung- und wie sieht es für Geringverdiener in Sachen Zahnersatz aus?Wer zur Gruppe der Geringverdiener gehört, muss nicht zwangsläufig auch auf besondere Leistungen seiner Kasse verzichten. Doch leider wissen nicht alle Versicherten, dass auch sie Anspruch beispielsweise auf zahnmedizinische Leistungen haben, die schließlich von den Krankenkassen als Grundversorgung angeboten werden.
Beiträge in Zukunft besser absetzbarIm Grunde ist es längst überfällig- die steuerliche Absetzbarkeit von Beiträgen zur Pflegeversicherung und gesetzlichen Krankenversicherung soll eine Veränderung erfahren. Bereits ab dem kommenden Jahr sollen die Höchstgrenzen angehoben werden.
Raus aus der Finanzkrise - die 101 besten Spartipps zur VersicherungDie Verbraucherschutzeinrichtungen und Schuldnerberatungen bereiten sich auf den großen Ansturm vor: Eine starke Zunahme an Anfragen zur Finanzberatung wird von Experten prognostiziert.
Kassen müssen nicht alle Therapien bezahlenNicht alle Erkrankungen können auf eine herkömmliche Weise therapiert werden. Besonders bei schweren Erkrankungen sind spezielle Anwendungen und Therapien nötig, um dem Patienten zu helfen. Doch gerade hierbei gibt es nicht selten Auseinandersetzungen zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung und dem versicherten Mitglied.
Wirtschaftskrise wirkt sich negativ auf die Kassen ausDer Bürger wird zur Kasse gebeten und weitere Lasten werden in den kommenden Monaten auf den Steuerzahler zukommen. Gerettet werden sollen nicht nur Banken, sondern auch die gesetzlichen Krankenkassen rufen nach Hilfe.
Gesundheitsfonds durch Rezession stark gebeuteltIn der Theorie stellte sich der erst am Jahresanfang eingeführte Gesundheitsfonds als erfolversprechendes Modell dar, doch es sollte anders kommen- die Finanzkrise mit all ihren Folgeerscheinungen hat auch das Gesundheitssystem erreicht und ob es zu negativen Folgen für Versicherungsnehmer kommen wird, bleibt derzeit noch abzuwarten.
Katalog verschreibungspflichtiger Medikamente hat sich erweitertDie Inhaltsstoffe von Medikamenten nehmen unter anderem Einfluss darauf, ob ein bestimmtes Präparat in Apotheken frei erhältlich ist, oder ob es von einem Arzt verschrieben werden muss. Von Zeit zu Zeit wird überprüft, ob frei erhältliche Medikamente unter bestimmten Voraussetzungen nicht doch als verschreibungspflichtig deklariert werden sollten.
Hilfsmittel weiterhin vom "alten" AnbieterProteste können sich auszahlen- dies ist vielen gesetzlich Krankenversicherten in diesen Tagen mal wieder klar geworden. Sie können sich erst einmal entspannt zurück lehnen, wenn sie an den Bezug ihrer medizinischen Hilfsmittel denken.
Was wird aus der viel gepriesenen HPV- Impfung?Erst waren die Medien und auch Mediziner voll es Lobes- gemeint ist der Impfschutz gegen den aggressiven Gebärmutterhalskrebs. Nun wird Kritik laut, ob es wirklich so gut um positiven Berichte rund um diesen Impfschutz für junge Mädchen bestellt ist.
Hüftprotektoren gehören nicht zu den gängigen KassenleistungenImmer wieder gehen Anträge bei den gesetzlichen Krankenversicherungen ein, ein Extra an Leistungen zu finanzieren, die im Grundsatz außerhalb des Beistungspakets der Kassen liegen. Nicht selten vergehen viele Jahre, bis der Versicherte mit einer verbindlichen Entscheidung rechnen kann.
Kassen in finanzieller Not – jetzt Zusatzbeiträge, später BeitragserhöhungenDie Insolvenzen, die mit der Wirtschaftskrise einher gehen, haben die Arbeitslosenzahlen in die Höhe schnellen lassen. Je mehr Arbeitslose, desto höhere Kosten kommen auf die Krankenkassen zu. Bislang werden die Einnahmeausfälle auf knapp 3 Milliarden Euro geschätzt. Im kommenden Jahr sollen es mehr als 4 Milliarden sein.
Anspruch auf Krankengeld- ab 1. August 2009 kehrt er zurückErst im Januar 2009 wurde der Anspruch auf Krankengeld für Selbstständige, die freiwillig gesetzlich in einer Kasse versichert waren, vom Gesetzgeber gestrichen. Viele Betroffene entschieden sich deshalb für einen zusätzlichen Schutz in Form einer nicht ganz billigen Zusatzpolice. Doch schon bald soll anders werden.
Gesetzliche Krankenversicherung- neuer Beitragssatz gilt ab 1. Juli 2009Kaum haben sich die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen an die Beitragserhöhung und den damit eingeführten Einheitsbeitrag zum Beginn des Jahres 2009 gewöhnt, ist bereits im Sommer wieder mit Veränderungen zu rechnen.
Gesetzliche Krankenversicherungen bieten einen verbesserten Schutz für die FamilieEs passiert öfter, als man denkt: die persönliche wirtschaftliche Situation lässt es nicht zu, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Dazu gehören für versicherte Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung die monatlichen Beitragszahlungen. Bislang machte das Bundesgesundheitsministerium mit seiner Rechtsauslegung Druck auf Familien.
Sonnencreme als Arzneimittel nicht anerkanntWer gesetzlich krankenversichert ist und unter einer schweren Hauterkrankung leidet, kann nicht davon ausgehen, dass die Kasse die Kosten dafür trägt. Selbst wenn der Arzt diagnostiziert, dass ohne einen ausreichenden und speziellen Sonnenschutz die Haut in Gefahr ist, muss die gesetzliche Krankenversicherung nicht für die Kosten des Sonnenschutzes aufkommen.
Ab 1. April gelten neue Regelungen für medizinische Hilfsmittel und bestimmte ArzneimittelFür alle gesetzlich Krankenversicherten treten ab 1. April unterschiedliche neue Regeln in Kraft. Damit verbunden ist, dass laut Bundesgesundheitsministerium dann die Versorgung durch niedergelassene Ärzte im Hinblick auf Hilfsmittel eingeschränkt wird.
Mitversicherte Familienmitglieder verlieren nicht den LeistungsanspruchKann ein gesetzlich Versicherter seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, können die Leistungen erst einmal ausgesetzt werden. Fehlende Beitragszahlungen geben den Kassen das Recht dazu, doch wie gehen die gesetzlichen Krankenversicherungen mit den mitversicherten Familienmitgliedern um?
Elektronische Gesundheitskarte kommt bald flächendeckendSie ist wohl nicht mehr aufzuhalten- die elektronische Gesundheitskarte. Dabei ist geplant, dass durch die Einführung dieser Karte die Verwaltung im Gesundheitswesen revolutioniert werden soll. Doch auch Patienten sollen dann von zahlreichen Vorteilen profitieren. Dabei sind sich Experten schon lange einig, dass viele Strukturen im deutschen Gesundheitswesen selber krank sind und sich unter anderem auch auf die Patienten nachteilig auswirken.
"Niedergelassene" sollen 2009 Honorare offen legenNiedergelassene Ärzte müssen sich in diesem Jahr auf Überprüfungen einstellen. Vor dem Hintergrund der Honorarreform sollen nun die Honorare vom Institut des Bewertungsausschusses überprüft werden. Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich erst kürzlich darauf geeinigt.
Erste Kasse stellt Überschuss in AussichtErfreuliche Nachrichten- die gesetzliche Krankenversicherung hat nach den nun vorliegenden vorläufigen Finanzergebnissen des kompletten Jahres 2008 einen Überschuss erwirtschaftet. Allen Einnahmen in Höhe von 161,7 Millionen Euro standen, inklusive eines bereinigten Überschusses, rund 160,8 Millionen Euro in Form von Ausgaben gegenüber.
Frauen ab 40 müssen selber bezahlenDer medizinische Fortschritt eröffnet ungeahnte Möglichkeiten und insbesondere ungewollt Kinderlosen kann heute auf unterschiedliche Weise geholfen werden, doch noch eine Familie zu gründen. Selbst wenn die Patientin im fortgeschrittenen Alter ist, gibt es mittlerweile zahlreiche Lösungen, die jedoch auch enorm teuer sind.
Krankengeld- selbstständige Kassenmitglieder haben bald wieder AnspruchDer Sachverhalt schrie nach einer Nachbesserung von Seiten des Gesetzgebers: gesetzlich versicherte Selbstständige hatten keinen Anspruch mehr auf Krankengeld. Vielmehr sollten neue Wahltarife für einen finanziellen Ausgleich sorgen, wenn krankheitsbedingt mit einem Ausfall des Einkommens gerechnet werden musste.
Kasse muss Taxifahrt bezahlenWer chronisch krank ist, kann unter bestimmten Umständen auch Sonderleistungen von den gesetzlichen Krankenversicherungen in Anspruch nehmen. Ärzte können ihren chronisch kranken Patienten auch Krankenfahrten verschreiben, wenn diese lediglich einmal in der Woche behandelt werden müssen.
Job für "kleines Geld" kann teuer werden400- Euro- Jobs stehen vielfach hoch im Kurs, um die Haushaltskasse aufzubessern. Doch aufgepasst: nicht immer gilt, dass der Minijobber alles für sich einstreichen kann.
Wer verspätet seine Arbeitsunfähigkeit meldet, geht leer aus!Wer erkrankt und in den Genuss von Leistungen aus seiner gesetzlichen Krankenversicherung profitieren will, muss sich auch an bestimmte Spielregeln halten.
Bald fünf statt drei PflegestufenGute Nachricht für Pflegeversicherte- es steht bald wieder eine Reform in der gesetzlichen Pflegeversicherung an. Zu den Begünstigten gehören dann in erster Linie Behinderte, Demenzkranke und Psychisch Erkrankte.
Neues in der Ultraschalldiagnostik ab 1. April 2009Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Spitzenverband) wollen künftig auf verbesserte Qualitätsstandards in der Ultraschalldiagnostik setzen.
Kostenlose Beratung via TelefonImmer häufiger wollen Patienten in Sachen Krankheitsbewältigung selber Entscheidungen treffen. Doch ist dies nicht möglich, ohne einen entsprechenden Informationshintergrund. Eng damit in Zusammenhang stehen auch Rehabilitationen, unterschiedliche Behandlungsformen und präventive Maßnahmen, um sich als betroffener Patient ein hohes Maß an Selbstbestimmung erhalten zu können.
Steueranteil an der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung wird nun schnell ausgebautGeplant war dieses Vorhaben schon lange, doch jetzt zeichnet sich ab, dass der Gesetzgeber schon früher damit beginnen will, den Anteil von Steuern an der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherungen weiter auszubauen.
Selbstständige müssen mit Chaos beim Krankengeld rechnenSeit 1. Januar 2009 gilt, dass alle Kassen für ihre freiwillig versicherten Mitglieder Beiträge nach einer einheitlichen Regelung festsetzen müssen. Wer als Selbstständiger geringe Einkünfte erwirtschaftet, ist nicht von den Neuerungen betroffen.
Plus oder Minus- wohin geht die Reise in Sachen Kostenentwicklung?Die Kosten für medizinische Leistungen steigen von Jahr dramatisch an und vielfach hatten die Kassen große Mühe, Schritt halten zu können.Trotz steigender Tendenz hinsichtlich der Kosten, konnten bislang zwei große gesetzliche Krankenkassen positive Signale an ihre Mitglieder weiter geben.
Freiwillig gesetzlich Versicherte müssen neue Regeln beachtenWer auf eigene Rechnung arbeitet und selber für seinen Krankenversicherungsschutz sorgen muss, hat es derzeit im Tarifdschungel nicht einfach. Trotz eines einheitlichen Kassenbeitrag müssen viele freiwillig gesetzlich Versicherte mit einem Chaos beim Krankengeld rechnen.
Sonderkündigungsrecht ist nicht automatisch mit einer Beitragserhöhung verbundenDie Einführung des einheitlichen Beitrags ab 1. Januar 2009 führte dazu, dass viele Kassenpatienten tiefer ins Portemonnaie greifen mussten.
Finanzierung ist durch den Gesundheitsfonds neu organisiertSeit dem 1. Januar 2009 gilt der Gesundheitsfonds bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Bereits im Vorfeld hatte dieser für kontroverse Diskussionen gesorgt, denn ob eine ausreichende Finanzierungsgrundlage geschaffen wird, bleibt abzuwarten.
Privates Extra durch einen Wahltarif sichern?Einige gesetzliche Kassen haben sich darauf verlegt, Zusatzversicherungen zu vermitteln und kooperieren mit privaten Versicherungen.
Seit der Gesundheitsreform im Jahre 2007 scheint für Kassenmitglieder ein neues Zeitalter angebrochen zu sein- die Wahltarife sind da! Wer selten den Arzt aufsucht, kann enorm einsparen.
Mit Wahltarifen Geld einsparen?Mit Wahltarifen gehen gesetzliche Krankenversicherungen verstärkt in Konkurrenz zu den Privaten, doch gilt für den Kassenpatienten zu bedenken, dass nicht jeder Wahltarif gleichermaßen für alle Patienten geeignet ist.
Gesetzlich Versicherte sollten niemals auf den zusätzlichen und privaten Schutz einer Auslandsreisekrankenversicherung verzichten.
Wer die schönsten Wochen im Jahr sorgenfrei verleben will, muss auch einen Eventualfall kalkulieren. Nicht selten wird die gute Urlaubslaune durch einen Unfall oder eine Erkrankung getrübt und wer dann auch noch einen unzureichenden medizinischen Schutz in Anspruch nehmen muss, oder Gefahr läuft, durch die gesetzliche Krankenversicherung nicht alle Kosten erstattet zu bekommen, wird beim nächsten Mal vorbeugen.
Welcher Schutz soll es sein?Wie sieht der optimale Krankenversicherungsschutz eigentlich aus? Diese Frage kann selten pauschal beantwortet werden und richtet sich vielmehr nach den individuellen Lebensumständen und der Einkommenssituation.
Gesetzliche Krankenversicherung
Stimmt es, dass die Kasse Brillengestelle bezahlt?
Wer ist pflichtversichert?
Was ist der Unterschied zwischen Jahresarbeitsentgelt-, Versicherungspflichtgrenze und Beitragsbemessungsgrenze?
