Ratgeber Ausbildungsversicherung

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Informieren Sie sich hier über folgende Themen zur Ausbildungsversicherung:

Warum eine Ausbildungsversicherung?
Und so funktioniert's
Alternativen
Kosten einer Ausbildung

Warum eine Ausbildungsversicherung?

Ausbildung kann heutzutage eine sehr teure Angelegenheit werden. Dabei möchte man gerade bei der schweren Arbeitsmarktlage das Beste für sein Kind bzw. möchte ihm oder ihr bestimmte Bildungswege nicht verbauen, nur weil es gerade finanziell etwas eng aussieht oder vielleicht ein schweres Schicksal so etwas nicht mehr zulässt. Dafür hat die Versicherungsbranche ein Produkt entwickelt, dass – ähnlich einem Sparplan mit Todesfallschutz – für Ihr Kind zum vereinbarten Zeitpunkt die vereinbarte Summe zur Verfügung stellt. Im Fall des Todes des Versicherungsnehmers wird keine weitere Beitragszahlung nötig. Das Versicherungssumme fließt unabhängig davon.

So empfiehlt sich diese Versicherung für alle Eltern, die sich für Ihr Kind eine gute Ausbildungssituation wünschen und die nicht nein sagen wollen, wenn es sich etwas wünscht, das aktuell nicht zu stemmen ist.
Das beginnt schon mit dem Kindergarten oder der Grundschule und hört mit einer Promotion auf.


Und so funktioniert's:

Bei Abschluss der Versicherung wird der Zeitpunkt der Auszahlung festgelegt. Je länger eingezahlt wird, desto höher ist die Auszahlung. Im Falle des Todes des Versicherungsnehmers erfolgt eine Beitragsbefreiung. Im Falle einer Berufsunfähigkeit des Versicherungsnehmers wird die Versicherung weitergeführt.
Im Vergleich zu anderen Lebensversicherungen erhält man bei der Ausbildungsversicherung eine niedrigere Rendite, hat aber dafür eine sehr sichere Anlage.


Alternativen

Mögliche Alternativen sind


Kosten einer Ausbildung

Hier haben wir für Sie die häufigsten Ausbildungswege und Situationen während der Ausbildung zusammengestellt, die mit hohen Kosten verbunden sind:


- Talentförderung – Ihr Kind besitzt ein Talent (Tanz, Fußball, Malerei, Schauspiel, Musik etc.), das gefördert werden sollte.

- ein Highschool-Year – in dem ein Schüler, bspw. der 11. Klasse, ein Schuljahr in einem englischsprachigen Land verbringt

- Private Bildungseinrichtungen wie KITA, Grundschule, Gymnasium oder Hochschule – insbesondere bei KITAs und Grundschulen werden verstärkt private Träger gewählt. Das kann unter anderem dann sehr angebracht sein, wenn der Wohnort in der Nähe sozialer Brennpunkte liegt. Hinsichtlich der privaten Hochschulen und Colleges ist zu bemerken, dass diese Studien in Bereichen anbieten , welche von den staatlichen Einrichtungen noch nicht angeboten werden. Ziel ist dabei eine gezielte Ausbildung, maßgeschneidert auf noch sehr neue Berufsbilder, welche dem Absolventen einen Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt verschafft.

- Förderunterricht und Nachhilfe – wenn ihr Kind Schwierigkeiten in der Schule hat, bieten einige, weit verbreitete Einrichtungen Förderunterricht und Nachhilfe an. So kann Ihrem Kind nicht nur bei den Hausarbeiten geholfen werden, sondern es werden parallel bestehende Lücken im Verständnis gesucht und beseitigt.

- Studium – Wenn die Universität an Ihrem Wohnort liegt, ist das gut. Wenn das Kind dann auch solange noch das „Hotel Mama“ buchen möchte und darf, noch besser. So sparen Sie horrende Kosten für Unterbringung und Verpflegung Ihres Kindes am Studienort. Ist dies nicht der Fall, benötigt ihr Kind entweder eine eigene Wohnung oder es versucht in ein Studentenwohnheim zu kommen. Gleich bei Studienbeginn einen der begehrten Plätze zu ergattern, ist – je nach Studienort – nicht wirklich wahrscheinlich. Wenn es also eine Wohnung suchen muss, will diese Kaution und Miete sehen und eingerichtet werden. Außerdem stehen Umzugskosten an.

- Studiengebühren – Auch für staatliche Studien fallen Gebühren an. Obwohl diese bei weitem nicht so hoch sind, wie die von Privathochschulen, können sie auch ordentliche Höhen erreichen, insbesondere wenn ein Semesterticket damit verbunden ist. Auch wenn Ihr Kind zur Uni laufen könnte: Hat die Studentenschaft in ihrer Abstimmung für ein Semesterticket ausgesprochen, muss es jeder Studierende bezahlen (Teil der Semestergebühr).
Wer hierbei auf ein Stipendium angewiesen ist, pokert hoch. Denn an Stipendien zu kommen ist sehr schwer und außerdem mit Auflagen verbunden. Nur Wenige bekommen eines.

- Abgelehnt – Wenn Ihr Kind studieren möchte, muss es sich zunächst bewerben. Begehrte Studienfächer an staatlichen Unis haben das Problem, mehr Bewerber als Plätze zu haben, wodurch nur die Besten genommen werden können. Der Abitur-Notendurchschnitt des zuletzt Akzeptierten bildet den NC. Dieser dient Bewerbern im nächsten Semester als Orientierung. Wird ihr Kind abgelehnt – was bei Fächern wie BWL oder Sprachen wahrscheinlich ist – und möchte aber dennoch studieren, kann es sich bei privaten Hochschulen bewerben. Eventuell kann es hier genommen werden. Hier erhielte es eine praxisnähere Ausbildung in einer kürzeren Zeit und mit einigen sinnvollen, berufsvorbereitenden Zusatzfächern.

- Auslandsstudium, Auslandssemester, Praktika – Wenn Ihr Kind studiert bzw. seinen/ihren Lebenslauf nach der Ausbildung für Personalchefs etwas attraktiver machen möchte, sollte es einen Auslandsaufenthalt (Auslandssemester oder Auslandspraktikum) absolvieren. Aber auch praktische Berufserfahrung in einem Praktikum zu sammeln, ist immer eine gute Idee. Meist sind sie jedoch schlecht bezahlt oder unbezahlt. Hier ist ebenfalls finanzielle Rückendeckung nötig. Auch ein Auslandsstudium kann ein Karrierekick bedeuten. Auch die sind natürlich sehr kostspielig.

- Ausbildung – Ihr Kind absolviert eine Ausbildung und die staatliche Zuschüsse reichen nicht aus bzw. sind Lohn oder Ausbildungsvergütung sehr wenig. Dann ist auch hier Unterstützung nötig.

- Das Studium danach – was ist, wenn sich Ihr Kind entschließt, ein Studium an die Ausbildung ranzuhängen? Manchmal reicht die Ausbildung nicht aus, sodass weiterbildende Maßnahmen ergriffen werden müssen, um sich für den Arbeitsmarkt weiter zu qualifizieren.

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