Homosexueller Hinterbliebener kann Anspruch auf betriebliche Altersvorsorge aus der Direktversicherung geltend machen
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Grundsätzlich gilt: der Hinterbliebene einer eingetragenen Lebenspartnerschaft kann seine Ansprüche auf eine Rente der betrieblichen Altersvorsorge geltend machen, wenn der Vertragsinhaber gestorben ist. Doch gilt dieser rechtliche Grundsatz nicht uneingeschränkt, denn der verstorbene Lebenspartner muss am 1. Januar 2005 noch gelebt haben.
Dies ist der Stichtag des Inkrafttretens des Gesetzes zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsrechts. Soll der Rentenanspruch aus der betrieblichen Altersvorsorge durchgesetzt werden, gilt dieses Kriterium, wobei im Allgemeinen für alle eingetragenen Lebenspartnerschaften in Bezug auf die betriebliche Altersvorsorge aus der Direktversicherung die gleichen Rechte gelten wie für alle Eheleute und zwar unabhängig vom Geschlecht. Dabei basiert diese Gleichbehandlung auf einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts.
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Direktversicherung
Ich habe gehört, dass die betriebliche Altersvorsorge riester-fähig ist, stimmt das?
Macht riestern mit einer bAV Sinn?
Kann ich schon vor der Rente an das Geld ran?
