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    <title>Versicherungsvergleiche online</title>
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    <updated>2012-01-26T13:10:57Z</updated>
    <subtitle>Aktuelle News und Informationen aus der Welt der Versicherungen</subtitle>
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    <title>PKV: gesetzliche Bestimmungen sind Schuld an Wechsel in die GKV</title>
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    <published>2012-01-26T13:05:46Z</published>
    <updated>2012-01-26T13:10:57Z</updated>

    <summary>Private Krankenversicherer wehren sich gegen die Behauptung, dass immer mehr privat Versicherte freiwillig zurück in die GKV wollen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen gewinnen netto mehr Mitglieder als sie verlieren. Vertreter der privaten Krankenversicherer behaupten allerdings, dass die gesetzlichen Bestimmungen die hauptsächliche Ursache dafür ist.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Rund 150.000 privat Versicherte wechseln jährlich in die GKV</strong></p>

<p>Nach Berichten der gesetzlichen Krankenkassen, wollen immer mehr privat Versicherte zurück in die GKV. Diese Behauptung weisen Vertreter der privaten Versicherungen brüsk zurück. Sie sehen die Quote der Wechsler in die GKV in den gesetzlichen Restriktionen begründet. Die meisten wollen ihrer Ansicht nach gar nicht zurück, haben aber keine Wahl. Insgesamt wechseln rund 150.000 Versicherte  jährlich in die gesetzliche Krankenkasse.<br />
Die Gründe für den Wechsel sind unterschiedlich. Fällt beispielsweise das Einkommen eines Privatpatienten unter die Versicherungspflichtgrenze von derzeit monatlich 4.237,50 € müssen sich diese wieder in der gesetzlichen Krankenversicherung anmelden. Ebenso kann dies geschehen, wenn Menschen arbeitslos werden oder von einer bisher selbstständigen Tätigkeit in ein Angestelltenverhältnis wechseln.</p>

<p><strong>Beiträge in der PKV für junge Menschen oft günstiger</strong></p>

<p>Von den Bedingungen der privaten Krankenversicherungen profitieren vor allem junge und gesunde Menschen. Diese müssen hier ein bedeutend geringeren Beitragssatz zahlen als in der GKV. Das liegt daran, dass die Beiträge in der PKV anhand des Alters, der Krankengeschichte und des derzeitigen Gesundheitszustandes bestimmt wird. In der gesetzlichen Krankenkasse geschieht dies hingegen anhand des Einkommens. </p>

<p><strong>Ein Wechsel von der PKV in die GKV ist nicht immer sinnvoll</strong></p>

<p>Doch einige Privatpatienten wollen nicht nur aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen zurück in die GKV, sondern können vielfach die gestiegenen Beiträge nicht mehr bezahlen. Was diese dabei nicht bedenken ist, dass auch die gesetzlichen Versicherer ihre Beiträge anheben und einige Krankenkassen sogar Zusatzbeiträge erheben. Hinzu kommt die quartalsweise anfallende Praxisgebühr und die willkürliche Leistungskürzung, die es bei den privaten Krankenversicherungen nicht gibt.<br />
Wer seine Beiträge nicht mehr zahlen kann, muss aber nicht zwangsläufig von der privaten zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, sondern kann beispielsweise innerhalb seiner Versicherung auch einfach den Tarif wechseln. Welche weiteren Möglichkeiten es gibt, kann man im Beitrag: „<a href="http://www.finance-store.de/private_krankenversicherung/wichtiges_2/001826_wechsel_private_krankenversicherung_sparen_in_der_pkv.html">Wechsel private Krankenversicherung – sparen in der PKV</a>“ erfahren.</p>]]>
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    <title>Deliktunfähige Kinder in Haftpflichtversicherung einschließen</title>
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    <published>2011-12-19T14:30:58Z</published>
    <updated>2011-12-19T14:16:45Z</updated>

    <summary>Nicht immer müssen Eltern für ihre Kinder haften. Sind diese deliktunfähig und haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht vernachlässigt, bleibt der Geschädigte auf den Kosten sitzen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Eltern, die nicht auf den, von ihren Kindern verursachten Kosten sitzen bleiben wollen, sollten eine zusätzliche Klausel in ihre Haftpflichtversicherung einbauen und somit sichergehen, dass auch deliktunfähige Kinder mitversichert sind.</p>]]>
        <![CDATA[<p>„Eltern haften für ihre Kinder...“ und somit muss auch die Haftpflichtversicherung der Eltern für die Schadensregulierung aufkommen. Diese Aussage ist nur bedingt richtig. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch sind Kinder, die das siebte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, deliktunfähig. Dies machen sich Versicherer gern zunutze, um sich vor der Kostenübernahme zu drücken. Die Begründung lautet, wo niemand haftbar ist, muss auch keine Haftpflichtversicherung für die Kosten aufkommen. Der <a href="http://www.finance-store.de/privathaftpflichtversicherung/ratgeber_52/#titel7">Ratgeber Haftpflichtversicherung</a> der finance-store.de informiert umfassend zu den Rechten und Pflichten von Geschädigten und Versicherten.</p>

<p>Geschädigte haben nur dann eine Chance nicht auf den verursachten Schaden sitzen zu bleiben, wenn die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Doch dies nachzuweisen dürfte schwer sein, da die Gerichte nur in wenigen Ausnahmen, die Aufsichtspflicht als vernachlässigt ansehen. Übt also der Papa mit seinem Kleinen gerade das Fahrrad fahren und der Sohnemann übersieht einen geparkten Wagen, ist es möglich, dass der Besitzer des Fahrzeugs auf den Reparaturkosten sitzen bleibt.</p>

<p>Um die daraus entstehenden Streitereien aus dem Weg zu gehen, ist es sinnvoll eine Klausel in seine Haftpflichtversicherung einzubauen, die auch die deliktunfähigen Kinder mitversichert. Inzwischen bieten fast alle Versicherer diese Klausel ohne Beitragserhöhung mit an.</p>]]>
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    <title>2012: Sinkende Beiträge bei der gesetzlichen Renten-Versicherung</title>
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    <published>2011-12-05T08:29:36Z</published>
    <updated>2011-12-02T17:31:32Z</updated>

    <summary>Der Staat senkt die Beitragshöhe der gesetzlichen Rentenversicherung im nächsten Jahr um 0,3 Prozentpunkte. Damit haben die Deutschen wieder mehr verfügbares Einkommen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Im kommenden Jahr müssen die Deutschen nicht mehr so tief in die Tasche greifen. Die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung werden um 0,3 Prozentpunkte gesenkt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Für das kommende Jahr gibt es für Arbeitnehmer auch mal wieder gute Neuigkeiten. Die Bundesregierung zieht Bilanz und gewährt, aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, seinen Bürgern eine Entlastung von 0,3 Prozentpunkten bei der gesetzlichen Rentenversicherung.<br />
Nehmen die Rentenversicherungsträger mehr Geld ein, als für Rentenzahlungen ausgeben müssen, entsteht ein Überschuss. Dieser Überschuss fließt in Rücklagen, aus denen spätere Engpässe beglichen werden. Überschreitet die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage jedoch 1,5 Prozent der monatlichen Ausgaben für die Rente, dann können die Beiträge gesenkt werden.<br />
Haben Arbeitnehmer und Arbeitgeber in diesem Jahr insgesamt 19,9 Prozent des Bruttogehalts aufbringen müssen, müssen sie ab 2012 nur noch 19,6 Prozent ihres Einkommens in die Rentenkasse einzahlen.<br />
Somit steht den Arbeitnehmern im kommenden Jahr deutlich mehr verfügbares Einkommen zur Verfügung. Aber nicht nur diese profitieren davon, auch Bund, Länder und Gemeinden haben weniger Ausgaben, da sie ja ebenfalls weniger Rentenbeiträge ihrer Angestellten zahlen müssen.</p>]]>
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    <title>Ach so?! Beitrag zur Kfz-Versicherung abhängig vom Wohnort?</title>
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    <published>2011-11-30T15:00:44Z</published>
    <updated>2011-11-30T15:00:06Z</updated>

    <summary>Die Kfz-Versicherung wird ab 2012 teurer. Doch die Höhe der Beiträge kann sich stark unterscheiden und ist unter anderem vom Wohnort des Fahrzeughalters abhängig.</summary>
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        <name>autor4</name>
        
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        <category term="Ach so?!" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p>Die Beiträge zur Kfz-Versicherung variieren stark und hängen unter anderem von dem Wohnort des Fahrzeughalters ab.</p>]]>
        <![CDATA[<p><br />
Autor: Andrea<br />
Datum: 30.11. 2011</p>

<p>Mein Name ist Andrea und ich bin vor kurzem aus beruflichen Gründen nach Berlin gezogen. Zuerst einmal muss ich ja sagen, Berlin ist eine tolle Stadt und so billig. Die Miete ist bezahlbar, man kann gut und günstig essen gehen und der Glühwein auf den Weihnachtsmärkten, lecker und im Vergleich zu anderen Städten echt ein Schnäppchen.<br />
Leider ist aber nicht alles so günstig in Berlin. Das musste ich feststellen als ich mein Auto umgemeldet habe. Nun will doch mein Kfz-Versicherer eine bedeutend höhere Prämie haben, als vorher. Kann das sein?<br />
______________________</p>

<p><strong>Anmerkung der Redaktion:</strong><br></p>

<p>Liebe Andrea,<br />
tatsächlich sind die Beiträge zur Kfz-Haftpflichtversicherung und zur Kaskoversicherung vom Ort der Anmeldung abhängig. Der Grund ist darin zu suchen, dass laut Statistik in Großstädten deutlich mehr Unfälle passieren als beispielsweise auf dem Land. Schon innerhalb Berlins kann sich die Beitragshöhe enorm unterscheiden. So zahlen Berliner, die im Prenzlauer Berg wohnhaft sind deutlich mehr als die Anwohner in Alt Marienfelde.<br />
Allerdings ist für die Höhe der Beiträge der Hauptwohnsitz entscheidend. Wenn Sie also die Möglichkeit haben, Ihre Erstwohnung zu einer Zweitwohnung zu machen, können Sie sich die höheren Beiträge sparen.<br />
In unserem <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/ratgeber_39/">finance-store.de - Ratgeber Kfz-Versicherung</a> informieren wir ausführlich über Leistungen, Beiträge, Vertragsbestimmungen und Kündigungsmöglichkeiten.</p>

<p><br></p>

<p>&#8594; Sie hatten auch schon mal ein <strong>Ach so?!-Erlebnis</strong> und möchten es <strong>mit anderen teilen</strong>? Dann lassen Sie es uns wissen!<br />
Zum Einsenden Ihres persönlichen Aha-Effekts klicken Sie <a href="http://www.finance-store.de/ttx30/ttx.cgi?cmd=newticket">hier</a>.</p>]]>
    </content>
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    <title>Ordentliche Kündigung der Kfz-Versicherung nur noch heute möglich</title>
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    <published>2011-11-30T10:48:48Z</published>
    <updated>2011-11-30T10:48:47Z</updated>

    <summary>Der 30. November ist die letzte Möglichkeit zur Kündigung der Kfz-Police. Bei Erhöhung der Beiträge können Kunden ihre Versicherung aber auch außerordentlich kündigen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Versicherte, die ihren Kfz-Anbieter wechseln möchten, haben heute die letzte Chance zu kündigen. Da viele Versicherer ab dem nächsten Jahr die Beiträge erhöhen, haben ihre Kunden aber auch die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Heute, am 30. November 2011, ist der letzte Tag in diesem Jahr an dem man seinen Kfz-Vertrag noch kündigen kann. Jedoch sollte man nicht vorschnell handeln, da bei vielen Anbietern versteckte Kosten die Kfz-Versicherung nicht günstiger, sondern teurer werden lässt.<br />
Für wechselfreudige Kunden hat das den Nachteil, das sie den günstigsten Anbieter nicht auf Anhieb erkennen können. Aber auch Versicherte, die von ihrem Sonderkündigungsrecht bei Erhöhung des Tarifes Gebrauch machen könnten, müssten die Preiserhöhung erst einmal bemerken.<br />
Vielfach verstecken sich höhere Kosten hinter einer schlechteren Einstufung bei der Schadensfreiheitsklasse, denn diese ändert sich bei vielen Versicherern im nächsten Jahr gravierend. Bisher gab es 25 Schadensfreiheitsklassen, ab 2012 gibt es ganze 10 Klassen mehr. Doch nicht nur die Änderung der Schadensfreiheitsklassen kann zu versteckten Kosten führen, auch über eine Einstufung der Regionalklasse lassen sich Kosten verbergen. Zwar zahlt der Kfz-Versicherte im Prinzip nicht mehr als zuvor, er könnte jedoch praktisch weniger bezahlen.<br />
Versicherte, die sicher gehen möchten, dass sie den richtigen Beitrag zahlen, sollten sich den Vergleichsbeitrag ansehen. Diesen müssen Versicherungen in der Rechnung mit angeben. Leider ist dieser oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen, da er vielfach erst im Kleingedruckten auftaucht. Der Vergleichsbeitrag zeigt auf, wie viel der Versicherte in einer besseren Schadensfreiheitsklasse zahlen müsste und um welchen Betrag die Kfz-Versicherung teurer geworden ist. Ist der derzeitige Versicherer tatsächlich im Grundbeitrag teurer geworden, steht dem Kunden ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht, auch nach dem 30. November, zu. In der Kündigung muss auf den Grund dieser eingegangen werden, weil der Versicherer ansonsten die Möglichkeit hat, diese abzulehnen.<br />
Über die Möglichkeiten der Kündigung einer Kfz-Police informiert das Verbraucherportal <a href="http://www.finance-store.de/kfz-versicherung/wichtiges_52/002213_die_kfz-versicherung_kundigen_diese_moglichkeiten_gibt_es.html">finance-store.de Online Versicherungsvergleich</a> ausführlich.</p>]]>
    </content>
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    <title>Hausratversicherung muss bei Einbruch nicht zwangsläufig zahlen</title>
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    <published>2011-11-22T15:57:49Z</published>
    <updated>2011-11-22T15:54:15Z</updated>

    <summary>Die Hausratversicherung kommt unter anderem für Schäden aus Einbruchdiebstahl auf. Allerdings erfolgt eine Leistung nur dann, wenn der Einbruch auch bewiesen werden kann.</summary>
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        <![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht Köln gab einer Versicherung Recht, die sich weigerte für die Schäden aus einem Einbruch aufzukommen. Eine Hausratversicherung muss nur zahlen, wenn der Wohnungseinbruch auch nachgewiesen werden kann.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Eine Hausratversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor den finanziellen Schäden an seinen Hausrat, die durch Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser, Hagel, Sturm und Überspannung entstanden sind. Zusätzlich gehört zu dem Leistungskatalog der Versicherer, dass auch Einbruchdiebstahl mit versichert ist. Der Versicherte muss nur beweisen, dass die beschädigten Dinge zu seinem Hausrat gehören und es sich wirklich um Einbruch gehandelt hat. Hier liegt Krux begraben. Kann der Wohnungsinhaber nämlich den Einbruch nicht nachweisen, kommt auch die Hausratversicherung nicht für den Schaden auf.<br />
In einem Fall, der vor dem Oberlandesgericht Köln verhandelt wurde, hat eine Wohnungsinhaberin nach ihrem Urlaub einen Einbruch festgestellt. Aufgrund fehlender Einbruchsspuren, lehnte die Hausratversicherung die Leistung ab. Das Kölner Gericht gab der Versicherung Recht. Eine Ausnahme dieser Regelung bestünde nur dann, wenn der Wohnungsinhaber einen Diebstahl seines Haustürschlüssel beweisen kann. </p>]]>
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    <title>Ach so?! Private Rente manchmal besser als Betriebsrente</title>
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    <published>2011-11-11T13:50:12Z</published>
    <updated>2011-11-11T13:59:25Z</updated>

    <summary>Bei der Betriebsrente wird ein Teil des Gehaltes vom Arbeitgeber einbehalten und in eine betriebliche Rente eingezahlt. Dabei kann sich der Arbeitgeber an den Beiträgen beteiligen, er muss es jedoch nicht.

Read more: http://www.finance-store.de/pensionszusage/achso_32/002018_ach_so_recht_auf_betriebsrente_fur_jeden_uber_entgeltumwandlung.html#ixzz1dP6VyNm2
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        <![CDATA[<p>Die optimale Altersvorsorge, sollte sich bei jedem Angestellten auf drei Beine stützen. Dazu zählt auch die Betriebsrente. Hierbei wird ein Teil des Entgelts zur Vorsorge umgewandelt.</p>]]>
        <![CDATA[<p><br />
Autor: Renate<br />
Datum: 11.11. 2011</p>

<p>Hallo liebes Team der finance-store.de,<br />
nachdem mir von allen Seiten immer wieder angeraten wurde, neben der gesetzlichen Rente auch privat vorzusorgen, habe ich mich dazu erst einmal belesen. Dabei stieß ich auf die Möglichkeit der Betriebsrente und war sogleich begeistert. Mein Chef unterstützt mich bei meiner Altersvorsorge, ein toller Gedanke. Doch auf der Suche nach einem passenden Produkt, musste ich dann leider feststellen, dass hier auch der Chef ein Wörtchen mitzureden hat. Leider bietet mein Unternehmen nicht das Rentenprodukt an, welches ich als optimal empfunden habe. Nun bin ich doch auf die private Rentenversicherung mit staatlicher Förderung umgeschwenkt.<br />
______________________</p>

<p><strong>Anmerkung der Redaktion:</strong><br></p>

<p>Hallo Renate,<br />
eine betriebliche Altersvorsorge ist eine der drei Möglichkeiten, um als Rentner finanziell abgesichert zu sein, da jeder Arbeitnehmer das Recht auf Entgeltumwandlung hat. Wie Sie bereits festgestellt haben, hat auch dieses Produkt seine Nachteile.<br />
Viele Unternehmen schließen mit Versicherungsgesellschaften Verträge ab, um bessere Konditionen für ihre Mitarbeiter auszuhandeln. Dadurch haben Firmen oft ein gewisses Portfolio an Rentenprodukte, aus denen man wählen muss. Ein großer Nachteil dabei ist, dass darunter eventuell kein attraktives Angebot mit guten Renditeaussichten ist.<br />
Außerdem kann es problematisch werden, wenn man irgendwann den Arbeitgeber wechseln möchte. Hat das neue Unternehmen das gewählte Produkt nicht in seinem Portfolio, dann ist eine Mitnahme der Betriebsrente nicht möglich. Bereits erwirtschaftete Renditen ist damit hinfällig. Allerdings besteht die Möglichkeit, die Betriebsrente bei seinem alten Arbeitgeber bestehen zu lassen. Man kann dafür weiterhin privat sparen, allerdings beinhaltet diese dann keine Steuervorteile mehr.</p>

<p><br></p>

<p>&#8594; Sie hatten auch schon mal ein <strong>Ach so?!-Erlebnis</strong> und möchten es <strong>mit anderen teilen</strong>? Dann lassen Sie es uns wissen!<br />
Zum Einsenden Ihres persönlichen Aha-Effekts klicken Sie <a href="http://www.finance-store.de/ttx30/ttx.cgi?cmd=newticket">hier</a>.</p>]]>
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    <title>Versicherungspflichtgrenze der PKV wird  2012 wieder angehoben</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011://1.2255</id>

    <published>2011-11-10T10:59:34Z</published>
    <updated>2011-11-10T10:17:06Z</updated>

    <summary>Die Versicherungspflichtgrenze wird 2012 wieder angehoben. Nur Arbeitnehmer, deren Bruttoentgelt darüber liegt, können sich privat krankenversichern lassen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Viele gesetzlich Versicherte wünschten in so manchen Situationen, sie wären Privatpatienten. Doch die private Krankenversicherung ist nicht für jeden zugänglich und so gehören ihr nur ca. 10 Prozent der Deutschen an.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Alle Arbeitnehmer, deren jährliches Bruttoentgelt unter der Versicherungspflichtgrenze liegt, können sich nicht in der PKV versichern lassen. Arbeitnehmer dagegen, deren Bruttogehalt darüber liegt, wie auch Freiberufler, Selbstständige, Studenten und Beamten haben die Wahl, ob sie sich freiwillig gesetzlich versichern lassen oder zur privaten Krankenversicherung wechseln wollen.<br />
Die Versicherungspflichtgrenze wird jährlich angepasst. Zu Beginn des Jahres 2011 wurde sie gesenkt, ab dem nächsten Jahr wird sie wieder angezogen. Ab dem 01. Januar 2012 soll die Versicherungspflichtgrenze bei 50.850 Euro liegen, was einem monatlichen Bruttogehalt von 4237,50 Euro entspricht.<br />
Ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung ist von vielen Vorteilen gesäumt, dennoch sollte dieser gut überlegt sein. Wer erst einmal Privatpatient ist, bleibt dies in den meisten Fällen auch. Erst, wenn das Gehalt wieder unter die Versicherungspflichgrenze fällt, steht dem Versicherten die Tür zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder offen. Hat der Arbeitnehmer allerdings das Alter von 60 Jahren überschritten, ist ein Wechsel in die GKV gar nicht mehr möglich.<br />
Wer über keine nennenswerten Vorerkrankungen verfügt, noch relativ jung ist, dazu Alleinstehend und keine Angehörigen hat, die über kein eigenes Einkommen verfügen, ist in der privaten Krankenversicherung meist bedeutend günstiger versichert als in der Krankenkasse. Ob alternative Heilmethoden oder Einzelbettzimmer, als Privatpatient, kann man dann alle Vorteile genießen.<br />
Sobald sich Nachwuchs ankündigt, sind allerdings gesetzlich Versicherte im Vorteil. Die Kinder sind in der gesetzlichen Krankenkasse automatisch in der Familienversicherung über die Eltern kostenlos mitversichert. Das gibt es in der privaten Krankenversicherung nicht. Auch, wenn Vorerkrankungen oder gesundheitliche Risiken bestehen, ist die gesetzliche Kasse meist günstiger.</p>]]>
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    <title>Anbieter-Wechsel der Kfz-Versicherung durch neue SF erschwert</title>
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    <published>2011-11-01T12:40:48Z</published>
    <updated>2011-11-01T12:34:09Z</updated>

    <summary>Bis zum 30. November Kfz-Versicherung kündigen und zu einem günstigerem Anbieter wechseln. Neue Schadensfreiheitsklassen machen den Vergleich allerdings schwieriger.</summary>
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        <![CDATA[<p>Die meisten Kfz-Policen haben eine Laufzeit von einem Jahr und enden mit dem 31.Dezember. Wer seinen Anbieter wechseln möchte, muss eine Kündigungsfrist von 4 Wochen einhalten und bis spätestens zum 30. November die Kündigung beim Versicherer eingereicht haben. Im nächsten Jahr wird einiges anders und die Suche nach einem günstigeren Anbieter könnte kompliziert werden. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Die meisten Kfz-Versicherer verdienen weniger Geld an den Beiträgen der Policen, als sie für Schadensregulierungen ausgeben müssen. Besonders die Pleite der Ineas-Versicherung im vergangenen Jahr, hat viele Anbieter wachgerüttelt. Statt, wie bisher, in einen verstärkten Preiswettbewerb zu treten, werden viele Kfz-Versicherungen um bis zu 4 Prozent teurer.<br />
Von den höheren Preisen sind jedoch nicht alle Autofahrer betroffen. Zur Kasse werden vor allem Risiko-Kunden, wie Vielfahrer oder junge Erwachsene gebeten.<br />
Gerade die erhöhten Preise machen einen Anbieter-Vergleich lohnenswert. Bis zum 30.November haben Versicherte noch Zeit beim bisherigen Vertragspartner zu kündigen und sich eine günstigere Police zu suchen. Diese muss zwar noch nicht unterschrieben sein, man sollte jedoch sicher gehen, dass ein günstigeres Angebot auch existiert, um am Ende nicht draufzuzahlen.<br />
Doch nicht nur das allgemeine jährliche Wechselfieber sorgt für Bewegung im Markt, auch die neue Rabattstaffelung sorgt für zusätzlichen Wirbel. Anstatt wie bisher 25 Schadensfreiheitsklassen (SF) gibt es ab dem nächsten Jahr 35 SF. Auch der Rabattretter, der im Schadensfall die bisher erreichte Schadensfreiheitsklasse sicherte, ist im neuen Rabattsystem nicht mehr vorgesehen. Allerdings gibt es für Fahranfänger und langjährig unfallfreie Fahrer erfreuliche Nachrichten. Die SF 0, die einen bisherigen Prämiensatz von 230 Prozent ausgemacht hat, entspricht nach der neuen Regelung nur noch 95 Prozent und ab der SF 26 wird das Beitragsniveau auf 25 Prozent gesenkt.<br />
Da bisher aber erst fünf Versicherungen auf das neue Rabattsystem umgestellt haben, ist ein Vergleich schwieriger geworden.</p>]]>
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    <title>Über Winter Fahrzeuge stilllegen und sparen</title>
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    <published>2011-10-28T09:40:11Z</published>
    <updated>2011-10-28T09:36:31Z</updated>

    <summary>Die Kfz-Versicherung können sich Fahrzeughalter, die ihre Fahrzeuge über Winter stilllegen, sparen. Dazu müssen sie aber einige Voraussetzungen erfüllen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Fahrzeughalter, die ihre Fahrzeuge über Winter stilllegen, können sich die Beiträge zur Kfz-Versicherung sparen. Dazu müssen aber gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Tage werden kürzer und morgens beim Aufstehen ist es noch dunkel draußen. Der Herbst hält Einzug in Deutschland. So beginnt auch für viele Fahrzeuge der Winterschlaf, da in der Regel zwischen November bis März Fahrzeuge aller Art, insbesondere aber Motorräder, aufgrund der Witterungsbedingungen, stillgelegt werden.<br />
Wollen die Besitzer während dieser Zeit keine Kfz-Steuer zahlen sowie sich die Beiträge zu den Versicherungen sparen, müssen sie einiges beachten.<br />
Das Fahrzeug bedarf eines Saisonkennzeichen, welches durch die rechts eingeprägten Nummern erkennbar macht, zu welchen Monaten sich das Fahrzeug auf öffentlichen Straßen bewegen darf. Während der gesamten Zeit der Stilllegung, darf das Fahrzeug nicht benutzt werden. Es herrscht ein absolutes Fahrverbot auf öffentlichen Straßen, es sei denn, das Fahrzeug befindet sich auf dem direkten Weg zum TÜV oder zurück. Zu dieser Zeit darf es nicht auf einem öffentlichen Gelände stehen, sondern muss sich auf einem Privatgelände befinden. Dieses darf von der Öffentlichkeit nicht frei zugänglich sein, das bedeutet, es muss sich dabei um einen befriedeten Bereich handeln.<br />
Die Versicherung ruht währenddessen und wird bei Anmeldung wieder aktiviert. Dazu muss das Fahrzeug für mindestens 2 Wochen abgemeldet aber nicht länger als 1 Jahr stillgelegt werden. Wird das Fahrzeug während dieser Zeit durch Brand, Diebstahl oder Sonstiges beschädigt, ist es trotzdem durch die Haftpflicht und die Voll-oder Teilkasko versichert.<br />
Ein Fahrzeug sollte man aber möglichst länger als 6 Monate im Jahr angemeldet haben, da sich erst dann Kostenvorteile durch etwaige Schadensfreiheit bemerkbar machen.</p>]]>
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    <title>Änderungen der gesetzlichen Rente ab Januar 2012</title>
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    <published>2011-10-20T07:35:36Z</published>
    <updated>2011-10-20T07:27:12Z</updated>

    <summary>Die Deutschen werden immer älter. Damit die gesetzliche Rentenzahlung noch gewährleistet werden kann, wird ab 2012 das Rentenalter um 2 Jahre angehoben.</summary>
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        <![CDATA[<p>Das derzeitige Rentenalter von 65 Jahren wird ab dem nächsten Jahr auf 67 Jahre erhöht. Das macht eine private Altersvorsorge noch wichtiger als bisher schon.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Betroffen sind alle Jahrgänge, die ab 1964 geboren wurden. Doch auch schon bei den ab 1947 Geborenen wird die Rente schrittweise um bis zu 2 Jahre angehoben.<br />
Allerdings muss man nicht zwangsläufig bis zum 67. Lebensjahr im Beruf verweilen. Wer bereit ist auf einen Teil seiner Rente zu verzichten, kann auch schon früher in Ruhestand gehen. Das geht ab 2012, anstatt wie bisher mit 60 Jahren, jedoch auch erst mit 63 Jahren.<br />
Grund für die Neuregelung ist die Sicherstellung der Rentenzahlung für alle Bürger. Die Deutschen leben nämlich immer länger und dementsprechend muss auch immer länger Rente gezahlt werden. Bekamen 1960 Männer nur rund 10 Jahre lang Rente und Frauen 11 Jahre, sind es inzwischen bereits 15 Jahre bzw. 20 Jahre.<br />
Ist für alle ab 1964 Geborenen klar, ab wann sie in Rente gehen dürfen, ist es dies für die Jahrgänge zwischen 1947 und 1964 alles andere als Gewiss. Im Schnitt bekommt der Rentner pro ansteigendem Geburtsjahr eineinhalb Monate später seine Rente. Das heißt, wer 1955 geboren wurde, bekommt  Rente ohne Abzüge in der Regel erst mit knapp 66 Jahren.<br />
Möchte man nicht so lange warten, kann man auch in Frührente gehen. Dies ist allerdings nicht mehr mit 60 Jahren, sondern erst mit 63 Jahren möglich. Zudem muss man mindestens 35 Jahre in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt haben. Dabei sollte man sich bewusst sein, dass die Frührente teuer erkauft wird. Im Schnitt gehen pro Monat, die man früher in Rente geht, 0,3 Prozent der Rentenzahlungen verloren. Wer also mit 63 Jahren anstatt beispielsweise mit 66 Jahren in Rente geht, muss auf 10,8 Prozent seiner Rente verzichten. Dieser Betrag richtet sich zudem nicht nach der eigentlichen Rentenzahlung, die man mit 66 Jahren bekommen hat. Da man 3 Jahre weniger in die Rentenkasse einzahlt, werden einem diese zusätzlich abgezogen.<br />
Doch auch hier gibt es Ausnahmen. Darf man anhand dieser Neuregelungen eigentlich erst mit 67 Jahren in Rente, relativiert sich dies, wenn man bereits 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat und somit als besonders langjähriger Versicherter gilt.<br />
So zeigt sich wieder einmal, wie wichtig eine zusätzliche Altersvorsorge ist. Die gesetzliche Rente stellt nämlich nur eine Säule der Altersvorsorge dar. Daneben kann man privat mit Riester-, Rürup- und Co. vorsorgen sowie sollte auch nicht auf die Zahlungen aus der Betrieblichen Altersvorsorge verzichten.<br />
Nicht nur gesunde Bundesbürger werden mit den neuen Regelungen konfrontiert, auch schwerbehinderte Bürger oder Arbeitnehmer, die erwerbsunfähig sind, müssen sich auf Abschläge gefasst machen. Konnten Erwerbsunfähige und Schwerbehinderte bisher mit 63 Jahren in Rente gehen, ist dieses Alter ebenfalls um 2 Jahre auf 65 Jahre angehoben worden. Nur diejenigen, die vor 1950 geboren wurden und deren Schwerbehinderung spätestens am 16.November 2000 anerkannt wurde, können auch künftig ohne Abzüge mit 60 Jahren in Rente gehen.</p>]]>
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    <title>Mietwagen: Kostenübernahme durch Kfz-Versicherung nicht sicher</title>
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    <published>2011-10-10T14:57:56Z</published>
    <updated>2011-10-10T15:01:33Z</updated>

    <summary>Nach einem Unfall benötigen die Beteiligten oft ein Mietfahrzeug. Doch Kfz-Versicherer weigern sich zunehmend, für die Kosten aufzukommen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Der Verkehr auf deutschen Straßen nimmt immer mehr zu. In den regelmäßigen Staus, die morgens und Abends den Berufsverkehr bestimmen, lassen sich Autounfälle kaum vermeiden. Resultieren aus diesen nur Blechschäden, folgt dem Schrecken schnell die Erleichterung. Denn, so könnte man meinen, hat man eine Kfz-Versicherung, wird der Schaden schnell reguliert. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Doch immer mehr Assekuranzen weigern sich die Kosten für einen Mietwagen ganz zu übernehmen. Diese Streitigkeiten werden vermehrt vor Gericht ausgetragen. Für den Versicherten bedeutet dies Ärger und Zeitverlust. Dabei geht es im Einzelnen oft nur ein paar hunderte Euro. Doch die Versicherer sehen das Recht auf ihrer Seite, verlangen doch Auto-Vermieter bei Unfallersatzfahrzeugen mehr Miete als bei einer normalen Anmietung eines Fahrzeugs. Begründet wird dieses Vorgehen damit, dass sie für Unfall-Opfer immer ein paar mehr Mietwagen zur Verfügung haben müssen als Normalerweise. Die Kfz-Versicherer hingegen sehen dies als unlautere Geschäftspraktik und Möglichkeit für die Vermieter sich aufgrund des Schadens der Unfallopfer zu bereichern.<br />
Solange der Gesetzgeber hier keine eindeutige Rechtsprechung findet, wird dies auch künftig auf dem Rücken der Geschädigten ausgetragen.<br />
Um nicht auf den Kosten eines Mietwagens sitzen zu bleiben, lohnt es sich nicht gleich das erstbeste Angebot, nämlich dieses der Reparaturwerkstatt, anzunehmen, sondern sich zuerst mit der generischen Haftpflichtversicherung in Kontakt zu setzen. Hat diese den Mietwagentarif abgesegnet, bekommt man die Kosten dafür auch in aller Regel erstattet. Des Weiteren, unterbreitet die Versicherung auch vielfach eigene Vorschläge, wo man ein günstiges Ersatzfahrzeug anmieten kann. Ist absehbar, dass das eigene Fahrzeug einige Wochen in der Werkstatt benötigt, lohnt ein intensiver Vergleich der Autovermietungen ohnedies, um möglichst problemlos die Kosten von der Versicherung wiederzubekommen.</p>]]>
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    <title>Auslieferung der Gesundheitskarte an Versicherte soll schnell erfolgen</title>
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    <published>2011-10-05T11:45:58Z</published>
    <updated>2011-10-05T11:32:40Z</updated>

    <summary>Am 1. Oktober 2011 wurde die elektronische Gesundheitskarte in Deutschland eingeführt. Sie bringt erst einmal nicht viel Neues, hat aber viel Potential. </summary>
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        <![CDATA[<p>Die Gesundheitskarte hat Einzug in deutsche Sprechzimmer gehalten. Wenn es nach der Koalition geht, sollen bis Ende 2012 damit 70 Prozent der gesetzlich Versicherten ausgestattet sein.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Nach jahrelange Hin und Her ist sie nun endlich da – die Gesundheitskarte. Eingeführt am 01. Oktober sollen nun schnellstmöglich alle Krankenversicherten die Karte erhalten. Bis zum Ende diesen Jahres sollen 10 Prozent der rund 70 Mio. gesetzlich Versicherten die Gesundheitskarte ausgeliefert bekommen, bis zum Ende des Jahres 2012 sollen dann schon 70 Prozent der Versicherten die Karte erhalten haben. Sollten die gesetzlichen Vorgaben nicht erfüllt werden, droht den Krankenkassen Einbußen.<br />
Die Gesundheitskarte kann erst einmal nicht mehr als die bisherige Versichertenkarte. Bis auf ein Lichtbild sind auf ihr auch nur der Name, die Anschrift, das Geburtsdatum sowie die Versicherungsdaten gespeichert. Gerade deswegen steht sie auch in hoher Kritik, da dieses Mammut-Projekt ca. 295 Mio. Euro verschlingt. Allein die Ausstattung der Versicherten mit der Karte kosten rund 139 Mio. Euro, dazu kommen die Kosten für die Ausstattung der Ärzte und Krankenhäuser mit den entsprechenden Lesegeräten. Finanziert werde diese Ausgaben über die Beiträge der Versicherten und ihre Arbeitgeber.<br />
Dennoch soll die Karte in Zukunft viele Kosten einsparen. Da sie kein reines Speichermedium ist, sondern einen Mikroprozessor enthält, können die Daten online verändert werden. Sollte ein Versicherter beispielsweise umziehen, muss er keine neue Versichertenkarte erhalten, sondern seine Daten werden lediglich auf der Karte geändert.<br />
Doch sie kann noch viel mehr. Auf der Karte können Angaben zu Vorerkrankungen, Arzneimittelunverträglichkeiten oder Allergien gespeichert werden. Kommt es zu einem Notfall, kann der Notarzt auf diese Daten zugreifen und den Patienten eine optimale Erstversorgung zukommen lassen.<br />
Künftig ist auch eine elektronische Krankenkarte denkbar. Ist ein Patient bei mehreren Ärzten in Behandlung, können alle auf die Krankengeschichte des Versicherten zugreifen. Neben der Krankengeschichte sollen dort auch Laborbefunde und Röntgenbilder abrufbar sein. Der Zeitpunkt der Einführung dieser Zusatzfunktionen ist allerdings noch offen.<br />
Die Möglichkeiten, die die Gesundheitskarte bietet, rufen allerdings auch Ängste hervor. Sind nun alle Daten und Fakten über einen Menschen für jeden einsehbar? Die medizinischen Informationen, die man zusätzlich auf der Gesundheitskarte hinterlegen kann, sind alle freiwilliger Natur. Lediglich die Speicherung der Stammdaten sind gesetzlich verpflichtend. Der Versicherte kann seine Daten zusätzlich mit einem PIN sichern und zu jederzeit auch wieder löschen.</p>]]>
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    <title>Schwierige Zeiten für Lebensversicherer</title>
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    <id>tag:www.finance-store.de,2011://1.2249</id>

    <published>2011-09-28T11:15:06Z</published>
    <updated>2011-09-28T11:11:49Z</updated>

    <summary>Die Lebensversicherungen haben es derzeit schwer. Neben den hohen Anforderungen von Solvency II, macht ihnen auch die demografische Entwicklung zu schaffen.</summary>
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        <![CDATA[<p>Die deutschen Lebensversicherer haben es zunehmend schwerer. Sie stehen derzeit vor Herausforderungen, die ein erhebliches Geschick erfordern, um am Markt weiterhin bestehen zu können.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Nicht nur die generelle demografische Entwicklung macht den Lebensversicherern zu schaffen, auch die gestiegenen Anforderungen durch Solvency II, stellt sie vor schier unlösbare Aufgabe. So müssen Versicherer und Kreditinstitute bis 2013 eine stärkere Ausstattung mit freien und unbelasteten Eigenmitteln aufweisen als bisher. Diese finanziellen Mittel und die langfristigen Garantien werden aber die Eigenkapitalrendite stark schmälern. Experten sagen den Lebensversicherungen bereits in diesem Jahr eine Rückgang der Prämien zwischen 7 und 10 Prozent voraus.<br />
Die Forderung nach mehr Transparenz für den Endkunden, führt zudem zu einem stärkeren Preiswettbewerb. Hinzu kommt die zunehmend älter werdende Gesellschaft, was den Versicherern ein generelles Absinken der Nachfrage nach Lebensversicherungsprodukten durch junge Kunden beschert und ganz im Pendant zu der Absicherung der Langlebigkeit für die immer älter werdende Bevölkerung steht.<br />
Darüber hinaus sind Prognosen hinsichtlich der künftigen Entwicklung der Kapitalmärkte alles andere als sicher. Die derzeit immer weiter sinkenden Zinsen machen den Lebensversicherern schon heute zu schaffen. Die Differenz zwischen dem Garantiezins der Endkunden und den Erträgen am Kapitalmarkt verringern sich zunehmend. Hinzu kommt, dass die Forderung nach renditestarken Lebensversicherungs-Produkten mit den internen Renditevorgaben korreliert.</p>]]>
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    <title>Beschlossene Pflegereform scheitert an Uneinigkeit</title>
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    <published>2011-09-22T14:32:21Z</published>
    <updated>2011-09-22T14:33:58Z</updated>

    <summary>Die Pflegeversicherung muss reformiert werden, doch die Koalition findet keinen Konsens und so wird diese erst einmal verschoben.</summary>
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        <![CDATA[<p>Die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung ist beschlossene Sache, dennoch gestaltet sich ihre Umsetzung schwieriger als gedacht und scheitert vorerst an der Uneinigkeit der Politiker.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht bereits seit einigen Jahren nicht mehr aus, um alle, aus einer Pflegebedürftigkeit entstehenden, Kosten vollständig zu decken. Die Finanzlücke muss dann oft von den Pflegebedürftigen selbst oder ihren Angehörigen gestopft werden.<br />
Aus diesem Grund hat die schwarz-gelbe Koalition die Einführung der Kapitaldeckungsmethode beschlossen, mit der die stetig wachsenden Kosten für ein paar Jahre gedeckt werden soll. Doch die Koalition kann sich bei den zentralen Finanzierungsfragen nicht so richtig einigen. Die Eckpunkte, die am morgigen Tag offengelegt werden sollten, sind erst einmal auf Eis gelegt. Die Ansätze von CDU/CSU und FDP sind so unterschiedlich, dass ein gemeinsamer Kompromiss derzeit nicht denkbar ist. Gesundheitsminister Daniel Bahr gibt dafür hauptsächlich der FDP die Schuld. Diese will die Leistungen für die gesetzliche Pflegeversicherung über Steuern finanzieren, wobei Altersverwirrte und Behinderte, den gleichen Leistungsanspruch hätten. Die CDU hingegen pocht darauf, dass alle Versicherten eine monatliche Pauschale von rund 5 Euro als Kapitalrücklage aufbringen sollen. Die Arbeitgeber bleiben dabei von zusätzlichen Kosten verschont. Die FDP ist zwar auch für eine zusätzliche Kapitalrücklage, jedoch soll diese nicht pauschal erhoben werden, sondern die Versicherten sollen eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Zusatzversicherung abschließen.<br />
Eine Pflegezusatzversicherung ist schon heute wichtig. Allerdings haben die wenigsten der deutschen Bundesbürger eine solche Police, da sie dafür noch immer keine Notwendigkeit sehen.</p>]]>
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