Milliarden-Schäden durch Wetterkapriolen: Elementarversicherung reguliert
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Die Wetterkatastrophen steigen, auch in Deutschland, merklich an. So sollten sich Hauseigentümer deren Immobilien in gefährdeten Gegenden gebaut sind, zusätzlich zur Wohngebäudeversicherung auch mit einer Elementarversicherung wappnen.
Das Wetter wird immer verrückter-so kommt es einem zumindest vor. Da lag der erste richtige Kälteeinbruch gerade hinter einem und schon herrschen wieder Temperaturen wie im Frühling. Diese Berg- und Talfahrt scheint kein Ende nehmen zu wollen.
Tatsächlich häufen sich Wetterkapriolen zunehmend. Bereits jetzt schon registrierte der Rückversicherer Munich Re in diesem Jahr insgesamt 725 Katastrophen, die auf Unwetter wie Erdbeben, Sturmfluten, Feuersbrünste und so weiter zurückzuführen sind.
Hauseigentümer sollten gegen die Auswirkungen dieser Zerstörungskraft gewappnet sein. Eine einfache Wohngebäudeversicherung reicht in diesen Fällen meist nicht. Insbesondere in Gegenden in denen es häufiger zu Naturkatastrophen kommt, sollte eine Elementarversicherung zum Versicherungsportfolio dazu gehören. Jedoch steigen die Beiträge mit dem Risiko des Standortes der Immobilie. Ob ein Wohnhaus in einer gefährdeten Gegend liegt oder nicht, kann man verschiedenen Institutionen wie der Unwetterzentrale oder dieser Linkliste entnehmen.
Die Anzahl der Unwetter nimmt zwar stetig zu, jedoch sind die Auswirkungen weniger verheerend als in den vergangenen Jahren. Die gesamtwirtschaftlichen Schäden beliefen sich bisher auf 45 Mrd. Euro, allerdings kamen dabei immer noch ca. 21.000 Menschen weltweit zu Tode.
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