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    <title>Versicherungsvergleiche online</title>
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    <subtitle>Aktuelle News und Informationen aus der Welt der Versicherungen</subtitle>
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    <title>Gewerbeversicherungen: Kostenfaktor oder Kapitalschutz?</title>
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    <published>2012-05-11T08:53:25Z</published>
    <updated>2012-05-14T08:15:44Z</updated>

    <summary>Unternehmen tun sich oft schwer mit der Entscheidung für eine Versicherung. Dabei sollten sie diese nicht als Kostenfaktor, sondern eher als Kapitalschutz ansehen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Der Versicherungsschutz eines Unternehmens ist die Aufgabe des Risikomanagements. Dabei muss der Risikomanager abwägen, gegen welche Risiken sein Unternehmen sich durch Versicherungen schützen muss, welche Risiken sich minimieren lassen und daher keines Extra-Schutzes bedürfen und welche Risiken ein Unternehmen finanziell selbst verkraften kann. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Dabei muss er sich immer die Frage stellen: Ist die Versicherungspolice ein zusätzlicher Kostenfaktor oder ist sie ein notwendiger Kapitalschutz?</p>

<p><strong>Auswahlkriterien einer Versicherungspolice</strong></p>

<p>Ist eine Versicherung für ein bestimmtes Risiko unumgänglich, wird die Wahl des Anbieters von verschiedenen Kriterien abhängig gemacht. Dazu gehört an erster Stelle natürlich der Preis der Police aber gleich daneben folgt die Frage nach der Deckungshöhe. Zusätzlich ist es wichtig zu prüfen wie es mit der Schadensregulierungsmoral des Anbieters aussieht und ob dieser ein weltweites funktionierendes Netzwerk hat, welche die Steuervorschriften sowie die Rechtslagen des Vertrages überprüfen und sicherstellen. Da der Versicherer für einen langen Zeitraum Partner des Unternehmens werden soll, muss zudem festgestellt werden, ob dieser auch in ein paar Jahrzehnten die Kosten einer Schadensregulierung in den Griff bekommt.</p>

<p><strong>Gewerbeversicherungen schaffen Freiräume</strong></p>

<p>Für viele Unternehmen steht an erster Entscheidungsstelle die Kosten. Dies ist jedoch oft viel zu kurz gegriffen. Eine Versicherung ist ein hochkomplexes Produkt, welches nicht hauptsächlich anhand des Preises festgemacht werden sollte. So müssen sich die Risikomanager bewusst sein, dass die Police weniger als Kostenfaktor, denn als Kapitalschutz zu sehen ist. Diese ermöglicht dem Unternehmen in bestimmten Zeiten kalkulierbare und sinnvolle Risiken einzugehen und Kapital beispielsweise in Wachstumssektoren zu investieren. Mit der richtigen Versicherungspolice können sich Unternehmen also Freiräume schaffen, um langfristig am Markt zu bestehen sowie Kerngeschäfte zu optimieren und weiter auszubauen.</p>]]>
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    <title>Diese Fahrer profitieren von den Neuerungen der Kfz-Versicherung</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2012://1.2268</id>

    <published>2012-04-24T09:45:38Z</published>
    <updated>2012-05-09T08:58:52Z</updated>

    <summary>Von den neuen Tarifen der Autoversicherer profitieren insbesondere Fahranfänger. Dagegen müssen andere kräftig drauf zahlen.</summary>
    <author>
        <name>autor4</name>
        
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        <![CDATA[<p>Seit nunmehr 30 Jahren haben sich die Prämien der Kfz-Versicherung so gut wie nicht verändert. Doch schon lange decken die Einnahmen der Versicherer die zu zahlenden Schäden nicht und die Branche steck tief in den roten Zahlen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Seit diesem Jahr zeichnet sich allerdings eine Trendwende ab, die Beiträge zur Autoversicherung steigen im Vergleich zum Vorjahr in Einzelfällen um bis zu 30 Prozent an. Im Durchschnitt ist eine Erhöhung in der Kfz-Haftpflichtversicherung von bis zu 2 Prozent zu beobachten und in der Vollkaskoversicherung immerhin eine Steigerung von 1,5 Prozent. Damit haben die Preise der Kfz-Versicherung erstmals seit 2004 einen Anstieg zu verzeichnen.</p>

<p>Doch noch immer ist der Markt der Autoversicherung hart umkämpft und Autofahrer, die Angebote vergleichen, können von den sich jährlich gegenseitig unterbietenden Versicherern profitieren. Für die Versicherungsbranche ist dies alles andere als gut. So hat beispielsweise das vergangene Jahr, das besonders schadenträchtige 2010 noch überboten. Autoversicherer mussten 2011 noch eine Zunahme der Schadensfälle um 2,1 Prozent hinnehmen. Der Konjunkturaufschwung und die damit verbundene höhere gewerbliche Fahrleistung sowie der kalte Winter und die dadurch bedingte höhere Unfallrate, können neben Sturm und Hagel als die Hauptursachen für die Schadensentwicklung genannt werden.</p>

<p><strong>Diese Versicherten sind von den Preissteigerungen besonders betroffen!</strong></p>

<p>Viele mögen jetzt meinen, dass besonders die jungen Autofahrer von den Preissteigerungen betroffen sind aber dem ist ganz und gar nicht so. Durch die neu eingeführten Schadensfreiheitsklassen können diese ganz im Gegenteil mehr Geld einsparen als je zuvor.<br />
Von den Preissteigerungen sind vor allem neu Versicherte betroffen. Hier sind Preissteigerungen von bis zu 20 Prozent keine Seltenheit.</p>

<ul>
	<li>Fahranfänger</li>
</ul>

<p>Während männliche Fahranfänger von sinkenden Prämien durch die neu eingeführten Unisex-Tarife profitieren haben die Frauen das Nachsehen. Obwohl weibliche Fahrerinnen statistisch gesehen weniger Unfälle verursachen als Männer, müssen diese mit künftig steigenden Zuschlägen rechnen.</p>

<ul>
	<li>Familien</li>
</ul>

<p>Obwohl junge Familien als die Traumkandidaten eines jeden Autoversicherers gelten, da sie meist über eine Garage, ein regelmäßiges Einkommen sowie eine sichere Fahrweise verfügen, profitieren diese leider nicht von den neuen Tarifen. Ganz im Gegenteil müssen diese steigende Prämien von bis zu 20 Prozent hinnehmen.<br />
Aber auch, wenn die Kinder bereits erwachsen sind und das Auto der Eltern nutzen, müssen diese mit höheren Beiträgen leben. Hier lohnt es sich einen Vergleich der Anbieter durchzuführen und dadurch vom enormen Sparpotenzial der Online-Anbieter zu profitieren.</p>

<ul>
	<li>Umweltbewusste Fahrerinnen</li>
</ul>

<p>Ökologisches Denken wird von Versicherern belohnt. Wer beispielsweise eine Bahncard vorweisen kann und damit im Umkehrschluss nachweisen kann, dass das Fahrzeug vergleichsweise wenig bewegt wird, profitiert von enormen Rabatten bei seinem Kfz-Versicherer. Wird das Fahrzeug zudem von einer Frau gefahren und hat einen sicheren Stellplatz, werden weitere Rabatte gewährt. Doch auch hier variieren die Versicherer von Jahr zu Jahr ihre Tarife, weswegen ein Vergleich der Angebote weitere Einsparmöglichkeiten aufzeigen kann.</p>

<ul>
	<li>Senioren</li>
</ul>

<p>Während junge Fahrer von den neuen Tarifen profitieren, müssen Senioren kräftig drauf zahlen. Wer die 60 bereits überschritten hat, muss Aufschläge von bis zu 50 Prozent hinnehmen. Jenseits des 80. Lebensjahres sind bisweilen sogar 100 Prozent Preissteigerungen zu beobachten.<br />
Doch auch Rentner können bei einem Vergleich der Autoversicherer Vorteile für sich generieren. Bei Versicherern, die bereits die neuen Schadensfreiheitsklassen eingeführt haben, profitieren insbesondere Senioren in der SFK 35, denn hier sind Ersparnisse von bis zu 20 Prozent drin.</p>]]>
    </content>
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    <title>Versicherungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt und wird geahndet</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2012://1.2267</id>

    <published>2012-04-10T09:55:31Z</published>
    <updated>2012-04-20T09:35:58Z</updated>

    <summary>Versicherungsgesellschaften klären immer mehr Betrugsversuche auf. Die möglichen Folgen variieren von der Kündigung der Police bis hin zur Freiheitsstrafe.</summary>
    <author>
        <name>autor4</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Versicherungsbetrug findet vor allem bei der Haftpflichtversicherung statt, da die Versicherten sich oft des Unrechtes gar nicht bewusst sind. Im Gegenteil meinen Viele, für die eingezahlten Prämien auch mal etwas bekommen zu müssen. Das entspricht aber nicht dem Prinzip der Versicherung. Denn die Police ist eine intangible Leistung, die dann einspringt, wenn der Versicherte wirklich zu Schaden gekommen ist.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Mitnahmeeffekte und organisierter Betrug</strong></p>

<p>Mitnahmeeffekte lassen sich neben der Haftpflichtversicherung auch gern bei der Hausratversicherung realisieren. Dagegen ist organisierter Betrug vor allem bei der Kfz-Versicherung seltener aber auch hier ist die Tendenz steigend. Hier werden beispielsweise Unfälle unter Verwicklung Dritter provoziert, um von der Leistung aus der Kasko-Versicherung zu profitieren.<br />
Es gibt drei Arten des Versicherungsbetruges. Erstens werden kleine Schäden absichtlich vergrößert, um mehr Geld verlangen zu können. Zweitens werden Versicherungsfälle gemeldet, die gar nicht stattgefunden haben und drittens gibt es Versicherungsbetrüger, die absichtlich einen Schaden herbeiführen. Doch Versicherungsbetrug ist schon lange kein Kavaliersdelikt mehr und so haben die großen Versicherer schon längst eigene Abteilungen eingerichtet, die darauf spezialisiert sind, Betrugsversuche aufzudecken.</p>

<p><strong>Folgen eines Versicherungsbetruges</strong></p>

<p>Die Folgen von Versicherungsbetrug hat die gesamte Versicherungsgemeinschaft zu tragen, da die steigenden Kosten auf die Prämien der Versicherten aufgeschlagen werden.<br />
Wird ein Versicherungsbetrug aufgedeckt, hat das für den Versicherer zivilrechtliche sowie strafrechtliche Konsequenzen. Die zivilrechtliche Konsequenz besteht meist darin, dass der Versicherer den Vertrag kündigt sowie die Zahlung des Schadens verweigert. Kann der Betrug bewiesen werden, kommt es zudem zu einer Anzeige, die ab einer Schadenshöhe von 7.500 Euro auch mit einer Freiheitsstrafe, die bei einem Ersttäter noch zur Bewährung ausgesetzt wird, geahndet wird.</p>

<p><strong>Aufklärung beim Versicherungsbetrug</strong></p>

<p>Die meisten Versicherten können nur schlecht Lügen, verstricken sich bei Nachfragen in Widersprüchen oder stellen den Versicherungsfall unglaubwürdig dar. Sind bei einem Brand beispielsweise teure Möbel verbrannt aber die Quittungen wie auch persönliche Erinnerungsstücke wurden verschont, macht so etwas die Versicherung stutzig. Auf Nachfrage ziehen daher die meisten Versicherten ihren Leistungsanspruch schnell wieder zurück. Doch es gibt auch etliche Fälle, die sich im Graubereich befinden. Selbst wenn die Forderung des Versicherten berechtigt ist, entscheidet die Versicherung dann von Fall zu Fall.</p>]]>
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    <title>Neue Zwangsversicherung für junge Selbstständige im Gespräch</title>
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    <published>2012-03-29T08:23:29Z</published>
    <updated>2012-03-29T08:24:46Z</updated>

    <summary>Es soll eine Zwangsversicherung für junge Selbstständige eingeführt werden. Doch könne sich Jungunternehmer auch wirklich die Beiträge leisten?</summary>
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        <name>autor4</name>
        
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        <![CDATA[<p>Arbeitsministerin von der Leyen will eine Zwangsversicherung für junge Selbstständige einführen, da diese oft die Wichtigkeit der Altersvorsorge unterschätzen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Es gibt eine neue Generation junger Akademiker, die eine ganz eigene Vorstellung von Arbeit haben. Für die heutigen Mittzwanziger  ist die eigene Selbstständigkeit zunehmend attraktiver als noch für die Jahrgänge von vor 10 Jahren. Ein hohes Einkommen wie auch Sicherheit ist für diese Generation nicht mehr ausschlaggebend, wichtiger sind ihnen die eigene Selbstverwirklichung und das Voranbringen ihrer Ideen. Das bringt jedoch besonders in den ersten Jahren nicht viel Einkommen ein. So müssen sich die Jungunternehmer oft von einem Auftraggeber zum nächsten hangeln und zudem noch die Schulden aus dem Studium zurückzahlen. Da bleibt am Ende des Monats meist nur noch so viel Geld übrig, dass die Miete gezahlt werden kann. An eine finanzielle Absicherung denken die jungen Selbstständigen daher zu Beginn ihrer Tätigkeit nich, weil schlichtweg das Geld dafür fehlt.</p>

<p>Nun will die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen eine Zwangsversicherung für junge Selbstständige unter 30 Jahren einführen. Gründer, die keine private Altersvorsorge nachweisen könne, sollen so gezwungen werden 300 Euro monatlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Hinzu kommen noch einmal 100 Euro für eine Erwerbsminderung.<br />
Über die geforderten Beträge sind junge Selbstständige nicht ohne Grund ärgerlich. Diese hohen Kosten, können Gründer in der Anfangszeit einfach nicht stemmen. Die meisten beginnen mit der Altersvorsorge nach rund fünf Jahren, nämlich zu einem Zeitpunkt, wo sie bereits etabliert sind und sich einen festen Kundenstamm aufgebaut haben. Bis dahin haben die meisten nicht mehr als 1000 Euro monatlich zur Verfügung und kommen gerade so über die Runden. Beiträge von 300 Euro und mehr für die gesetzliche Altersvorsorge sind da einfach nicht drin. Werden diese Pläne verwirklicht, werden wohl nicht wenige ihre Selbstständigkeit wieder aufgeben müssen, was nicht ohne Konsequenzen für den Wirtschaftsstandort Deutschland bleiben würde. Die meisten Selbstständigen wählen zu einem späteren Zeitpunkt sowieso den Weg der privaten Altersvorsorge. Diese bietet mehr finanzielle Sicherheit als die Beiträge in die gesetzliche Rente.</p>]]>
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    <title>Das Provisionsabgabeverbot ist gekippt: Vor- und Nachteile</title>
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    <published>2012-03-12T17:05:01Z</published>
    <updated>2012-03-12T16:54:02Z</updated>

    <summary>In der Versicherungsbranche dürfte es künftig zu mehr Wettbewerb kommen, da durch ein Gerichtsurteil das Provisionsabgabegesetz gekippt wurde.</summary>
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        <name>autor4</name>
        
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        <![CDATA[<p>Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts in Frankfurt, gehört die Weitergabe von Provisionen an Kunden nun der Vergangenheit an. Dies beschert den Kunden zwar mehr Verhandlungsmacht, hat aber auch Nachteile.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das Provisionsabgabeverbot aus dem Jahr 1934 verbietet Versicherungsvermittlern Provisionen an Versicherte weiterzugeben.</p>

<p>Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat zugunsten des Finanzvermittlers AVL entschieden, dem Bußgeld von Seiten der Bafin angedroht wurde, nachdem dieser solche Provisionen an seine Kunden weitergeben wollte. Nachdem die Bafin die Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht zurückgezogen hat, ist dieses Urteil nun rechtskräftig und beschert der Branche Grund zu jubeln.</p>

<p>Doch es gibt auch Befürworter des Verbots. Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) wies daraufhin, dass dieses Verbot verhindere, dass um die Bezahlung geleisteter Arbeit gefeilscht werde. Wird dieses Verbot außer Kraft gesetzt, es ist bisher noch nicht eindeutig geklärt, ob das Verbot formal noch in Kraft ist, sind viele Versicherungsvermittler in ihrer Existenz bedroht.</p>

<p><strong>Verhandlungsmacht der Versicherten</strong></p>

<p>Die Gewinner sind in diesem Fall die Versicherten. Wurden zuvor, besonders im Bereich der Lebensversicherung, die gezahlten Provisionen auf die Kunden abgewälzt, können diese nun mit ihrem Anbieter über den Preis verhandeln. Bei den hohen, teilweise im vierstelligen Bereich angesiedelten, Provisionen lohnt sich das Handeln mit dem Vermittler auf jeden Fall. </p>

<p><strong>Folge: Steigender Wettbewerb und faire Preise</strong></p>

<p>Verbraucherschützer kritisierten schon seit längerem das Provisionsabgabeverbot, da sie hier insbesondere die Vertriebsmethoden bemängelten. Vermittler sind nun künftig gezwungen, zumindest den Kunden, die kritisch die Höhe der Provision hinterfragen, diese mit einer nachvollziehbaren Leistung zu verantworten.</p>

<p>Prognosen zufolge, wird es künftig einen zweigeteilten Vermittlermarkt geben. So werden die einen Vermittler sich auf gut informierte Kunden spezialisieren, die nur schnell eine Police abschließen wollen. Die andere Hälfte der Vermittler wird dagegen eine intensive Beratung zu fairen Kosten anbieten.</p>

<p><strong>Werden künftig die Deutsche anfangen zu feilschen?</strong></p>

<p>Die Versicherungsvertreter müssen sich nicht wirklich um ihre Vergütung fürchten. Die Deutschen haben bezüglich des Feilschens eine relativ hohe Hemmschwelle und verhandeln daher eher selten. Gefeilscht wird in Deutschland eher bei hochpreisigen Produkten. Bei Versicherungsprodukte geht es zwar auch oft um viel Geld, da es sich hierbei aber um komplexe Produkte handelt, sind die Deutschen eher scheu und verlassen sich auf den Rat des Vermittlers.</p>

<p><strong>Versicherungsbranche ist kein Basar</strong></p>

<p>Die Deutschen tun allerdings auch ganz gut daran, nicht auf Biegen und Brechen feilschen zu wollen. Verbraucherschützer warnen sogar davor, sich nur an der Höhe der Provisionsbeteiligung zu orientieren. Diese garantiert noch lange nicht, dass man so auch das passende Produkt erhält. Eine gute Beratung ist daher oft sehr viel mehr Wert als die Höhe der Beteiligung und so gilt auch hier das Motto: „Qualität hat ihren Preis“.</p>]]>
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    <title>Droht das Aus für die private Krankenversicherung?</title>
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    <published>2012-02-28T15:45:52Z</published>
    <updated>2012-02-28T16:21:45Z</updated>

    <summary>Derzeit wird über ein neues Gesundheitssystem in Deutschland diskutiert, welches die Zweiklassengesellschaft endgültig abschaffen soll.</summary>
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        <name>autor4</name>
        
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        <![CDATA[<p>Ab 2013 soll Schluss sein mit der medizinischen Zweiklassengesellschaft. Dann will die SPD ein neues Modell einführen, nachdem die Versicherten zwischen PKV und GKV ganz einfach wechseln können.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Egal, wo man hinkommt, sei es in Krankenhäusern, in Wartezimmern oder Reha-Kliniken, überall wird zwischen den gesetzlich Versicherten und den Privatpatienten unterschieden. Doch mit der Zweiklassenmedizin soll nun Schluss sein, geht es nach dem derzeitigen Willen der Politiker.<br />
Es soll eine neue Zeit im deutschen Sozialstaat anbrechen, doch diese wird voraussichtlich nicht vor Herbst 2013 eingeläutet werden. So soll die private Krankenversicherung in ihrem derzeitigen Modell nicht länger bestehen bleiben, vielmehr wird eine klassenlose Gesellschaft angestrebt. Die Pläne der SPD wollen ein Modell schaffen, welches wechselwilligen Privatpatienten den Schritt zurück in die GKV vereinfachen soll. So soll die private Krankenversicherung an sich nicht abgeschafft werden, sondern für Privat- wie auch Kassenpatienten die gleichen Bedingungen gelten. Danach können Versicherte künftig zwischen privater und gesetzlicher Versicherung einfach hin und her zwitschen. Bisher können Kassenpatienten zwar unter bestimmten Bedingungen <a href="http://www.finance-store.de/gesetzliche_krankenversicherung/wichtiges_1/001440_wechsel_von_der_krankenkasse_in_die_private_krankenversicherung.html"target="blank">in die private Krankenversicherung wechseln</a>, doch will man zurück in die GKV ist dieser Weg meist versperrt.<br />
Tritt das Modell der SPD in Kraft, soll der Konkurrenzkampf die Leistungen der Anbieter beflügeln. Als die Niederlande vor 6 Jahren ein ähnliches Modell in Kraft treten ließen, hat das ein wahres Chaos bei den Krankenkassen verursacht, da auf einem Schlag rund 16 Millionen Versicherte ihren Anbieter wechseln wollten.</p>]]>
    </content>
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    <title>Wechsel in die PKV – nicht von billigen Angeboten blenden lassen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung/news_27/002263_wechsel_in_die_pkv_nicht_von_billigen_angeboten_blenden_lassen.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2012://1.2263</id>

    <published>2012-02-13T12:45:20Z</published>
    <updated>2012-02-14T10:22:30Z</updated>

    <summary>Private Krankenversicherer versuchen oft mit vielen kleinen Tricks, Kunden in die PKV zu locken. Doch wer hier nicht aufpasst, muss dies oft teuer bezahlen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Versicherte, die sich entschließen in eine private Krankenversicherung zu wechseln, sollten bei der Wahl des Anbieters wachsam sein, denn ein scheinbar gutes Angebot kann durchaus teuer werden.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die erste Skepsis sollte man entwickeln, wenn die PKV mit extrem niedrigen Beiträgen wirbt. Dies ist oft mit einem hohen Selbstbehalt verbunden. Besonders, wenn man häufig krank ist, kann dies sehr teuer werden.  Der Selbstbehalt frisst dann nicht selten, die Einsparung beim Beitrag locker wieder auf.<br />
Billige Tarife beinhalten außerdem oft nur einen geringen Leistungsumfang des Versicherers. So werden auch Rechnungen von Ärzten, Krankhausaufenthalten und dergleichen bei Billiganbietern zu maximal drei Viertel und nicht selten nur zur Hälfte übernommen.<br />
Wer in die private Krankenversicherung wechselt, will von den vielen Vorteilen als Privatpatient profitieren. Doch in einem Billigtarif sind bestimmte Leistungen nicht mitinbegriffen. Dazu zählen unter anderem die Behandlung durch den Chefarzt, die freie Krankenhauswahl oder auch die Übernahmen von Zahnbehandlungen. Somit hat man gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse keinerlei Vorteile.<br />
Durch das Angebot von günstigen Einsteigertarifen wurden in der Vergangenheit viele nicht so zahlungsstarke Kunden in die private Krankenversicherung gelockt. Können diese ihre Beiträge nicht mehr zahlen, geht dies zu Lasten der gesamten Versichertengemeinschaft und führt zu saftigen Beitragserhöhungen. Besonders im vergangenen Jahr konnte man dies bei vielen Krankenversicherern beobachten.<br />
Privatpatienten, die die hohen Prämien nicht mehr zahlen wollen, müssen sich häufig selbst um günstigere Tarife bemühen. Zwar müssen Versicherer ihren Kunden Alternativen anbieten, diese sind jedoch oft so unattraktiv, dass sie sich nicht lohnen. Versicherte sollten sich daher einen Spezialisten zur Hand nehmen und mit diesem zusammen einen passenden Tarif finden. Viele denken in diesem Zusammenhang über einen generellen Anbieter-Wechsel nach. Doch wer schon lange in einer Versicherung ist, sollte bedenken, dass mit einem Wechsel auch ein Verlust der bereits gebildeten Altersrückstellungen einhergeht. Daher ist diese Option nicht empfehlenswert.<br />
In diesem Jahr wurde die Versicherungspflichtgrenze auf 50.850 Euro angehoben. Privatpatienten, deren Jahreseinkommen darunter liegt, müssen sich wieder gesetzlich krankenversichern. Sie haben allerdings auch die Möglichkeit sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen, doch dann ist eine Rückkehr in die GKV für immer verschlossen. Dies ist ein Schritt, der sich genauestens zu überlegen ist.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>PKV: gesetzliche Bestimmungen sind Schuld an Wechsel in die GKV</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung/news_27/002262_pkv_gesetzliche_bestimmungen_sind_schuld_an_wechsel_in_die_gkv.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2012://1.2262</id>

    <published>2012-01-26T13:05:46Z</published>
    <updated>2012-01-26T13:10:57Z</updated>

    <summary>Private Krankenversicherer wehren sich gegen die Behauptung, dass immer mehr privat Versicherte freiwillig zurück in die GKV wollen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen gewinnen netto mehr Mitglieder als sie verlieren. Vertreter der privaten Krankenversicherer behaupten allerdings, dass die gesetzlichen Bestimmungen die hauptsächliche Ursache dafür ist.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Rund 150.000 privat Versicherte wechseln jährlich in die GKV</strong></p>

<p>Nach Berichten der gesetzlichen Krankenkassen, wollen immer mehr privat Versicherte zurück in die GKV. Diese Behauptung weisen Vertreter der privaten Versicherungen brüsk zurück. Sie sehen die Quote der Wechsler in die GKV in den gesetzlichen Restriktionen begründet. Die meisten wollen ihrer Ansicht nach gar nicht zurück, haben aber keine Wahl. Insgesamt wechseln rund 150.000 Versicherte  jährlich in die gesetzliche Krankenkasse.<br />
Die Gründe für den Wechsel sind unterschiedlich. Fällt beispielsweise das Einkommen eines Privatpatienten unter die Versicherungspflichtgrenze von derzeit monatlich 4.237,50 € müssen sich diese wieder in der gesetzlichen Krankenversicherung anmelden. Ebenso kann dies geschehen, wenn Menschen arbeitslos werden oder von einer bisher selbstständigen Tätigkeit in ein Angestelltenverhältnis wechseln.</p>

<p><strong>Beiträge in der PKV für junge Menschen oft günstiger</strong></p>

<p>Von den Bedingungen der privaten Krankenversicherungen profitieren vor allem junge und gesunde Menschen. Diese müssen hier ein bedeutend geringeren Beitragssatz zahlen als in der GKV. Das liegt daran, dass die Beiträge in der PKV anhand des Alters, der Krankengeschichte und des derzeitigen Gesundheitszustandes bestimmt wird. In der gesetzlichen Krankenkasse geschieht dies hingegen anhand des Einkommens. </p>

<p><strong>Ein Wechsel von der PKV in die GKV ist nicht immer sinnvoll</strong></p>

<p>Doch einige Privatpatienten wollen nicht nur aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen zurück in die GKV, sondern können vielfach die gestiegenen Beiträge nicht mehr bezahlen. Was diese dabei nicht bedenken ist, dass auch die gesetzlichen Versicherer ihre Beiträge anheben und einige Krankenkassen sogar Zusatzbeiträge erheben. Hinzu kommt die quartalsweise anfallende Praxisgebühr und die willkürliche Leistungskürzung, die es bei den privaten Krankenversicherungen nicht gibt.<br />
Wer seine Beiträge nicht mehr zahlen kann, muss aber nicht zwangsläufig von der privaten zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, sondern kann beispielsweise innerhalb seiner Versicherung auch einfach den Tarif wechseln. Welche weiteren Möglichkeiten es gibt, kann man im Beitrag: „<a href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung/wichtiges_2/001826_wechsel_private_krankenversicherung_sparen_in_der_pkv.html">Wechsel private Krankenversicherung – sparen in der PKV</a>“ erfahren.</p>]]>
    </content>
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    <title>Deliktunfähige Kinder in Haftpflichtversicherung einschließen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/privathaftpflichtversicherung/news_44/002261_deliktunfahige_kinder_in_haftpflichtversicherung_einschliessen.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2011://1.2261</id>

    <published>2011-12-19T14:30:58Z</published>
    <updated>2011-12-19T14:16:45Z</updated>

    <summary>Nicht immer müssen Eltern für ihre Kinder haften. Sind diese deliktunfähig und haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht vernachlässigt, bleibt der Geschädigte auf den Kosten sitzen.</summary>
    <author>
        <name>autor4</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Eltern, die nicht auf den, von ihren Kindern verursachten Kosten sitzen bleiben wollen, sollten eine zusätzliche Klausel in ihre Haftpflichtversicherung einbauen und somit sichergehen, dass auch deliktunfähige Kinder mitversichert sind.</p>]]>
        <![CDATA[<p>„Eltern haften für ihre Kinder...“ und somit muss auch die Haftpflichtversicherung der Eltern für die Schadensregulierung aufkommen. Diese Aussage ist nur bedingt richtig. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch sind Kinder, die das siebte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, deliktunfähig. Dies machen sich Versicherer gern zunutze, um sich vor der Kostenübernahme zu drücken. Die Begründung lautet, wo niemand haftbar ist, muss auch keine Haftpflichtversicherung für die Kosten aufkommen. Der <a href="http://www.finance-store.de/privathaftpflichtversicherung/ratgeber_52/#titel7">Ratgeber Haftpflichtversicherung</a> der finance-store.de informiert umfassend zu den Rechten und Pflichten von Geschädigten und Versicherten.</p>

<p>Geschädigte haben nur dann eine Chance nicht auf den verursachten Schaden sitzen zu bleiben, wenn die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Doch dies nachzuweisen dürfte schwer sein, da die Gerichte nur in wenigen Ausnahmen, die Aufsichtspflicht als vernachlässigt ansehen. Übt also der Papa mit seinem Kleinen gerade das Fahrrad fahren und der Sohnemann übersieht einen geparkten Wagen, ist es möglich, dass der Besitzer des Fahrzeugs auf den Reparaturkosten sitzen bleibt.</p>

<p>Um die daraus entstehenden Streitereien aus dem Weg zu gehen, ist es sinnvoll eine Klausel in seine Haftpflichtversicherung einzubauen, die auch die deliktunfähigen Kinder mitversichert. Inzwischen bieten fast alle Versicherer diese Klausel ohne Beitragserhöhung mit an.</p>]]>
    </content>
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    <title>2012: Sinkende Beiträge bei der gesetzlichen Renten-Versicherung</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.finance-store.de/private_rentenversicherung/news_4/002260_2012_sinkende_beitrage_bei_der_gesetzlichen_renten-versicherung.html" />
    <id>tag:www.finance-store.de,2011://1.2260</id>

    <published>2011-12-05T08:29:36Z</published>
    <updated>2011-12-02T17:31:32Z</updated>

    <summary>Der Staat senkt die Beitragshöhe der gesetzlichen Rentenversicherung im nächsten Jahr um 0,3 Prozentpunkte. Damit haben die Deutschen wieder mehr verfügbares Einkommen.</summary>
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        <name>autor4</name>
        
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        <category term="News" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/">
        <![CDATA[<p>Im kommenden Jahr müssen die Deutschen nicht mehr so tief in die Tasche greifen. Die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung werden um 0,3 Prozentpunkte gesenkt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Für das kommende Jahr gibt es für Arbeitnehmer auch mal wieder gute Neuigkeiten. Die Bundesregierung zieht Bilanz und gewährt, aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, seinen Bürgern eine Entlastung von 0,3 Prozentpunkten bei der gesetzlichen Rentenversicherung.<br />
Nehmen die Rentenversicherungsträger mehr Geld ein, als für Rentenzahlungen ausgeben müssen, entsteht ein Überschuss. Dieser Überschuss fließt in Rücklagen, aus denen spätere Engpässe beglichen werden. Überschreitet die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage jedoch 1,5 Prozent der monatlichen Ausgaben für die Rente, dann können die Beiträge gesenkt werden.<br />
Haben Arbeitnehmer und Arbeitgeber in diesem Jahr insgesamt 19,9 Prozent des Bruttogehalts aufbringen müssen, müssen sie ab 2012 nur noch 19,6 Prozent ihres Einkommens in die Rentenkasse einzahlen.<br />
Somit steht den Arbeitnehmern im kommenden Jahr deutlich mehr verfügbares Einkommen zur Verfügung. Aber nicht nur diese profitieren davon, auch Bund, Länder und Gemeinden haben weniger Ausgaben, da sie ja ebenfalls weniger Rentenbeiträge ihrer Angestellten zahlen müssen.</p>]]>
    </content>
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    <title>Ach so?! Beitrag zur Kfz-Versicherung abhängig vom Wohnort?</title>
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    <published>2011-11-30T15:00:44Z</published>
    <updated>2011-11-30T15:00:06Z</updated>

    <summary>Die Kfz-Versicherung wird ab 2012 teurer. Doch die Höhe der Beiträge kann sich stark unterscheiden und ist unter anderem vom Wohnort des Fahrzeughalters abhängig.</summary>
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        <category term="Ach so?!" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/">
        <![CDATA[<p>Die Beiträge zur Kfz-Versicherung variieren stark und hängen unter anderem von dem Wohnort des Fahrzeughalters ab.</p>]]>
        <![CDATA[<p><br />
Autor: Andrea<br />
Datum: 30.11. 2011</p>

<p>Mein Name ist Andrea und ich bin vor kurzem aus beruflichen Gründen nach Berlin gezogen. Zuerst einmal muss ich ja sagen, Berlin ist eine tolle Stadt und so billig. Die Miete ist bezahlbar, man kann gut und günstig essen gehen und der Glühwein auf den Weihnachtsmärkten, lecker und im Vergleich zu anderen Städten echt ein Schnäppchen.<br />
Leider ist aber nicht alles so günstig in Berlin. Das musste ich feststellen als ich mein Auto umgemeldet habe. Nun will doch mein Kfz-Versicherer eine bedeutend höhere Prämie haben, als vorher. Kann das sein?<br />
______________________</p>

<p><strong>Anmerkung der Redaktion:</strong><br></p>

<p>Liebe Andrea,<br />
tatsächlich sind die Beiträge zur Kfz-Haftpflichtversicherung und zur Kaskoversicherung vom Ort der Anmeldung abhängig. Der Grund ist darin zu suchen, dass laut Statistik in Großstädten deutlich mehr Unfälle passieren als beispielsweise auf dem Land. Schon innerhalb Berlins kann sich die Beitragshöhe enorm unterscheiden. So zahlen Berliner, die im Prenzlauer Berg wohnhaft sind deutlich mehr als die Anwohner in Alt Marienfelde.<br />
Allerdings ist für die Höhe der Beiträge der Hauptwohnsitz entscheidend. Wenn Sie also die Möglichkeit haben, Ihre Erstwohnung zu einer Zweitwohnung zu machen, können Sie sich die höheren Beiträge sparen.<br />
In unserem <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/ratgeber_39/">finance-store.de - Ratgeber Kfz-Versicherung</a> informieren wir ausführlich über Leistungen, Beiträge, Vertragsbestimmungen und Kündigungsmöglichkeiten.</p>

<p><br></p>

<p>&#8594; Sie hatten auch schon mal ein <strong>Ach so?!-Erlebnis</strong> und möchten es <strong>mit anderen teilen</strong>? Dann lassen Sie es uns wissen!<br />
Zum Einsenden Ihres persönlichen Aha-Effekts klicken Sie <a href="http://www.finance-store.de/ttx30/ttx.cgi?cmd=newticket">hier</a>.</p>]]>
    </content>
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    <title>Ordentliche Kündigung der Kfz-Versicherung nur noch heute möglich</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011://1.2258</id>

    <published>2011-11-30T10:48:48Z</published>
    <updated>2011-11-30T10:48:47Z</updated>

    <summary>Der 30. November ist die letzte Möglichkeit zur Kündigung der Kfz-Police. Bei Erhöhung der Beiträge können Kunden ihre Versicherung aber auch außerordentlich kündigen.</summary>
    <author>
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        <category term="News" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/">
        <![CDATA[<p>Versicherte, die ihren Kfz-Anbieter wechseln möchten, haben heute die letzte Chance zu kündigen. Da viele Versicherer ab dem nächsten Jahr die Beiträge erhöhen, haben ihre Kunden aber auch die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Heute, am 30. November 2011, ist der letzte Tag in diesem Jahr an dem man seinen Kfz-Vertrag noch kündigen kann. Jedoch sollte man nicht vorschnell handeln, da bei vielen Anbietern versteckte Kosten die Kfz-Versicherung nicht günstiger, sondern teurer werden lässt.<br />
Für wechselfreudige Kunden hat das den Nachteil, das sie den günstigsten Anbieter nicht auf Anhieb erkennen können. Aber auch Versicherte, die von ihrem Sonderkündigungsrecht bei Erhöhung des Tarifes Gebrauch machen könnten, müssten die Preiserhöhung erst einmal bemerken.<br />
Vielfach verstecken sich höhere Kosten hinter einer schlechteren Einstufung bei der Schadensfreiheitsklasse, denn diese ändert sich bei vielen Versicherern im nächsten Jahr gravierend. Bisher gab es 25 Schadensfreiheitsklassen, ab 2012 gibt es ganze 10 Klassen mehr. Doch nicht nur die Änderung der Schadensfreiheitsklassen kann zu versteckten Kosten führen, auch über eine Einstufung der Regionalklasse lassen sich Kosten verbergen. Zwar zahlt der Kfz-Versicherte im Prinzip nicht mehr als zuvor, er könnte jedoch praktisch weniger bezahlen.<br />
Versicherte, die sicher gehen möchten, dass sie den richtigen Beitrag zahlen, sollten sich den Vergleichsbeitrag ansehen. Diesen müssen Versicherungen in der Rechnung mit angeben. Leider ist dieser oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen, da er vielfach erst im Kleingedruckten auftaucht. Der Vergleichsbeitrag zeigt auf, wie viel der Versicherte in einer besseren Schadensfreiheitsklasse zahlen müsste und um welchen Betrag die Kfz-Versicherung teurer geworden ist. Ist der derzeitige Versicherer tatsächlich im Grundbeitrag teurer geworden, steht dem Kunden ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht, auch nach dem 30. November, zu. In der Kündigung muss auf den Grund dieser eingegangen werden, weil der Versicherer ansonsten die Möglichkeit hat, diese abzulehnen.<br />
Über die Möglichkeiten der Kündigung einer Kfz-Police informiert das Verbraucherportal <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/wichtiges_52/002213_die_kfz-versicherung_kundigen_diese_moglichkeiten_gibt_es.html">finance-store.de Online Versicherungsvergleich</a> ausführlich.</p>]]>
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    <title>Hausratversicherung muss bei Einbruch nicht zwangsläufig zahlen</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011://1.2257</id>

    <published>2011-11-22T15:57:49Z</published>
    <updated>2011-11-22T15:54:15Z</updated>

    <summary>Die Hausratversicherung kommt unter anderem für Schäden aus Einbruchdiebstahl auf. Allerdings erfolgt eine Leistung nur dann, wenn der Einbruch auch bewiesen werden kann.</summary>
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        <![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht Köln gab einer Versicherung Recht, die sich weigerte für die Schäden aus einem Einbruch aufzukommen. Eine Hausratversicherung muss nur zahlen, wenn der Wohnungseinbruch auch nachgewiesen werden kann.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Eine Hausratversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor den finanziellen Schäden an seinen Hausrat, die durch Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser, Hagel, Sturm und Überspannung entstanden sind. Zusätzlich gehört zu dem Leistungskatalog der Versicherer, dass auch Einbruchdiebstahl mit versichert ist. Der Versicherte muss nur beweisen, dass die beschädigten Dinge zu seinem Hausrat gehören und es sich wirklich um Einbruch gehandelt hat. Hier liegt Krux begraben. Kann der Wohnungsinhaber nämlich den Einbruch nicht nachweisen, kommt auch die Hausratversicherung nicht für den Schaden auf.<br />
In einem Fall, der vor dem Oberlandesgericht Köln verhandelt wurde, hat eine Wohnungsinhaberin nach ihrem Urlaub einen Einbruch festgestellt. Aufgrund fehlender Einbruchsspuren, lehnte die Hausratversicherung die Leistung ab. Das Kölner Gericht gab der Versicherung Recht. Eine Ausnahme dieser Regelung bestünde nur dann, wenn der Wohnungsinhaber einen Diebstahl seines Haustürschlüssel beweisen kann. </p>]]>
    </content>
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    <title>Ach so?! Private Rente manchmal besser als Betriebsrente</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011://1.2256</id>

    <published>2011-11-11T13:50:12Z</published>
    <updated>2012-03-05T13:29:28Z</updated>

    <summary>Bei der Betriebsrente wird ein Teil des Gehaltes vom Arbeitgeber einbehalten und in eine betriebliche Rente eingezahlt. Dabei kann sich der Arbeitgeber an den Beiträgen beteiligen, er muss es jedoch nicht.

Read more: http://www.finance-store.de/pensionszusage/achso_32/002018_ach_so_recht_auf_betriebsrente_fur_jeden_uber_entgeltumwandlung.html#ixzz1dP6VyNm2
</summary>
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        <![CDATA[<p>Die optimale Altersvorsorge, sollte sich bei jedem Angestellten auf drei Beine stützen. Dazu zählt auch die Betriebsrente. Hierbei wird ein Teil des Entgelts zur Vorsorge umgewandelt.</p>]]>
        <![CDATA[<p><br />
Autor: Renate<br />
Datum: 11.11. 2011</p>

<p>Hallo liebes Team der finance-store.de,<br />
nachdem mir von allen Seiten immer wieder angeraten wurde, neben der gesetzlichen Rente auch privat vorzusorgen, habe ich mich dazu erst einmal belesen. Dabei stieß ich auf die Möglichkeit der Betriebsrente und war sogleich begeistert. Mein Chef unterstützt mich bei meiner Altersvorsorge, ein toller Gedanke. Doch auf der Suche nach einem passenden Produkt, musste ich dann leider feststellen, dass hier auch der Chef ein Wörtchen mitzureden hat. Leider bietet mein Unternehmen nicht das Rentenprodukt an, welches ich als optimal empfunden habe. Nun bin ich doch auf die private Rentenversicherung mit staatlicher Förderung umgeschwenkt.<br />
______________________</p>

<p><strong>Anmerkung der Redaktion:</strong><br></p>

<p>Hallo Renate,<br />
eine betriebliche Altersvorsorge ist eine der drei Möglichkeiten, um als Rentner finanziell abgesichert zu sein, da jeder Arbeitnehmer das Recht auf Entgeltumwandlung hat. Wie Sie bereits festgestellt haben, hat auch dieses Produkt seine Nachteile.<br />
Viele Unternehmen schließen mit Versicherungsgesellschaften Verträge ab, um bessere Konditionen für ihre Mitarbeiter auszuhandeln. Dadurch haben Firmen oft ein gewisses Portfolio an Rentenprodukte, aus denen man wählen muss. Ein großer Nachteil dabei ist, dass darunter eventuell kein attraktives Angebot mit guten Renditeaussichten ist.<br />
Wer aber bereits Rentenansprüche aus der betrieblichen Altersvorsorge hat, hat ein Rechtsanspruch auf Portabilität. Das bedeutet, dass der neue Arbeitgeber einen Weg finden muss, die bereits bestehenden Ansprüche auf sein System zu übertragen.</p>

<p>Unser Artikel: <a href="http://www.finance-store.de/direktversicherung/wichtiges_15/002037_betriebliche_altersvorsorge_arbeitgeber-wechsel.html"><em>Betriebliche Altersvorsorge: Arbeitgeberwechsel</em></a> geht noch einmal genau auf diese Problematik ein.</p>

<p><br />
<br></p>

<p>&#8594; Sie hatten auch schon mal ein <strong>Ach so?!-Erlebnis</strong> und möchten es <strong>mit anderen teilen</strong>? Dann lassen Sie es uns wissen!<br />
Zum Einsenden Ihres persönlichen Aha-Effekts klicken Sie <a href="http://www.finance-store.de/ttx30/ttx.cgi?cmd=newticket">hier</a>.</p>]]>
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    <title>Versicherungspflichtgrenze der PKV wird  2012 wieder angehoben</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011://1.2255</id>

    <published>2011-11-10T10:59:34Z</published>
    <updated>2011-11-10T10:17:06Z</updated>

    <summary>Die Versicherungspflichtgrenze wird 2012 wieder angehoben. Nur Arbeitnehmer, deren Bruttoentgelt darüber liegt, können sich privat krankenversichern lassen.</summary>
    <author>
        <name>autor4</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.finance-store.de/">
        <![CDATA[<p>Viele gesetzlich Versicherte wünschten in so manchen Situationen, sie wären Privatpatienten. Doch die private Krankenversicherung ist nicht für jeden zugänglich und so gehören ihr nur ca. 10 Prozent der Deutschen an.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Alle Arbeitnehmer, deren jährliches Bruttoentgelt unter der Versicherungspflichtgrenze liegt, können sich nicht in der PKV versichern lassen. Arbeitnehmer dagegen, deren Bruttogehalt darüber liegt, wie auch Freiberufler, Selbstständige, Studenten und Beamten haben die Wahl, ob sie sich freiwillig gesetzlich versichern lassen oder zur privaten Krankenversicherung wechseln wollen.<br />
Die Versicherungspflichtgrenze wird jährlich angepasst. Zu Beginn des Jahres 2011 wurde sie gesenkt, ab dem nächsten Jahr wird sie wieder angezogen. Ab dem 01. Januar 2012 soll die Versicherungspflichtgrenze bei 50.850 Euro liegen, was einem monatlichen Bruttogehalt von 4237,50 Euro entspricht.<br />
Ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung ist von vielen Vorteilen gesäumt, dennoch sollte dieser gut überlegt sein. Wer erst einmal Privatpatient ist, bleibt dies in den meisten Fällen auch. Erst, wenn das Gehalt wieder unter die Versicherungspflichgrenze fällt, steht dem Versicherten die Tür zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder offen. Hat der Arbeitnehmer allerdings das Alter von 60 Jahren überschritten, ist ein Wechsel in die GKV gar nicht mehr möglich.<br />
Wer über keine nennenswerten Vorerkrankungen verfügt, noch relativ jung ist, dazu Alleinstehend und keine Angehörigen hat, die über kein eigenes Einkommen verfügen, ist in der privaten Krankenversicherung meist bedeutend günstiger versichert als in der Krankenkasse. Ob alternative Heilmethoden oder Einzelbettzimmer, als Privatpatient, kann man dann alle Vorteile genießen.<br />
Sobald sich Nachwuchs ankündigt, sind allerdings gesetzlich Versicherte im Vorteil. Die Kinder sind in der gesetzlichen Krankenkasse automatisch in der Familienversicherung über die Eltern kostenlos mitversichert. Das gibt es in der privaten Krankenversicherung nicht. Auch, wenn Vorerkrankungen oder gesundheitliche Risiken bestehen, ist die gesetzliche Kasse meist günstiger.</p>]]>
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