Schneeschäden nur über die Elementar-Versicherung abgesichert
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Die Schneemassen in diesem Winter sorgen vieler Orts bereits für eingestürzte Dächer, abgerissene Schornsteine oder abgerissene Balkonbrüstungen. Wer über keine Elementarversicherung verfügt bleibt oft auf den Kosten des entstandenen Schadens sitzen.
Der diesjährige Januar war einer der kältesten seit 1969. Im Durchschnitt lag die gemessene Temperatur 5°C unter dem langjährigen Mittelwert. So gab es vorwiegend Frosttage, die selbst die tiefer liegenden Bodenschichten erreicht hat und einfrieren ließ. Der Eindruck, es sei sehr viel mehr Schnee als in den letzten Jahren gefallen täuscht allerdings, denn der Niederschlagswert lag nicht bedeutend höher. Dieser Eindruck mag dadurch entstanden sein, dass der gefallene Schnee, bedingt durch die vielen Tage unter Null Grad, auch liegen blieb.
Diese Wetterbilanz sorgt nicht nur für Freuden. Zwar führten wunderschöne Schneelandschaften zu noch tolleren Schlittenfahrten, aber für Hausbesitzer bedeutete dies zusätzliche Sorgen und Arbeit. So mussten sie nicht nur täglich den Gehweg vorm Haus von Schnee und Eis befreien, sondern auch ihr Haus wetterfest machen. Denn, wer das Pech hatte und die Last des Schnees bereits für Schäden, wie ein eingestürztes Dach oder ein in Mitleidenschaft gezogener Schornstein, gesorgt hat, musste zudem teure Reparaturkosten in Kauf nehmen. Wer keine Elementarschadensversicherung abgeschlossen hat, bleibt auf diesen Kosten sitzen. Denn dieser Schadensverursacher ist in der Wohngebäudeversicherung nicht oder nur mit Selbstbeteiligung abgesichert.
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