Prozessquote bei Berufsunfähigkeits-Versicherung entscheidend
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Nicht nur ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sollte ausschlaggebend bei einem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sein. Auch die Prozessquote sollte im Branchendurchschnitt liegen, damit man im Fall des Falles auch wirklich abgesichert ist.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt mit zu den wichtigsten Policen, die ein Mensch in seinem Leben abschließen sollte. Dieses aus einem einfachen Grund, nämlich jeder 4. Arbeitsnehmer wird vor den Eintritt ins Rentenalter einmal berufsunfähig.
Eine gute Berufsunfähigkeits-Police ist also entscheidend, um in einem solchem Fall nicht nur überleben, sondern auch seinen Lebensstandard wahren zu können. Für viele Menschen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ein entscheidendes Kriterium zum Abschluss einer Versicherung.
Doch dieses ist leider nicht immer entscheidend. Bieten viele Versicherer günstige Konditionen und dafür super Leistungen, sollte der Versicherungsnehmer sich auch immer die Prozessquote der Versicherungsgesellschaft anschauen. Ein tolles Angebot nützt niemanden etwas, wenn im Fall des Falles die Leistungen verweigert werden.
So liegt die Prozessquote, laut eines Berufsunfähigkeits-Ratings von 2005, im Branchendurchschnitt bei 1912 Prozessen pro 100.000 regulierte Schadensfälle. Versicherer die darüber liegen, sind oft nicht ganz seriös bei ihren Angeboten.
Aufpassen muss man insbesondere, wenn der Berater einem dazu rät, die eine oder andere Erkrankung nicht zu erwähnen. Ein Verschweigen von Krankheiten oder Falschaussagen, kann zur berechtigten Leistungsverweigerung der Versicherer führen.
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Berufsunfähigkeitsversicherung
Gibt es auch staatliche Unterstützung im Falle der Berufsunfähigkeit?
Wenn ich vor 1961 geboren bin, was zahlt mir der Staat?
Leistet die private Berufsunfähigkeitsversicherung auch erst, wenn man weniger als 6 Stunden arbeiten kann?
