Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit vor Rente sehr hoch
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Die Möglichkeit, dass man noch vor dem Rentenalter seinen Beruf aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht mehr ausüben kann, wird häufig unterschätzt. Denn nur ca. 10 Prozent der Menschen besitzen eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Die Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit wird von vielen Menschen unterschätzt. So liegt diese prinzipiell bei Männern jeden Alters höher als bei Frauen. Doch sollten auch diese sich jetzt nicht entspannt zurück lehnen, sondern sich dagegen finanziell mit einer entsprechenden Police absichern. Denn im Fall des Falles zahlt diese die vorher vertraglich vereinbarte Rente. Je jünger man beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist, desto geringer sind die zu zahlenden Beiträge. Ein Antragsteller muss sich nämlich einem Gesundheitscheck unterziehen und junge Menschen sind eben gesundheitlich weniger vorbelastet als ältere Personen. Erschreckend ist, das sich tatsächlich nur 10 Prozent der Bevölkerung gegen dieses Risiko abgesichert haben, dabei liegt die Wahrscheinlichkeit, dass man aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf vor dem 65. Lebensjahr nicht mehr ausüben kann, bei Männern im Schnitt bei ca. 40 Prozent. Bei Frauen sieht es ähnlich aus, auch wenn diese wenige Prozentpunkt unter der der Männer bleiben. Ein heute 20jähriger wird zu ca. 42 % noch vor Erreichen des Rentenalters berufsunfähig, eine 20jährige Frau zu ca. 37 %. Für diese Altersgruppe greift die gesetzliche Rentenversicherung, aufgrund Berufsunfähigkeit, nicht mehr, denn diese gilt nur für alle vor 1961 Geborenen.
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Berufsunfähigkeitsversicherung
Gibt es auch staatliche Unterstützung im Falle der Berufsunfähigkeit?
Wenn ich vor 1961 geboren bin, was zahlt mir der Staat?
Leistet die private Berufsunfähigkeitsversicherung auch erst, wenn man weniger als 6 Stunden arbeiten kann?
