Ach so?! Berufsunfähigkeitsversicherung für Fotograf teurer
Ob Schauspieler, Musiker oder andere Künstler – für sie ist die Berufsunfähigkeitsversicherung manchmal teurer, als für jene, die harte, körperliche Arbeit verrichten.
Autor: Franz
Datum: 17.09. 2009
Ich bin Fotograf und muss wegen meines Berufes eine höhere Prämie für meine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlen, als ein Tischler oder Werkzeugschlosser. Auf meine Frage, warum das so sei, antwortete man mir, von meinem Berufsstand ginge ein höheres Risiko aus. Das ist mir nicht wirklich transparent.
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Anmerkung der Redaktion:
Das Risiko, dass dem Fotografen körperlich etwas zustößt, hält sich tatsächlich ziemlich im Rahmen. Die Gefahr, die der Beruf in sich birgt und welche ein Risiko für die Versicherung bedeutet, geht eher von der Psyche aus. Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet auch, wenn jemand aufgrund einer psychischen Erkrankung nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben. Ein Fotograf, wie auch ein Schauspieler, Dirigent, Kostümbildner oder Gesangslehrer, muss kreativ sein und sich voll auf seine Sinne verlassen können. Wer bspw. von Depressionen oder Angst seelisch belastet ist, wird kein wirklich kreativer, phantasievoller und schaffenskräftiger Geist mehr sein.
Die Einteilung der Berufsgruppen in der Berufsunfähigkeitsversicherung gibt einen Überblick über die Zugehörigkeit der Berufe zu den fünf Gefahrenklassen. Wer sich gegen die Gefahr der Berufsunfähigkeit absichern will, sollte die Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung kennen. Hier gibt es einige Klauseln, auf die man achten sollte.
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Berufsunfähigkeitsversicherung
Gibt es auch staatliche Unterstützung im Falle der Berufsunfähigkeit?
Wenn ich vor 1961 geboren bin, was zahlt mir der Staat?
Leistet die private Berufsunfähigkeitsversicherung auch erst, wenn man weniger als 6 Stunden arbeiten kann?
